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„Schon wieder so ein Sklave!“ „Ich hab gehört im letzten Jahrgang soll es auch einen gehabt haben!“ „Das man solchen Abschaum überhaupt in die Akademie aufnimmt!“ Die leisen Stimmen in meinem Rücken machten mich wütend, doch die wunden Stellen an meinem Hals brannten immer noch. Ich war zwei Tage lang angekettet worden, als ich mich mit einem anderen Studenten der Militärakademie geprügelt hatte.
Ja, auch ich hatte von dem Sklaven des letzten Jahrgangs gehört. Von Teito Klein. Ich wünschte ich wäre so wie er, hätte den Mut und die Kraft abzuhauen. Aber ich wollte nicht mehr Aufsehen als nötig erhalten. Niemand sollte von meinem Geheimnis wissen! Es war nun schon so lange gut gegangen und diese Woche war die Abschlussprüfung.
Ich war Klassenbester und hatte Gerüchte gehört, dass Stabschef Ayanami von den Black Hawks seinen letzten Begleiter, der angeblich aus der Oak-Familie stammte, zurückgewiesen hätte und nun einen Begleiter aus diesem Jahrgang wollte. Natürlich würde er nur den Besten nehmen, doch ich wollte nicht zu den Black Hawks.
Wenn es sein musste würde ich die Abschlussprüfung verhauen und halt nochmal ein Jahr auf die Akademie gehen! Aber ich wollte auf keinen Fall zu den Black Hawks und dann noch als Begleiter von Ayanami!

Es war der Abend vor der Prüfung. Ich sass am Fenster in einem der leeren Gänge und schaute nach draussen. Auch wenn ich kaum etwas sah, als das Königreich Raggs fiel hatte ich mir das Gesicht verbrannt und seitdem hatte ich wie ein dunkles Tuch vor den Augen, war ich froh die hellen Punkte sehen zu können, die die Sterne und den Mond darstellen sollten.
Ich konnte stundenlang am Fenster sitzen und hinausschauen, solange, bis mich einer der Sensei’s erwischte und ins Bett schickte. Irgendwann hörte ich die Uhr Mitternacht schlagen, doch nichts passierte. Ich hatte Angst vor der Prüfung! Angst, dass man mein Geheimnis aufdecken würde! Die anderen Studenten mieden mich, einen dreckigen Sklaven, was nur zu meinem Vorteil war, doch wenn ich nun Jemandes Begleiter werden würde…
Mir wurde übel wenn ich an die Konsequenzen dachte, doch vielleicht lief auch alles gut! Klar, konnte ich nicht ewig so weiterleben, doch würde ich die erste Gelegenheit nutzen und die Flucht ergreifen. „Teru-kun… du hast einen anstrengenden Tag vor dir und solltest schlafen!“ Die warme Stimme von einem meiner Sensei’s ertönte hinter mir.
Ich schwieg, eigentlich war es mir egal was morgen geschah. Oft hatte ich daran gedacht mich einfach töten zu lassen, dann war das hier endlich vorbei! „Sensei… wissen sie, ob Stabschef Ayanami morgen anwesend sein wird?“, fragte ich, hielt meinen Blick jedoch gegen den Himmel gerichtet.
„Soweit ich weiss wird er kommen! Es würde mich stolz machen, wenn du zu seinem Begleiter werden wurdest!“ Mit diesen Worten liess er mich am Fenster zurück. Was interessierte es mich was mein Sensei wollte! Es war egal ob ich oder irgendein anderer Student zu Stabschef Ayanamis Begleiter wurde, sein neuer Begleiter würde aus dieser Schule stammen.
Seufzend stand ich auf und bewegte mich in Richtung der Zimmer. Es brachte nichts, wenn ich die ganze Nacht auf blieb und mich halb wahnsinnig machte vor Angst. Leise schlüpfte ich in den Raum, niemand bemerkte mich und auch wenn, war ich niemandem genug wert kurz aufzuschauen.
