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Dressur eines Alphatiers

By:
User: MartinNbg
Dressur eines Alphatiers
"Freundschaft und Liebe sind Zeichen der Schwäche"
"Menschen kann man dressieren wie Hunde"

Das sind zwei von Alexandras Grundsätzen. Die Vierzehnjährige ist groß für ihr Alter, kräftig und hochintelligent. Für ihre Altersgenossen hat sie Verachtung übrig, ihre Stärke und Intelligenz nützt sie aus, um Macht zu gewinnen, was ihr fast uneingeschränkt gelingt.
In ihrer Philosophie gibt es sehr wenige Starke, zu denen sie gehören möchte. Alle anderen Menschen sind für einen Starken im Grund leicht zu beherrschen. Sie denkt, man müsse nur erkennen, in welches Verhaltensmuster ein Mensch passt, um Macht über ihn ausüben zu können. An einen tieferen Sinn des Lebens glaubt sie nicht.

Ihr Weltbild gerät ins Wanken, als Andreas neu in ihre Klasse kommt. Zunächst sieht sie in ihm einen Rivalen, den es zu bezwingen gilt, was ihr zunächst ebenfalls gelingt. Doch er ist der erste Mensch, der in keine ihrer Kategorien passt, ihr halbwegs Paroli bieten kann und ihr Gedankengebäude in Frage stellt.
Doch auch er gerät in ihren Bann...

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Posts and Comments
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Tom Schuster

Auch starke Frauen haben ihre Schwächen.

Ich habe dein Buch angelesen. Das Thema und die Art, wie du schreibst, gefallen. Ich komme sicher wieder darauf zurück.

1 Comment
MartinNbg

Danke für den Kommentar! Ich hoffe, es gefällt auch weiter.

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Deleted User

Sehr guter Schreibstil und interessant geschrieben - - - aber Alphatiere
kann man nicht dressieren. ^^

Viele Grüße
Alina

1 Comment
MartinNbg

Danke für Kommentar und Herzchen! Ganz einfach wird es nicht gehen, das ist sicher ;)

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goldie.geshaar

Ich bin jetzt auf Seite zwanzig, es liest sich sehr interessant. Alexandra "die Große" ist kein sehr sympathisches Mädchen, aber ein interessanter Charakter. Würde mich interessieren, warum sie so herrschsüchtig und egoman geworden ist. Jetzt bin ich beim Weiterlesen gespannt, in wem sie ihren Meister finden wird. LG Uschi

1 Comment
MartinNbg

Danke für den Kommentar und das Herzchen!
In der Tat ist Alexandra nicht als Sympathieträgerin gedacht. Ihr künftiger Meister weiß im Moment selbst noch nichts von seinem Glück.
Ich hoffe, ich kann den Spannungsbogen halbwegs halten.

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