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Melancholischer See

 

Am Rande der Stadt lag ein kleiner See. Es war idyllisch dort, allerdings gab es nichts Besonderes an diesem Gewässer. Dennoch fuhr ich jeden Sonntag zu diesem See. Das tat ich bereits, seit ich nach meinem Abschluss in diese Stadt gezogen war. Es war für mich eine Art Ritual.

Am Ende einer arbeitsreichen Woche, in der ich fast ausschließlich im Büro saß und auch abends nur selten Ablenkung bekam, fuhr ich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder im Sommer auch mal mit dem Fahrrad hierher.

Dann verbrachte ich gerne Stunden hier, in denen ich nur hinaus aufs Wasser starrte. Ich lauschte den Vögeln in den Ästen, beobachtete die Schwäne und Enten, die ruhig auf der Oberfläche schwammen, warf den Eichhörnchen ein paar Brotkrümel zu, die sich dann darum stritten. Nur an Regentagen verbrachte ich nicht viel Zeit hier. Dennoch hatte ich keinen Sonntag ausgelassen.

Wenn ich hier am Ufer stand, überfiel mich eine seltsame Mischung aus Nostalgie und Melancholie. Dann erinnerte ich mich an meine Kindheitstage, die ich an so einem See verbracht hatte. Mit meiner Familie. Meinen Eltern und meiner älteren Schwester.

 

Ich mochte diesen Ort. Ich hatte ihn schon von der ersten Sekunde an gemocht. In meiner ersten Arbeitswoche war ich ziemlich überfordert gewesen. Es war alles neu gewesen. Der Umzug, viele neue Leute und eine Arbeit, die ich zuvor nur in der Theorie gelernt hatte. Am Ende hatte ich die Flucht ergriffen, war in den nächsten Bus gestiegen und eine Weile herumgefahren, ehe ich zufällig am See gelandet war.

Hier war ich zur Ruhe gekommen.

Und hier hatte ich ihn getroffen. Er hatte in einem leeren Pavillon gesessen. Vor ihm eine Staffelei mit einer Leinwand. Er hatte hinaus auf den See gestarrt, ab und zu ein paar Striche mit seinem Kohlestift gemacht, sich aber ansonsten nicht gerührt.

Ich hatte über eine Stunde auf einer Bank in seiner Nähe gesessen und hatte ihm dabei zugesehen. Er hatte eine mysteriöse Aura gehabt, die mich fast magisch angezogen hatte. Und ein Blick, der immer voller Sehnsucht aufs Wasser gerichtet war.

 

Mehr als ein Jahr war seit meiner ersten Begegnung mit ihm vergangen. Wobei „Begegnung“ das falsche Wort war. Er hatte mich die ganze Zeit über nicht bemerkt und ich war irgendwann ohne ein Wort gegangen. Bei meinen weiteren Besuchen am See hatte ich ihn einige Male wiedergesehen. Wenn er mich bemerkt hatte, hatten wir einander freundlich gegrüßt. Nach ein paar Wochen hatte ich in seinen Augen gesehen, dass er mich wiedererkannte.

Von da an waren wir keine Fremden mehr gewesen. Ohne auch nur ein Wort zu wechseln hatten wir eine ganz eigene Beziehung aufgebaut. Seine Gesellschaft, auch wenn er ein paar Meter von mir entfernt saß, hatte etwas Beruhigendes an sich.

 

Heute saß er wieder an seinem gewohnten Platz. Er starrte hinaus auf den See. Um seine Schultern hing eine Decke. Es war Frühling, aber heute wehte ein kühler Wind. Ich hatte mich bei meiner Ankunft auf die Bank gesetzt und mein mitgenommenes Buch im Schoß aufgeschlagen. Weit war ich noch nicht gekommen. Immer wieder blickte ich auf und sah zu ihm. Es schien, als ob er schon seit einem Jahr am selben Bild arbeitete. Ich fragte mich, wann er wohl fertig werden würde? Würde er weiterhin herkommen? Oder würde ich ihn dann nie wiedersehen?