Ich tastete mich durch den Massenschlag bis hin zu meinem Bett, das in einer Ecke stand und mir etwas Abstand gewährte. Erst jetzt merkte ich wie müde ich eigentlich war, doch ich konnte nicht schlafen. Mein Herz raste und die Bandage die meine Brust regelrecht zusammenschnürte machte das Ganze auch nicht besser.
Wach lag ich da, starrte die Decke an die irgendwo über mir sein musste. Ich verspürte ein Kribbeln in meinen Fingern. Heute würde ich die Chance bekommen wieder morden zu können. Gequält schloss ich die Augen. Es war wie eine Sucht geworden. Nach meinem ersten Mord hatte ich mich übergeben müssen, war zusammengebrochen und hatte mich geweigert weiter zu machen. Dementsprechend war auch die Strafe gewesen.
Doch ich hatte weitergemacht. Mit der Zeit hatte ich mir begonnen einzureden, dass der Tod besser war als das hier und so hatte ich die Kraft gefunden weiter zu machen. Mit der Zeit hatte dann mein ´Aufpasser´ Karu immer mehr Gefallen an mir gefunden und sogar ein Empfehlungsschreiben für die Akademie angefertigt. Ich hatte diesen Mann gehasst, verabscheut und wenn ich gewusst hätte, dass ich es mit ihm aufnehmen könnte hätte ich ihn ebenfalls getötet.
Es schien kaum Zeit vergangen zu sein, als plötzlich jemand die Tür aufknallte und die Studenten aus dem Schlaf riss. „Los aufstehen! Die Prüfung steht an!“, brüllte die junge Frau durch das Zimmer. Sie war, soweit ich wusste, die einzige Frau in der ganzen Armee. Ich bewunderte sie und auch ich hatte damals versucht meinem Schicksaal als Sklaven zu entkommen indem ich als weiblicher Kampfsklave hatte aufgenommen werden wollen. Doch anscheinend waren meine Zaiphon zu schwach.
Also war ich abgehauen, hatte genau eine halbe Stunde Zeit gehabt mir die Haare abzuschneiden und mich als Junge zu verkleiden bevor ich wieder gefasst worden war. Niemand hatte Fragen gestellt und ich war einfach zum Kampfsklaven geworden. Ich hatte als kleines Kind schon Zaiphon beherrschen können und ich hatte ein fotographisches Gedächtnis und war auch sonst recht intelligent, weshalb ich mir damals als etwa vier Jähriges Mädchen selbst helfen konnte.
Während die anderen Studenten schon aufgestanden waren und sich rasch umzogen lag ich immer noch da. Es kümmerte sich eh niemand um mich, also würde es auch niemandem auffallen, wenn ich etwas später kam. Ich kam immer später und die einzigen die das störte waren meine Sensei’s doch sie hatten es aufgegeben mir das klar zu machen, es interessierte mich eh nicht.
Als der letzte Student aus dem Zimmer geeilt war und die Tür wieder ins Schloss fiel stand ich auf. Rasch schlüpfte ich aus meinem Pyjama, zog meine Bandage etwas enger und streifte dann meine Uniform über. Kurz fuhr ich mir durch die kurzen, goldenen Haare. Ich hatte das Gefühl sie waren wieder etwas gewachsen seit dem letzten Mal als ich in den Spiegel geschaut hatte. Eine Strähne fiel mir in die schwarz-blauen Augen und ich wischte sie mir ärgerlich zur Seite.
Die Haut in meinem Gesicht war fast weiss wegen den, durch den Brand verursachten, Verletzungen. Hin und wieder hatte es noch einzelne Stellen in meinem Gesicht, die immer noch die hässlichen Narben zeigten. Auch an den Armen hatte ich Narben und am Oberkörper.
„Teru-kun! Los, heute musst du ausnahmsweise pünktlich erscheinen!“ „Ich komme!“, murmelte ich und eilte zur Tür, in der mein Sensei stand und auf mich wartete.

„Los Jungs!“, rief der Junge, der sich anscheinend als Gruppenführer sah. Ich stand mit verschränkten Armen ganz hinten von der zehner Gruppe und musterte den Gefangenen, dessen Konturen man langsam erkennen konnte während die Tür langsam hochfuhr.
