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Draus vom Walde...

 

Draußen vom Walde komm ich her

und muss dir sagen, es gelüstet mir sehr.

Will Dich vernaschen, wie Tiere es tun,

unbändig und ohne auszuruh'n.

 

 

 

Ich lag im Garten...

 

Ich lag im Garten und schlief,

da hörte ich den Nachbarn, der rief:

"Tina, Tina, Du musst dich beeilen,

dann können wir uns die Zeit vertreiben.

 

Wie der Blitz eilte ich durch den Garten ins Haus,

wo er schon freudig wartete auf seine Maus.

Verboten sollte unsere Gier nach Liebe werden,

doch war der Sex mit ihm der Himmel auf Erden.

 

Nackt saß er vor mir auf dem Stuhl,

mich lockender Körperteil freute sich wohl.

Wie ein Mast stand er empor

und Schwups, ich mein Höschen verlor.

 

Geschwind saß ich auf seinem Schoß,

rieb mich an ihm bloß.

Doch lange währte er mir die süße Folter nicht,

als er versenkte seinen Luststab und vögelte mich.

 

 

 

Mitten in der Nacht...

 

Mitten in der Nacht,

bin ich durch einen Laut erwacht.

Bewaffnet nur mit einem Schläger,

schlich ich mich an, dem Übeltäter.

Ganz alleine war ich nimmer,

denn das Geräusch kam aus dem Zimmer,

wessen meine Stube war.

Das Mondlicht war das einz'ge Helle,

was den Raum ganz seicht erhelle.

 

Da sah ich ihn vor dem Kamin,

erhobenen Schlägers schlich ich hin,

als er mich hörte, trotz der Stille

und er sich drehte, blitzeschnelle, zu mir um.

Mit großen Augen sah ich nun,

das er bekleidet nur mit Schuh'n.

Und nicht nur das, es war mein Mann,

der von seiner Reise nach Hause kam.

 

Sogleich ließ ich den Schläger fallen,

da hörte ich ihn auch schon lallen.

"Oh gut, ich hab mich nicht geirrt

und bin ins richt'ge Haus gekehrt,

zu meiner liebsten Frau,

mit der ich jetzt spiel, Mau-Mau."

 

Betrunken war er,

das machte mich böse,

zu sehen bekam er nur noch meine hintere Blöße.

 

 

Hinter eines Baumes ...

 

Hinter eines Baumes Stammes,

lag das Gretchen und der Johannes.

Machten Liebe zart und fein,

ach, was soll auch schöner sein!

 

 

Kalt ist der Winter...

 

Kalt ist der Winter im Bergesland,

die Aussicht aber in mir ein Feuer entflammt.

Draußen vor der Hütt' ein smarter Mann,

mit kaum was an,

ist auf dem Weg zum Saunagang.

 

Oh Jeck, dacht' ich, dass gibt's doch nicht,

als mir auch schon ein schelmisch Grinsen entwisch.

Hurtig machte ich's ihm gleich,

folgte ihm zum kalten Teich,

hoffend, das er mich wärmen gleich.

 

Dort angekommen, sah er auf,

ein lächelnder Blick nahm seinen Lauf,

als er kam aus dem Wasser heraus und sagte:

"Beginnen tut man erst mit Hitze,

dann treibt man es damit auf die Spitze und zeigte auf das kalte Nass."

 

Verlegen ich kein bisschen ward,

ihm schelmisch zur Antwort gab:

"Dann komm, mein Prinz und wärm mich mal,

damit ich aushalt, die kalte Qual."

 

Schon zog er mich zur Sauna rein und heizte mir ordentlich ein.

Die Tücher fielen von unseren Hüften

und auch mein Oberteil verschwand von den Brüsten.

 

Stattdessen fanden seine Hände,

auf den prallen Hügeln halt

und er massierte sie alsbald.

Meine Knospen, so hart wie Stein, schrien förmlich: Ich bin Dein!

 

Sein Mund nun seine eine Hand ablöste,

diese den Weg fand an meine Möse.

Sofort rieb er meinen Kitzler fein,

ich kaum noch Halt fand auf meinen Bein.

 

Ein Finger nun, in mich drang ein,

das durfte doch nicht alles sein.

Sofort schlang ich mein Bein um seine Hüfte,

wobei ich ihn ganz wilde küsste und nach seinem Prügel pack,

der schon stand in voller Pracht.

 

Die Bank uns nun gelegen kam,

Ich mich hinlegte und ihn hielt im Arm.

Ein Blick, er wusste, was ich will,

als er auch schon versenkte, seinen harten Stiel

und mich nahm wie ich es will.

 

Die Party

 

Die Party war schon in vollem Gange,

als Karl sich einen Weg bahnte durch das Gerange.

Er suchte sein Mädchen unter all' diesen Wirten,

als er sie fand beim heftigen flirten.

Sogleich zog er sie von ihm fort

und verließ mit ihr den Ort.

 

"Was soll das?", stieß er wütend aus,

als sie nur meinte: "Das war Klaus!" 

Etwas musste passieren,

denn er wollte nicht riskieren,

sie zu verlieren,

an diesen rothaarigen Iren. 

 

In seiner Wohnung angekommen,

die sich nebenan befand,

zog er sie in die Arme

und sagte seiner Herzensdame:

"Du bist mein,

so soll's auch bleiben.

Ich teile nicht gern,

solltest du das meinen."

Dann küsste er sie. 

 

Sie aber schmunzelte hinterher und antwortete ihm:

"Das mit Klaus ist lange hin.

Er ist mein Ex und so soll es auch bleiben.

Er wollt sich mit mir nur die Zeit vertreiben."

