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Die Qual der Wahl

By:
User: Angela
Die Qual der Wahl
Die Strafe für das Nichtwählen #############################################################################################################


This Book is Part of a Series "Autobiografisches"
Keywords: 
Wahl und Nichtwähler
Posts and Comments
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traumwanderer

Ein sehr interessanter Bericht. Abre es hörte sich darin wirklich so an, als ob es dort nur eine Partei gab.
Als verantwortungslos und dumm würde ich Nichtwähler aber nicht bezeichnen. Gerade bei soviel Parteien, wer die Wahl hat hat die Qual. Und wenn man sich nicht genau informiert, wählt man schnell die Falschen.

3 Comments
Angela

Und wenn man nicht wählt, gibt man den Falschen ganz sicher eine Chance mehr....
Das ist der Kommentar von meinem Mann.

Er bedankt sich für Eure zahlreichen Kommentare.

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pinball

Ist ja wirklich der Wahnsinn und hier in diesem Lande so gar nicht vorstellbar, da kommt doch sogar die Urne glatt zum Wähler!
Ich habe mit der DDR so absolut keine Erfahrungen gemacht, kenne solche Geschichten nur aus Erzählungen, Filmen und Büchern, aber ich kann durchaus nachvollziehen, daß man als so Behandelter keine Verständnis für den Umgang mit der Wahl in diesem Land hat.
Aber da fällt mir auch wieder dieser alte... Show more

1 Comment
Angela

Ja, zum Glück! Guter Spruch! Danke Michael.

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Anne Koch

bei war die Wahl doch in der DDR so einfach, nur eine Partei!! das konnten ja sogar die hirnlosen! Trotzdem wenn ich an mein Leben zurückdenke, mir hätte oft so ein festes Durchsetzungsvermögen gefehlt. Alle Achtung! LG Anne

2 Comments
Angela

Das stimmt nicht, liebe Anne - es gab sogar FÜNF Parteien! SED, CDU, LDPD, DBD und NDPD! Natürlich waren sie alle irgendwie gelenkt und gesteuert von "oben", aber wer seine Ruhe haben und der SED entgehen wollte, trat in eine der anderen ein oder blieb eben parteilos.

Anne Koch

Ich habe gar keine Ahnung, wie es dort war, weil ich keine Verwandten dort hatte. Hab nur hin und wieder was laäten gehört.

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katja.ruebsaat

"Ich hole sie abends im Dunklen mit meinem Dienstwagen ab" ...
Ja Wahnsinn!
Ich hatte Mitte/Ende der Achtziger gute Freunde in der (damals Noch-)DDR, von daher sind diese Geschichten eigentlich nicht neu für mich, aber es ist trotzdem immer wieder erschreckend, davon zu hören. Gerade durch den feinen Zynismus wirkt es noch eindrücklicher.

liebe grüße
katja

1 Comment
Angela

Ja, eigentlich unfassbar und Gott sei Dank VORBEI! Danke Katja!

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klausblochwitz

Erfreulicherweise ist diese Epoche vorbei! Ein sehr interessanter Einblick in den Ablauf des politischen Alltags in der ehemaligen DDR. Meint Klaus

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Angela

Ja, Gott sei Dank, dass das vorbei ist!!! Danke Klaus!

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gittarina

Ich kann mir lebhaft vorstellen, was da ablief - obwohl diese Hartnäckigkeit hätte ich so nicht vermutet - Wahnsinn, echt! Man kann es sich als ewiger "Westler" kaum vorstellen - ich glaube, die hätten Dich am liebsten abgeführt...
Aber der Witz ist doch, dass gerade die sog. 100% hier im Grunde nur brüllendes Gelächter hervorrief, denn damit ist ja jedem klar, dass es reine Manipulation war und in anderen nach wie vor ist.... Show more

5 Comments
Angela

Weder in den Gesprächen bei den Behörden noch bei anderen Anlässen wurde Angela separat angesprochen. Man wusste wohl, dass wir den Antrag gemeinsam gestellt und vorher detailliert gemeinsam geplant haben. Ich fand es auch selbstverständlich, gemeinsam mit Angela bei allen... Show more

gittarina

Okay, das ist sicher ein einleuchtender Grund - wenn Ihr eh schon im Doppelpack Euren Willen kundgetan habt. Ich denke, dass zu Deiner/Eurer Standfestigkeit nicht nur Wille, sondern auch verdammt viel Mut gehörte - Hut ab! LG Gitta

Angela

Trotzdem habe ich mich auch immer wieder gewundert und gefragt, warum ich nie direkt angesprochen wurde. War schon seltsam, wo die doch so gern Sippenhaft praktizierten...
Angela

gittarina

ja, hätte ich auch erwartet - so von hinten durch die Brust ins Auge, mit Versprechungen und so - war ja nicht ungewöhnlich - das System, die Familienmitglieder einzeln zu beeinflussen, war ja oft üblich - auch in Nazi-Zeiten

Angela

Sie haben mir nur einmal gedroht, ich würde meine Eltern nie wieder sehen. Da sie aber kurz vor der Rente waren, habe ich das nicht weiter ernst genommen. Meine Mutter durfte dann gleich reisen als Rentnerin - mein Vater nicht.

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