Der Optimismus der Studenten verschwand jedoch augenblicklich, als der gigantische Insas aus seiner Zelle stürzte und sich auf den ersten Jungen warf. Wie versteinert blieb der blonde Student stehen. Genervt stiess ich den Schwarzhaarigen vor mir zur Seite, packte den Blonden und schleuderte ihn zur Seite.
Für meine Rettungsaktion fing ich jedoch einen harten Schlag in die Rippen ein. Einen Moment blieb ich liegen. Das laute Knacken hatte man durch den ganzen Raum gehört. Langsam wandte ich mein Gesicht zur Seite. Verschwommen sah ich den Gefangenen, der sich langsam auf mich zubewegte. Mit einem breiten Grinsen das seine verfaulten, spitzen Zähne zeigte. Hinter ihm war das Fenster, wo die Zuschauer standen. Zwei meiner Senseis und einige der Leute vom Obersten Vorstand.
Gequält liess ich meinen Kopf wieder senken. Ich konnte Blut in meinem Mund schmecken. Vielleicht war es besser so, vielleicht…
Noch einmal wandte ich den Blick dem Fenster zu. Der Sensei von gestern Abend war da, er schaute traurig zu mir, ich glaubte schon fast Verzweiflung in seinen Augen sehen zu können. Und dann sah ich IHN. Stabschef Ayanami. Emotionslos stand er am Fenster, blickte auf mich hinab, mit diesen eiskalten, erbarmungslosen Augen.
Er wandte sich an den Sensei und fragte ihn etwas. Leise drangen die Worte an mein Ohr. „Und das soll der Beste sein?“ Wut durchfuhr mich. Ja, ich war nur ein Sklave, oder eine Frau, aber ich war stärker als alle diese dummen, aufgeblasenen Studenten. Ich biss mir auf die Lippen, hob mich langsam auf die Knie und zog mich Stück für Stück an der Wand hoch. Ich würde nicht sterben, heute würde ich gewinnen!
Der Insas war kaum zwei Schritte von mir entfernt, als erstes musste ich mich zurückziehen und mir etwas einfallen lassen. Auf die anderen Studenten konnte ich mich nicht verlassen und meine Waffen, die ich immer als Kampfsklave benutzt hatte, standen mir nicht zur Verfügung.
Mit einer schnellen Bewegung glitt ich zur Seite. Jeder Schritt brannte in meinem Körper und das Blut rann mir immer stärker über mein Kinn. Wenn ich noch gewinnen wollte sollte ich mich beeilen, denn sonst war ich bald tot. Ich wusste nicht genau was meine Rippe getroffen hatte, doch es brachte nichts darüber nachzudenken. Im Krieg würde mich auch niemand retten!
„Gut, er killt den Sklaven! Dann sind wir noch eine Weile in Sicherheit!“ Die wenig optimistische Stimme des einen Jungen liess den Hünen herumwirbeln. „Ich kann auch gern erst dich töten!“
Ich schloss erleichtert die Augen. Anscheinend dachte der Riese nicht daran, dass ich ihm noch gefährlich werden konnte und während er sich nun mit den anderen beschäftigte konnte ich einen Überraschungsangriff starten, der jedoch sitzen musste. Ich hatte nur eine Chance, denn wenn er mich erst einmal als Bedrohung betrachtete war ich fällig.
Der blaue Zaiphon-Ring schloss sich um mich und ich spürte, wie die Energie und das Adrenalin durch meinen Körper schoss. Aus dem Augenwinkel konnte ich Stabschef Ayanami sehen, samt seinem Gefolge, der mich aufmerksam beobachtete.
Ich zuckte vor Schmerz zusammen, als ich meine Muskeln anspannte und mich mit voller Kraft vom Boden abstiess. Wie in Zeitlupe schien ich auf den Inhaftierten zuzufliegen, während dieser einen Studenten durch den Raum schleuderte. Bei der schwungvollen Bewegung die er machte drehte er sich mit der Seite zu mir.