Dieser letzte Gedanke bedrückte mich. Ich fühlte mich mit ihm verbunden. Es hatte etwas von einem Date, auch wenn wir nicht miteinander sprachen.

Ich senkte den Blick wieder auf mein Buch und seufzte. Warum hielt ich mich nur so an imaginären Verbindungen fest? Am Ende wurde ich doch nur immer enttäuscht. Ich kannte die anderen Personen ja nicht oder nur ein bisschen. Und sie kannten mich noch viel weniger.

 

Ein Schatten warf sich über mich. Als ich aufblickte, machte mein Herz einen Satz. Warme, rehbraune Augen musterten mich. Das helle Haar war zu einem lockeren Zopf geflochten. Die Züge waren fein. Er streckte den Arm aus und deutete auf den Platz neben mir. Sein Handgelenk wirkte unheimlich dürr.

„Ist hier noch frei?“, erklang seine helle Stimme leise, als wolle er die idyllische Ruhe nicht stören. Begleitet wurde diese Frage mit einem kleinen, fragilen Lächeln.

„Ähm, ja, natürlich.“, antwortete ich etwas überrumpelt. Er lächelte ein kleines bisschen breiter und setzte sich neben mich. Er zog die Knie an, stellte die Füße am Rand der Bank ab und legte seinen Skizzenblock auf seine Schenkel. Dann begann er mit einem Bleistift zu zeichnen.

Mein Herz raste. Ich bildete mir ein, seine Wärme zu spüren, obwohl zwischen uns einige Zentimeter Abstand waren.

Die Staffelei mit dem halbfertigen Bild stand einsam im Pavillon.

„Willst du dein Bild nicht fertigmalen, bevor du etwas Neues anfängst?“, fragte ich kaum hörbar. Der Stift hielt kurz still.

„Um ehrlich zu sein… macht es mir ein bisschen Angst. Es fühlt sich an, als ob mich jeder Pinselstrich dem Ende näherbringen würde.“, antwortete er noch leiser. Ich verstand nicht ganz. Vermutlich steckte hinter seinen Worten eine tiefere Bedeutung. Doch ich sah mich nicht in der Position, um danach zu fragen.

„Ist das Buch gut?“, lenkte er mich ab.

„Ah, ähm, ja. Ich denke schon. Ich bin noch nicht so weit gekommen.“, antwortete ich und schämte mich ein bisschen dafür.

„Ich komm unter der Woche kaum zum Lesen.“, schob ich hinterher, um mich zu rechtfertigen. Ich hörte ein leises Kichern neben mir. Mein Herz machte einen Satz.

„Worum geht es?“, erkundigte er sich. Ich versuchte mich an das zu erinnern, was ich bisher gelesen hatte und fasste es zusammen.

„Würdest du mir etwas vorlesen?“, bat er.

„Wieso?“, fragte ich verwirrt.

„Ich mag deine Stimme.“, antwortete er, während er weiterhin konzentriert an seiner Skizze arbeitete. Wärme breitete sich in meiner Brust aus. Ich sah auf mein Buch und suchte den Anfang eines Absatzes. Ich wusste nicht mehr, wo ich aufgehört hatte zu lesen. Aber er wusste es ja auch nicht. Ich las laut. Ich versuchte meine Stimme melodisch klingen zu lassen. Gleichzeitig war ich auch nicht zu laut. Ich wollte die Stimmung nicht zu sehr stören.

 

In den Wochen darauf kam es immer wieder zu solchen Situationen. Wenn er mich bemerkte, stand er von seiner Malerei auf und setzte sich neben mich. Dann lies er sich von mir vorlesen oder ich sollte ihm von meiner Woche erzählen. Wir vermieden gewisse Themen, sprachen gleichzeitig aber über gefühlt alles. Ich wusste bald, welche Tiere er mochte, dass er Schwänen lieber nicht zu nahekommen wollte, dass es vieles auf der Welt gab, das er nicht verstand.

