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You’re a Part of Me (Titel 1)



Wieder einmal siehst du mich an,
und ich kann nicht glauben
das ich dich bei mir habe
doch so ist es, du gehörst zu mir

Ich könnt dich niemals gehen lassen,
denn dann währe alles kaputt
Alles wofür ich so lang gekämpft hab
Und doch nie verdient hät’

Denn jedes Mal spür ich dieses Kribbeln
Diese Gefühl das du mir schenkst
Ohne dir bewusst zu sein
Was es für mich bedeutet

Und jeden weitern Kuss
Zeigst du mir das ich mich irre
Denn alles was ich verleugne stimmt
Denn du gehörst zu mir

Oft bau ich Frust auf und will nicht mehr
Nichts mehr von dir und der Welt
Doch dann küsst du mich
Und ich weiß dass jedenfalls du zu mir hälst

Alles Schlecht scheint in deinem Schein gut
Alles Unglaublich wie ganz normal
Du giebst mir das was ich nie bekomme
Und ich schenk dir zu wenig Aufmerksamkeit

Denn jedes Mal spür ich dieses Kribbeln
Diese Gefühl das du mir schenkst
Ohne dir bewusst zu sein
Was es für mich bedeutet

Und jeden weitern Kuss
Zeigst du mir das ich mich irre
Denn alles was ich verleugne stimmt
Denn du gehörst zu mir

Ohne Liebe, ohne Schmerz
Ohne Buße und ohne Qual
Alles was ich für dich tue
Würdest du auch

Denn jedes Mal spür ich dieses Kribbeln
Diese Gefühl das du mir schenkst
Denn alles was ich verleugne stimmt
Denn du gehörst zu mir


You killed Me (Titel 2)



Es war so schön
Schöner als gedacht
Denn ich liebte dich
Ohne schmerz und verlangen nach mehr
Doch du konntest es nicht lassen
Was ich dir verbot

Es fing langsam an
Nur kleine zwicken auf dem weg zum Tod
Kleine Bisswunden, die du Spaß nanntest
Doch du ließest nicht los und verletztest mich schwer

Nein
Kein Leiden mehr
Nein
Kein weiteren Schmerz ertrag ich von dir
Eher sterbe ich mit Würde
Und jag mir eine Kugel durch den Kopf

Soweit ich seh
Soweit du gehst
Dass ertrag ich nicht mehr
Du spielst mit mir
Du bringst mich um

Keine lüge der Welt
Nein, eine aus deinem Mund
Du hast es getan
Den schmerz, der mir den Köper herab rinnt

Ich reiß mich los, doch du krallst dich fest
Es war ein Fehler, den ich begangen hab
Mit dem treffen auf dich
Doch das wünsch ich mir jetzt
Dich zu treffen, zwischen die Augen

Nein
Kein Leiden mehr
Nein
Kein weiteren Schmerz ertrag ich von dir
Eher sterbe ich mit Würde
Und steche mir ein Dolch in’s Herz

Soweit ich seh
Soweit du gehst
Dass ertrag ich nicht mehr
Du spielst mit mir
Du bringst mich um

Mein Sagen von ewiger Liebe
Bedeutet nichts mehr,
denn so wie du mich behandelst tust du es auch nicht mehr
soweit ich das fühle, fühlst du nur Hass
denn du an mir auslebst

Wunden zieren meinen Körper
Weitere Narben werden kommen
Egal wie weit ich von dir bin
Der Schmerz bleibt
Und geht nicht weg

Dich zu vergessen wird leicht sein,
doch dich zu überstehn wird mir nie gelingen
soviel Leid und Schmerz
was hab ich verdient?!

Nein
Kein Leiden
Und kein schmerz
Kein andauern
kein weiteres
Nein


Why are you here? (Titel 3)



In einer Welt wie dieser
Auf einem Planeten wie seinem
Da braucht man Leute wie dich auf keinem Fall
Da kann man euch getrost vergessen

Hör euch pöbeln und nichts tun
Hauptsache meckern
Warum zum Teufel reißt du dein Maul nicht auf
Oder halt doch ganz die Klappe

Du bringst dich in Schwierigkeiten
Und verlangst nach Hilfe
Selbst tust du nichts
Warum also sollt ich?!