Das irre Auge des Killers fixierte mich und im fast selben Moment liess ich meinen Zaiphon-Ring zerspringen. Ich hatte gehofft, dass ich einfach in ihn hinein krachen könnte. Ich hätte ihn samt Zaiphon und meinem Gewicht voll am Hinterkopf erwischt, was er nicht überlebt hätte. Doch der Häftling war schneller als ich und würde mich einfach zur Seite schlagen. Das würde mich ausser Gefecht setzen, doch ihn nur am Arm verletzen.
In Windeseile formte ich zwischen meinen Händen eine Zaiphon-Kugel und schleuderte sie dem Häftling mit zielsicherer Genauigkeit gegen den massigen Schädel. Ich wusste nicht ob ich getroffen hatte. Das letzte an das ich mich erinnern konnte war die gewaltige Faust, die mir in den Magen gerammt wurde und die Wand, in die ich mit voller Wucht hinein krachte.
Einen wundervollen Moment lang fühlte ich mich warm und geborgen. Eine weiche Decke legte sich um meinen Körper. Zufrieden lächelte ich, krallte meine Finger um die Decke um sie enger um mich zu ziehen. Doch irgendetwas war falsch. Plötzlich brach ich in Panik aus! Ich stiess die warme Decke von mir und fiel.
Als ich auf den Boden knallte wollte ich einen erschrockenen Schrei ausstossen, doch mein Mund war voller Blut. Mit weit aufgerissenen Augen und starrem Blick lag ich da, unfähig mich zu bewegen. Alles brannte, mein Körper war voller Blut und dann war da dieses Gesicht. Kühle, blassviolette Augen, umrahmt von silbernen Haaren betrachteten mich. Die Arme un der Oberkörper des Stabchefs waren voller Blut. Hatte er… mich etwa getragen?
Ohne ein Wort zu sagen hob er mich wieder hoch und lief weiter. Ich versuchte nicht in sein Gesicht zu sehen, was einfach war, denn der brennende Schmerz in meinem Körper liess mich bei jedem Schritt zusammen zucken und ich schloss gequält die Augen. Eine Tür ging auf und ich fand mich im Krankensaal wieder. „Ayanami-sama!“ Was können wir für sie tun?“, fragte eine junge Arztgehilfin mit warmem Lächeln.
„Dieses Mädchen hier hat mindestens fünf Rippen gebrochen, eine davon hat ein Organ getroffen, die linke Schulter und linkes Knie und Oberschenkel gebrochen! Wäre nett, wenn sie sie wieder in Ordnung bringen könnten! Ich brauche sie noch!“
Bei den Worten zuckte ich zusammen. Erst jetzt bemerkte ich, dass meine Uniform aufgerissen und die Bandage darunter gelockert war. Ängstlich schaute ich hoch in das Gesicht des Stabchefs. Was würde nun mit mir passieren?
Vorsichtig wurde ich auf eines der Betten gelegt. „Ich gebe dir jetzt eine Betäubungsspritze, wenn du wieder aufwachst kannst du schon wieder in dein Zimmer zurück, solltest aber sicher noch eine Woche nicht kämpfen!“ Kaum hatte sie den Satz beendet schlief ich auch schon ein.

Als ich aufwachte war mir kotzübel und als ich aufstand schwankte ich bedrohlich, aber die Schmerzen waren aushaltbar. „Ich soll dir von Ayanami-sama ausrichten, dass dich einer von seinen Offizieren abholen wird und du solange noch hier bleiben sollst!“, sagte die Krankenschwester die schon bei meiner Ankunft hier war.
Erschöpft liess ich mich auf das Bett sinken. Was würde mit mir passieren, jetzt wo es raus war, dass ich ein Mädchen war? Würden sie mich als Sklave verkaufen, oder würden ich wieder zurück in mein Leben als Kampfsklave müssen? Aber wenn ich eh weg musste, wieso schickte Ayanami dann einen von seinen Leuten? Wollte er mich etwa persönlich bestraffen? Ich machte mich halb wahnsinnig während ich mir alle möglichen Foltertheorien durch den Kopf gehen liess.
