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Saat und Ernte

By:
User: Styx
Saat und Ernte
Nicht jedes Korn, das in der Erde ausgebracht wird, wächst dort, um als Pflanze geerntet zu werden - jedenfalls nicht von dem, der weiß, was ihn erwartet, und erst recht nicht in der dunklen Welt.

Posts and Comments
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Deleted User

Die Worte lassen mich eher ratlos zurück.
Kurzgeschichte? Ich bin mir nicht ganz sicher.

Grüßchen,
Caro

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Styx

Ziel erfüllt. :)

Gruß zurück, Styx :)

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gnies.retniw

Entführt

Diese Geschichte entführt den Leser in zweierlei Welten: Zum einen in die Welt der Sprache. Die wird vom Autor bewusst gebrochen und ist in ihrer, dem Leser vertrauten Weise (Subjekt Prädikat Objekt), nicht vorhanden ist. Dennoch entstehen (kunstvoll) Sätze, und damit einhergehend Aussagen und Gedanken. Auf diese ungewöhnliche Weise kommt der Leser in eine weitere Welt: Die der Gedanken, nämlich des Autors. Hier... Show more

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koollook

Als Experiment ganz gut, als Geschichte weniger.
Dein Werk ist extrem interpretationsbedürftig und erhält seine gesamte Substanz nur aus dem Leser. Allein betrachtet ist das nicht viel mehr, als eine Abfolge von Handlungen ohne wirklichen Zusammenhang. Fängt man aber an zu interpretieren, dann kommt Fahrt ins Spiel und deine Geschichte wird immer besser, je näher es an die Grenze der Überinterpretation geht. Überschreitet man... Show more

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Styx

Klare Worte. :)

Ist es nicht schön, wenn sich das Werk dem Leser anpasst? (Das nächste Experiment enthält dann nur noch ein paar Schlagworte. ;)) Da stellt sich doch glatt die Frage, wie viel ein Text vorgeben sollte.

Danke für den interessanten Kommentar. :)

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Deleted User

Eine sehr interessante Geschichte, die ich, zugegeben, zweimal lesen musste, ehe ich sie verstand. Warum tut der alte Mann das? Was sind seine Ambitionen? Rache? Man könnte das auf die heutige Gesellschaft beziehen. Eine kurze, aber dennoch - oder gerade deswegen - sehr gute Story. Vielleicht gibts mal eine Fortsetzung. Würde mich interessieren, was aus der "Saat" wurde. LG Steky

1 Comment
Styx

Man muss ja nicht immer alles erklären. :)

Ich glaube, du hast die Geschichte anders als ich verstanden. In meiner Version war die Saat kurz vorm Schlüpfen, Moron wollte sehen, wie die Monster den Alten zerfleischen, und der Alter wendet dies ab, indem er Moron dazu bringt, die... Show more

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Deleted User

Jup. Ich hab Physik gefunden. xDDDD

4 Comments
Styx

Erzähl :D

Deleted User

Astrophysik. ^^
Gleich im ersten Abschnitt.
Mit Mond, Sonne, Sternen. xD

Styx

Soso. ^^ Ich dachte, du hättest dich auf die Abwesenheit von Licht in dieser völligen Dunkelheit gestürzt. Ich glaube, dort sieht man wirklich gar nichts. Die Frage ist dann, wie man das Aussehen beschreiben kann und warum es nicht andere, wichtigere Beschreibungskriterien in dieser Welt gibt. :)

Deleted User

Ja, das natürlich auch. xD

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Deleted User

Hm.
Schöne Geschichte, zum Nachdenken.
Aber ich glaube ein Verb gefunden zu haben... ^^
Die Widmung darf ich das so verstehen, dass der alte Herr
dein Vater ist...?
=)
GLG

3 Comments
Styx

Freut mich. :)
Das Verb? Hm, welches meinst du? Zweimal hat sich glaube ich ein Partizip eingeschlichen. Aber doch hoffentlich kein echtes Prädikat?

Die Widmung ... hmm ... deren Bedeutung verliert sich in den nebligen Weiten der dunklen Welt. Deine Interpretation ist zulässig.... Show more

Deleted User

Im letzten Satz:
"Man erntet, was man sät."
^^ Ich nehme mal an das ernten ein Verb ist. xD

Oh, gut!^^

GLG

P.S. Das war doch beabsichtigt. xD Wegen der Ironie, nicht? ^^
=D

Styx

Ja, ernten und säen sind in der Tag Verben. Aber da sollen sie auch hin. Sozusagen der Schlussknaller: Es gibt ja doch Verben! ^^ Ist wahrscheinlich ein Zaubersprüch des alten Mannes, Betonung auf "erntet". :)

Einfach, weil Snape nicht lächelt. :D Das macht dann eher Angst. ;)

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oberon2013

Wow, eine Geschichte ohne ein einziges Verb! Das muss dir erst mal einer nachmachen. Außer im letzten Satz, aber der zitiert ja nur die Aufgabe.
Ansonsten ist es mir zu düster und die Metaphern überwuchern sich.
LG
Marcel

1 Comment
Styx

Ich hatte vor, ein wenig zu experimentieren, und das war das Ergebnis. :) Das hält man aber sowohl als Autor als auch als Leser nicht sehr lange durch. ;)
Der letzte Satz war von Anfang an so geplant, um das umso mehr zu betonen. Da das die einzigen gesprochenen Worte waren, kann... Show more

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