An warmen Sonntagen kam es nicht zu selten vor, dass er, während ich ihm vorlas, langsam einnickte. Meist lehnte er sich dabei an meine Schulter. Wenn er schlief, konnte ich ihn in Ruhe mustern. Er war dünn, wirkte fast abgemagert. Seine Haut war hell, als würde sie nur wenig Sonnenlicht abbekommen. Ich hatte schon mal daran gedacht, ob er vielleicht krank war. Allerdings schien er eher auf dem Weg der Besserung.

Sein schlafendes Gesicht war immer sanft. Bei den ersten Malen hatte er sich nach dem Aufwachen erschrocken entschuldigt, aber irgendwie hatten wir uns beide dran gewöhnt. Auch wenn ich jedes Mal wieder Herzklopfen hatte.

 

„Wird das Bild jemals fertig werden?“, fragte ich und legte das Buch auf meinen Schoß. Ich musterte die Staffelei, die wie schon an den vergangenen Sonntagen einsam im Pavillon stand. Vielleicht war ein Pinselstrich mehr als letzte Woche darauf, aber ansonsten hatte sich das Bild kaum verändert. Er hob den Blick und sah ebenfalls in Richtung seines Kunstwerkes.

„Wer weiß. Vielleicht. Wenn ich dazu bereit bin.“, murmelte er. Sein Blick war voller Melancholie. Ich wollte ihn gerne in den Arm nehmen und trösten. Doch diese Grenze konnte ich nicht überschreiten. Wir hatten bisher kaum Körperkontakt gehabt. Er legte seinen Kopf auf meine Schulter. Er wirkte so betrübt. Ich fragte mich, was ihn wohl bedrücken könnte. Der Wunsch, etwas für ihn zu tun, wurde immer stärker. Ich überwand meine Scheu und wollte den Arm um seine Schultern legen. Doch im selben Moment fiel ein Tropfen auf die aufgeschlagene Seite meines Buches. Wir sahen gleichzeitig auf und blickten in den Himmel. In der nächsten Sekunde donnerte es und dem einen Tropfen folgten unzählige.

„Es fängt an zu regnen.“, rief ich und sprang auf. Ich zog auch ihn auf die Beine und hinter mir her bis in den Pavillon. Erst da schnappten wir beide nach Luft. Es goss wie aus Eimern. Der Regen war ohrenbetäubend laut. Wir sahen uns an. Beide nass wirkten wir wie begossene Pudel. Der Schock legte sich allmählich und wir begannen beide zu kichern.

Ich wusste nicht, was mich als nächstes geritten hatte. Ich handelte ohne nachzudenken. Ich fasste sein Gesicht, das vom Regen ganz nass war, beugte mich vor und drückte meine Lippen auf seine. Sie zitterten. Seine Hände klammerten sich in meinen Ärmeln fest. Ich wollte ihn nicht loslassen. Doch schließlich löste ich mich etwas von ihm.

Erschrocken ließ ich ihn los, als ich sah, dass sein Gesicht nicht nur vom Regen nass war.

„Es tut mir leid! Ich wollte nicht…“, gab ich sofort von mir.

Er schüttelte den Kopf, bedeckte mit den Händen sein Gesicht und wischte sich die Tränen aus den Augen.

„Das ist es nicht. Ich… Nur… Ich dachte, ich würde nie wieder jemandem so nahekommen.“, brachte er hervor. Ich verstand nicht. Ich schlang meine Arme um seine zierliche Gestalt und drückte ihn an mich. Er drückte sich an meine Brust.

Mein Blick fiel auf sein Gemälde. Es zeigte den See. Ein Teil hatte bereits Farbe. Mit Bleistift war am Ufer die Silhouette einer Person skizziert. Das Bild machte mich irgendwie traurig. Es hatte eine bedrückende Stimmung.