Als die Tür aufging blickte ich auf. Ein hochgewachsener Mann mit schwarzen Haaren und einer Sonnenbrille, gefolgt von einem jungen, blonden Mann kamen direkt auf mich zu. „Ich nehme mal an, du bist die Sklavin! Willkommen bei den Black Hawks!“, sprach mich der Schwarzhaarige mit einem schellmischen Lächeln auf den Lippen an. Dumm glotzte ich ihn an.
„Was bin ich?“, keuchte ich erschrocken mit heisserer Stimme. „Bei den Black Hawks! Ich glaube Aya-tan war von deiner Leistung recht beeindruckt!“, wiederholte er. Niedergeschlagen starrte ich auf den Boden. Alles lief schief was in meinem Leben noch schief laufen konnte.
„Bevor ich’s vergesse, ich bin Major Hyuuga und das ist mein Begleiter Konatsu!“, stellte er sich und den Blonden noch kurz vor, bevor er mir hoch half und voraus aus dem Krankenzimmer ging.
„Was für eine Kleidergrösse hast du eigentlich?“, fragte der Major. „Ich hab S“, murmelte ich leise. „So sieht du auch aus!“, sagte er zu mir und dann zu seinem Begleiter: „Würdest du vielleicht schnell bei der Kleiderausgabe vorbeischauen, so kann man unser Mädchen doch nicht in der Öffentlichkeit zeigen!“
Während Konatsu einen anderen Weg einschlug schaute ich an mir hinunter. Ich trug ein lockeres Top, darunter konnte man noch meine Bandagen sehen die nun nicht mehr da waren um mein Oberkörper zu verbergen sondern um die Wunden zu schützen. Etwa knielange, ebenfalls recht lockere Hosen, ansonsten lief ich barfuss.
„Was mich auch noch brennend interessieren würde ist, wieso du eigentlich als Junge verkleidet warst!“, nahm Hyuuga das Gespräch wieder auf. Einen Moment lang überlegte ich mir, ob ich überhaupt darauf antworten wollte, doch dann begann ich doch noch zu erzählen:
„Als ich gefangen genommen wurde war ich etwa vier Jahre. Ich hab ein fotographisches Gedächtnis und war in dem Alter schon viel intelligenter als mancher Erwachsener. Ich hatte gehört was mit den Mädchen passierte, die verkauft wurden und zu jung zum Arbeiten waren.
Also hatte ich versucht als Kampfsklavin aufgenommen zu werden, doch auch wenn ich bei den Tests alle Voraussetzungen übertraf wollten sie mich nicht, weil ich ein Mädchen war. Bei den Auktionen bin ich abgehauen, doch als mein Dorf niedergebrannt wurde, hab ich mir das Gesicht verbrannt und ich konnte eine Weile kaum noch sehen. Es war schwierig für mich abzuhauen, also versteckte ich mich und verkleidete mich als Junge.
Ich wurde wieder gefasst, aber die Soldaten haben mir tatsächlich abgekauft, dass ich ein Junge war und der einzige Grund wieso sie bemerkt haben, dass ich aus Raggs bin, war wegen meinem starken Akzent und meinem unvollständigen Wortschatz. Aber ich hatte mein Ziel erreicht, ich war ein Kampfsklave geworden und bis jetzt hatte ich es ja geschafft meine Tarnung aufrecht zu erhalten!“
Schweigend hatte der Major mich aus dem Augenwinkel heraus beobachtet und aufmerksam zugehört. „Und wie ist es jetzt mit deinen Augen?“ „Besser… aber in der Nacht sehe ich trotzdem fast nichts…“


Imprint

Text: © by Céline Karrer (Yuki Amemiya and Yukino Ichihara)
Images: © by Céline Karrer
Publication Date: 04-09-2012

All Rights Reserved

Dedication:
Ich widme dieses Buch allen 07-GHOST- und Ayanami-Fans und all denen die das Buch mögen (: Viel Spass!!

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