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Der Pianist
Hier der Link zum Original-Werk der Autorin:
http://www.bookrix.de/_ebook-june-f-duncan-der-pianist/

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Dies ist ein Beitrag für den anonymen Wettbewerb der Anthologie-Gruppe im Februar 2015 mit dem Thema "Verpasste Gelegenheit".
Wie bereits 2014 wird Ende des Jahres eine Anthologie herausgegeben und der Erlös einem guten Zweck zugeführt.

Posts and Comments
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garlin

Warum denn ausgerechnet Wien? Gibt's da einfacher Stipendien?
Aber diese Frage ist für den Protagonisten ebenso nebensächlich, wie jede andere Frage zu diesem Thema. Denn es ist nur ein Traum, eine Rolle, die er seinen Kumpels und sich selbst gegenüber spielt, gehört vielleicht zu seinem Image - die zarte, künstlerische Seite des harten, realistischen Bauarbeiters. Warum auch nicht? Einen Traum braucht jeder, auch wenn es... Show more

2 Comments
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Goldie Geshaar

Oh, er ist doch eingestiegen, nicht im letzten Moment eingeknickt wie der Mann in Udo Jürgens Schlager "Ich war noch niemals in New York". Aber wird er sich umbesinnen? Das kann der Leser weiterspinnen.

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philhumor

Wenn er wirklich Klavier oder Keyboard spielen will, hätte er schon längst angefangen. Es muss also etwas anderes sein. Pianist als Symbol für das Nachspielen von Vorgefertigtem - und es dennoch mit Individualität präsentieren. Doch davon ist er weit entfernt: Er müsste zunächst Methode und Handwerk sich aneignen.

Er könnte auch in seinen Beruf die Kunst integrieren - Freimaurer-Tradition - Kunst, Symbolisches, Architektur so... Show more

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ceciliatroncho

Diese im Ansatz schöne Geschichte über einen (nicht mehr ganz so) jungen Mann, der bisher dem Rat seiner Eltern gefolgt ist, einen anständigen Beruf erlernt hat (und ausübt) und immer seinen Traum verfolgt, vom Onkel und seinem Koffer angeregt, ist sehr hektisch geschrieben ( – fast so wie dieser Satz meines Kommentars). Er besteigt zwar den Zug nach Wien, mit einem Bier intus, aber ich vermute mal, dass das dann auf die... Show more

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