„Der Regen scheint nachzulassen.“, riss mich seine sanfte Stimme aus meinen Gedanken. Ich lockerte meine Arme.

„Wir sollten lieber wohin, wo wir uns etwas abtrocknen können. So nass, wie wir sind, werden wir noch krank, bevor wir nachhause kommen. So warm ist es ja noch nicht.“, meinte ich und löste mich endgültig von ihm, auch wenn ich das nur wehmütig tat.

Er bückte sich und hob den Skizzenblock auf, den er fallen gelassen hatte. Dann griff er meinen Ärmel und zog mich hinter sich her. Er führte mich ein Stück weg und deutete schließlich auf eine kleine Hütte.

„Das ist mein Geheimversteck.“, erklärte er und zeigte mir ein kleines Lächeln.

Wir betraten das Gebäude. Neugierig blickte ich mich um. Ein Bett, ein Tisch mit Stuhl, ein Schrank und eine Küchenzeile waren das Einzige, das sich im Raum befanden. Eine Tür führte wohl in ein Badezimmer. Außerdem herrschte ein Chaos im Raum. Kleidungsstücke lagen überall verteilt und ich musste aufpassen, um nicht auf Papier oder Malutensilien zu treten.

Er ging zum Kleiderschrank, öffnete ihn und wühlte darin herum. Dann hielt er mir einen Pullover und eine Jogginghose vor die Nase, das beides viel zu groß für ihn schien.

„Handtücher findest du im Bad. Benutz ruhig die Dusche.“, gab er von sich. Ich nahm sein Angebot an. Eine heiße Dusche wäre jetzt genau das Richtige.

 

Ein paar Minuten später hörte ich die Dusche. Um mir nicht vorzustellen, wie das Wasser über seine Haut prasselte, sah ich mich im Raum um, während ich mir die Haare abtrocknete. Ich musterte die unzähligen Skizzen. Bei manchen schien er ein paar Techniken ausprobiert zu haben. Die anderen zeigten unterschiedliche Motive. Personen, Tiere, Landschaften. Bei ein paar schien er dasselbe Motiv mit unterschiedlichem Schatten ausprobiert zu haben. Was mir jedoch bald auffiel, war, dass er ein wiederkehrendes Model hatte. Einen Mann, den er in jeder Pose und aus jedem Winkel gezeichnet hatte. Irgendwie wurde mir schwer ums Herz.

Er kam wieder aus dem Bad. Er trug einen Pulli, in dem er fast komplett verschwand. Seine Beine waren nackt. Er schien bemerkt zu haben, was ich mir ansah, doch er sagte nichts dazu. Stattdessen griff er sich einen Zeichenblock und einen Stift.

„Würdest du mir Model stehen?“, fragte er und setzte sich auf sein Bett.

„Ähm, ja, klar. Wenn ich dir reiche.“, antwortete ich etwas überrascht. Er lächelte nur. Ich setzte mich auf den freien Stuhl und musterte ihn. Er hatte seine Beine aufgestellt und den Block dort abgelegt. Dann flog auch schon sein Bleistift übers Papier.

Ich musterte seine schlanken Beine. Es war offensichtlich, aber es schien ihn nicht zu stören.

„Das hier war unsere Zuflucht. Die Hütte gehörte seinem Großvater, aber sie wurde nie von jemandem benutzt.“, brach er sein Schweigen. Ich wusste nicht, warum er mir das erzählte. Aber mir klar, dass er das Model von seinen Zeichnungen meinte.

„Wir haben jeden Sommer hier verbracht. Das hier war unsere ganz eigene Welt. Niemand hat uns gestört. Niemand hat uns verurteilt. Wir konnten tun, was auch immer wir wollten.“, fuhr er leise fort.

„Was ist passiert?“, fragte ich kaum hörbar. Ich wusste nicht mal, ob er mich gehört hatte. Er sah kurz auf, senkte den Blick aber sofort wieder und konzentrierte sich auf seine Zeichnung. Vielleicht war ich zu neugierig gewesen. Ich wollte ihn nicht bedrängen.