 

Nicht wissend, wie sie das nun meinte,

fragte er seine Meike:

"Er wollt doch nicht ins Bett mit dir,

wo er doch sicher weiß,

du warst da mit mir?" 

 

Da warf sein Mädchen sich auf sein Bett,

grinste ihn an und meinte keck:

"Ja schon, doch sagte ich dann,

das sein Schlengel dem Deinen,

nicht mithalten kann." 

Oh wie entzückt und Glück er doch hat.

Das gab er zurück auch in dieser Nacht. 

Sommermorgen

 

An einem schönen Sommermorgen,

fuhr ich zum Bäcker, Brötchen besorgen.

Da traf ich auf Herrn Scherer,

meinen Klassenlehrer

und grüßte ihn ganz nett,

als er sich umsah und mich entdeckt. 

 

"Ah, Guten Morgen, liebe Frau Maier!

Schon Besorgungen machenfür die Feier?"

"Oh Schreck, das habe ich völlig vergessen,

mein Freund ist auch noch in Hessen." 

 

Herr Scherer, ein fescher Junggesell,

wagte es mal wieder und antwortete schnell:

"Das macht doch nichts,

kommen Sie allein.

Ich fahre Sie hinterher auch gerne heim." 

 

Ein Auge auf mich geworfen hat er schon lange,

dass wusste ich von Susanne.

Sie war es auch, die mir empfohlen,

mir einen andren Freund zu holen,

weil der jetge hat mich oft bestohlen. 

 

Die Gelegenheit war günstig,

so dachte ich jetzt,

als ich verließ mit ihm das Geschäft und meinte:

"Wissens Herr Scherer,

die Idee find' ich toll.

Hab' mich eh schon gefragt,

was ich Zuhause alleine soll."

 

 Ein zufriedenes Lächeln bekam ich zu sehen,

als dann er mir wünschte auf Wiedersehen.

Zuhause dann ich überlegte,

was er für Gedanken hegte.

Wollte Herr Scherer nur einen trinken oder hoffte er,

später auch noch mit mir im Bett zu versinken? 

 

Schnell bezog ich das Bett ganz frisch,

es sollte nicht riechen nach altem Fisch,

als dass ich meinen Freund nun sah.

Sollte was dran sein an meinem Verdacht

und Herr Scherer das wirklich gedacht,

so könnten wir hüpfen  gleich hinein

und verbringen die Nacht,

oh war das fein. 

 

So nahm der Abend seinen Lauf,

ich habe viel getanzt mit Klaus,

wie sich Herr Scherer nannte.

Haben gut getrunken und gegessen,

jetzt wollt ich nur noch fallen in die Kissen.

 

 Damit niemand was von den andren mitbekam,

verließ ich allein den Saal und zog meine Jacke an.

Draußen dann um der Eck,

wartete ich versteckt,

auf meinen Gefolgsmann,

der auch sogleich kam. 

 

Mit Klaus ging ich dann zu mir nach Hause,

da würden wir machen die richtige Sause,

wobei wir uns wild im Bett vergnügen,

denn weniger würde uns nicht genügen. 

 

Hurtig entledigten wir uns der Kleider zusammen,

wobei Klaus gleich zu fummeln hat angefangen.

Auch ich blieb nun nicht untätig stehn,

griff nach seinem Penis und streichelte ihn,

als wir auch schon aufs Bette fieln hin.

 

 Während wir und küssten,

lagen seine Hände auf meinen Brüsten.

Ersetzt jetzt von seinem Munde,

ging es weiter mit der Kunde.

Sich die Griffel nun suchten den Weg,

zwischen die Beine auf meinen Steg.

 

Leicht erhob ich mein Becken,

um mich ein wenig zu strecken,

wobei mir ein Seufzen entrann

und er mit seiner Lanze kam an.

Dann gab er mir,

wonach mir sehnte,

die Federn quitschten, die Erde bebte,

bis ich hinausgetragen auf Wolke sieben,

wo wir noch lange liegen blieben.

Früher von der Arbeit

 

Früher kam ich von der Arbeit heim,

weil mir immer noch weh tat das schmerzende Bein,

wessen ich mir zuvor gebrochen.

 

Ich wollte mich ausruhen in meinem Bett,

als ich dort fand,

meine Frau Elisabeth.

 

Mit geschlossenen Augen nackt ausgestreckt,

lag sie da und war nicht einmal zugedeckt.

 

Als ich gerade dachte,

warum sie das machte,

sah ich, wie ihre Hände sich bewegten

und begannen, ihre Brüste zu kneten.

 

Leise um mich nicht zu verraten,

denn sie sollte mir keine überbraten,

schlich ich mich hinter den Vorhang,

um zu beobachten den Vorgang.

 

So eine Show sollte mir nicht entgehen,

weil ich schon lange,

das hab nicht mehr gesehn.

 

Mit dem Daumen rieb sie sich jetzt die Spitzen,

bis sie hervor ragten, hart und groß wie Zitzen.

Die eine Hand jetzt zu ihrem Scham wanderte hin,

wo sie auch gleich zu rubbeln anfing.

 

Die Beine gespreizt, ich sah es genau,

den Finger ließ eintauchen, meine Frau.

Das zu sehen, entlockte mir ein Stöhnen,

doch zum Glück tut sie mich gerade übertönen.

 

Ihren Finger sie stieß immer schneller und fester in sich,

dass zu sehen erhitzte mich.

In meiner Hose es anfing zu Kribbeln,

ich nicht mehr anders konnte, als am Reißverschluss zu zippeln.

 

Zuckend sprang er schon hervor,

aus seinem Gefängnistor.

Auch ich legte nun selbst Hand an

und bewegte diese so schnell ich kann,

bis meine Frau außer Rand und Band

mit mir gemeinsam Erfüllung fand. 

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Publication Date: 11-28-2017

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