In einer Welt wie dieser
Auf einem Planeten wie seinem
Da braucht man Leute wie dich auf keinem Fall
Da kann man euch getrost vergessen

Machst mich an, verlangst nach Prügel
Ich geb dir was du willst
Doch du rennst heulend weg
Und willst den nächsten Artzt

Ich kann doch nichts für eure Dummheit
Nur schämen, das tue ich mich
Lebe in einer Gesellschaft, wo du überflüssig bist
Und doch zum alltäglichen gehörst

In einer Welt wie dieser
Auf einem Planeten wie seinem
Da braucht man Leute wie dich auf keinem Fall
Da kann man euch getrost vergessen

Mein Kopf platzt wenn du weiter so redest
Und den scheiß machst du ja eh nicht weg
Darum dürfen sich die anderen kümmern
Schade, dass du da nicht liegst

Dich braucht keiner
Geh dahin wo du her kommst
Schade das Hebamen nicht zurück schieben können
Denn dann hättest du nie das Tageslicht gesehn

In einer Welt wie dieser
Auf einem Planeten wie seinem
Da braucht man Leute wie dich auf keinem Fall
Da kann man euch getrost vergessen
Da kann man auf euch getrost verzichten.


Don’t Lie (Titel 4)



Sagt mir ich soll gehen
Doch deine Hände halten mich davon ab
Deine Lippen sprechen eine klare Sprache,
doch deine Augen lügen mich an.

Diese Wahrheit in dir
Tief in deinem Gesicht
Es sagt mir alles.

Diese Wahrheit in dir
Tief in deinem Gesicht
Zeigt mir was du mir nahmst

So will ich der sein, der der dieses
Schlachtfeld
Unverletzt verlässt
Und Du, du wirst die sein
Die sterbend,
nie wieder kommen wird

Hör auf zu lügen!


Du versprachst mir dein Himmelreich
Gesehn hab ich nur deinen Sturm
Ich nahm dich in meinen Arm
Und du verletztest ihn, nicht nur ihn.

Die Wahrheit in deinem Gesicht
Tief in deinem Gesicht
Wieso hab ich es nicht gemerkt?

So will ich der sein, der der dieses
Schlachtfeld
Unverletzt verlässt
Und Du, du wirst die sein
Die sterbend,
nie wieder kommen wird

Hör auf zu lügen
Du kannst dies nicht mehr
Ich würd alles geben
Um dir zu zeigen wie schrecklich
Es ist so betrogen zu werden

So will ich der sein, der der dieses
Schlachtfeld
Unverletzt verlässt
Und Du, du wirst die sein
Die sterbend,
nie wieder kommen wird

Hör auf zu lügen!


Search the Answers (Titel 5)


Mein Kopf ist eine graue Wand
Graffitis dekorieren diese
Bitte sei Vorsicht
Ich hab ein’n gebrochenen Verstand
Die Dinge die nur mir erzählt hast
Waren alle unwahr
Und wieder such ich mich in Fragen
Und wieder denk ich an Selbstmord

Ich will wegrennen
Niemals ‚auf Wieder sehn’ sagen
Keine der Wahrheiten wissen
Und ihr wundert euch warum
Ich suche nach antworten
Keine weiteren Lügen
Ich schließe die Tür
Und öffne meinen Verstand


Die Leute haben böse Stimmen
Der Himmel verdunkelt sich
Ein weiteres Mal muss ich aufpassen
Sonst end ich da wo ich anfing
Diese Worte sind nicht wahr
Und wieder such ich mich in Fragen
Und wieder denk ich an Selbstmord

Ich will wegrennen
Niemals ‚auf Wieder sehn’ sagen
Keine der Wahrheiten wissen
Und ihr wundert euch warum
Ich suche nach antworten
Keine weiteren Lügen
Ich schließe die Tür
Und öffne meinen Verstand

Ich will weg hier
Ich will mich nicht wundern warum
Ich will die Augen öffnen
Und eure Lügen sehn

Ich will wegrennen
Niemals ‚auf Wieder sehn’ sagen
Keine der Wahrheiten wissen
Und ihr wundert euch warum
Ich suche nach antworten
Keine weiteren Lügen
Ich schließe die Tür
Und öffne meinen Verstand


No Flower Grow (Titel 6)


Schreite diesen Weg entlang
Staubig und düster
Finde nicht wonach ich suche
Was mach ich hier?

Weiter, immer geradeaus
Trocken und dunkel
Seh dich an meiner Seite
Was machst du hier?

Doch egal wo lang
Egal wohin
Ob da jemals eine Blume wächst
Oder sie in der Zeit eingeht
Du bleibst bei mir

Kahle Wüste, keine Hilfe in Sicht
Sandig und doch so hell
Kommst du von nirgendwo
Tust du mir gut?

Bin am Sterben, seh des Tunnels Licht
Schmerzvoll und so erfüllt
Bist du an meiner Hand
Lässt du mich gehen?

Doch egal wo lang
Egal wohin
Ob da jemals eine Blume wächst
Oder sie in der Zeit eingeht
Du bleibst bei mir

Und wenn es nicht mehr geht
Du alles getan hast
So bist mir nah
Weißt, hier wächst keine Blume
Und legst eine verwelkte Rose an mein Grab

Imprint

Publication Date: 04-11-2011

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