„Er hatte schon immer Herzprobleme gehabt.“, antwortete er jedoch und hielt inne. Er starrte ins Leere.

„Ständig Krankenhaus, besorgte Blicke von den Erwachsenen. Wir wollten diesem Alltag entfliehen. Ich kann mich nur mehr bruchstückhaft erinnern. Es ging alles so schnell. Der Unfall…“, gab er von sich. Seine Stimme klang erstickt und er brach ab, bevor er mir mehr erzählen konnte.

Er schluckte und wandte sich wieder seinem Bild zu.

„Ich bin ein paar Tage später im Krankenhaus aufgewacht. Ohne ihn. Ich… hatte keinen Appetit mehr. Nachts konnte ich nicht schlafen. Die Ärzte haben mich zwangsernährt und mit Schlaftabletten vollgepumpt.“, fuhr er mit etwas neutralerer Stimme fort.

„Das Bild, das draußen steht, … Es hätte sein Geburtstagsgeschenk werden sollen. Aber… Jetzt fühlt es sich so an, als würde ich ihn aufgeben, sobald es fertig ist.“, flüsterte er.

„Aber dann bist du gekommen.“, fuhr er fröhlicher fort. Überrascht sah ich ihn an.

„Ich?“, bohrte ich verwirrt nach. Seine Wangen hatten einen leichten Rotschimmer. Er war süß.

„Ja, das klingt vielleicht etwas seltsam, aber du warst damals meine Rettung. Du hast… Du warst einfach da in einem Moment, in dem ich dachte, ich wäre ganz allein auf der Welt.“, erklärte er leise. Sein sanftes Lächeln verursachte mir Herzrasen. Unbewusst stand ich auf, näherte mich ihm und setzte mich neben ihm aufs Bett.

„So ging es mir auch.“, sprach ich. Einen Moment lang sahen wir uns tief in die Augen.

„Es war damals alles zu viel für mich. Neue Stadt, neuer Job, so viele Fremde. Ich war noch nie so einsam gewesen. Bis ich hier gelandet bin und dich gesehen habe.“, gab ich von mir.

„Dann haben wir uns wohl gegenseitig gerettet.“, flüsterte er. Er lehnte sich an mich.

„Alle meinen, ich solle endlich darüber hinwegkommen. Dabei hatte ich im letzten Jahr schon alle Hände voll damit zu tun, um überhaupt am Leben zu bleiben.“, fügte er hinzu und senkte den Blick auf seine Skizze. Ich musterte, was er bisher gezeichnet hatte. Es sah schon jetzt fantastisch aus.

Ich legte den Arm um seine Schultern und zog ihn an mich.

„Jeder trauert auf seine eigene Weise. Ein Jahr reicht für manche, aber andere brauchen viel länger. Lass dir einfach Zeit! Du musst ihn nicht vergessen. Er wird wohl auch immer ein Teil von dir sein. Behalte ihn in guter Erinnerung und setze dein Leben fort!“, riet ich ihm und drückte ihn fester an meine Brust.

„Hilfst du mir dabei?“, fragte er kaum hörbar. Ich strich ihm durchs Haar und küsste seine Stirn.

„Natürlich.“, gab ich von mir.

Er blickte auf, hob seine Hand und legte sie an meine Wange. Er streckte sich und legte seine Lippen auf meine.

Vielleicht war das, was wir in diesem Moment teilten, nur von kurzer Dauer. Ich wusste im Grunde nichts über ihn. Ich könnte ihn nicht mehr finden, sollte er von hier verschwinden.

Ich schüttelte diese Gedanken ab und konzentrierte mich auf ihn. Solange ich dafür sorgte, dass er bei mir bleiben wollte, brauchte ich keine Angst davor zu haben.

 

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Publication Date: 05-05-2020

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