Cover

1.Das Konzert

Der klang meiner E-Gitarre erstarb im Gekreische der Fans, die Menge jubele, das Konzert war vorbei.
Ich und meine Band verließen die Bühne mit einem Grinsen auf dem Gesicht und liefen zu unserem Tourbus.

Dort angekommen, stellte ich meine Gitarre an den Ständer und ging unter die Dusche.
Dort erinnerte ich mich an meine Jugend, wie es war, bevor ich zum Rockstar wurde.

2.Der Anfang

Wie alles begann...

„Aufstehen Junge!“, du kommst zu spät zur Schule!"
„Mir doch egal, da will ich auch nicht hin." ,murmelte ich verschlafen in mein Kopfkissen hinein.

Also blieb ich einfach liegen, Fehlentscheidung, wie sich herausstellte. Kaum 5min. später wurde mir ein Eimer eiskaltes Wasser über den Kopf verschüttet. Da stand ich regelrecht im Bett und funkelte meine Mutter wütend an. „Was soll DAS bitteschön wieder?", schrie ich sie sogleich an. „Das ist bereits das vierte Mal das du das machst!"
„Zieh dich an, in 5min. bist du weg, hast du mich verstanden?“, zischte sie wütend zurück.

(Das war meine liebreizende Mutter: Elisabeth Jansen)

Schnell stand ich auf, zog mich an und kämmte noch schnell mein langes Haar, ich weis für Jungs ungewöhnlich, doch ich hörte Rockmusik und Metal und außerdem regte es meine Mutter furchtbar auf. Also kurz gesagt, ich war ein Rebell.

In der Schule mussten wir alle eine Schuluniform tragen, also ein weises Hemd, schwarze Hosen und eine Krawatte für die Jungs und ein weises Hemd mit Krawatte und einem Rock für die Mädchen. Da mir das aber überhaupt nicht gefiel, zog ich heute einfach mal eine schwarze Mütze über den Kopf.

Bei der Schule angekommen, kamen mir sogleich drei Typen entgegen, die aussahen wie drei Gorillas auf der Jagt nach, was weis ich was. Na ja, ich wusste was, und zwar mich.
Die drei, Joe, Steve und Patrick kamen direkt auf mich zu und schubsten mich zu Boden. „ Was wollt ihr riesen Affen von mir?“, frage ich auch sogleich wütend. „ Dein Geld, du langhaariges Arschloch!“ zischte mir der größte, Joe, an. „Niemals du...“,weiter kam ich nicht, den Patrick, der rothaarige, hielt mich zu Boden und Steve, der schwarzhaarige, trat mir ins Gesicht, und nahm mir dann sogleich mein ganzes Geld was ich dabei hatte.

Als ich mein Bewusstsein wieder zurückerlangte, merkte ich sogleich, das niemand mehr auf dem Schulhausplatz war. „Shit“, dachte ich, „ nicht schon wieder!“

Schnell stand ich auf und eilte Richtung Tür und versuchte mich reinzuschleichen. Doch bei meinem Glück, war es kein Zufall dass ich vom Direktor höchstpersönlich erwischt wurde. „Jansen, solltest du nicht im Unterricht sein?“ schrie der mich sogleich an. „Na toll, und dass auch noch!“ murmelte ich in mein nicht vorhandenen Bart. „ Was hast du gesagt, Junge?“ fragte er mich mit zusammengepressten Lippen, was nichts Gutes verheißen konnte.
„ Gar nichts Sir!“ gab ich zur antwort, vielleicht etwas zu arrogant. Denn der gute alte Sammet kochte vor Wut, nach meiner antwort. „Mitkommen“, zischte er mir auch schon zu.
„ Ach ja, und Mützen sind nicht erlaub!“ so zog er mir die Mütze vom Kopf und warf sie aus dem nächsten offenstehendem Fenster hinaus.

3.Mein Kumpel James

Da hattet ihr soeben ein wunderbarer ausschnitt von meiner 7 Klasse.
So ging das noch ein ganzes Jahr weiter. Na ja nicht ganz genauso, sondern eher so:

An nächsten Morgen, dach der Begegnung mit dem liebenswürdigen Direktor Sammet,
(Sarkasmus bis zum geht nicht mehr!^^) sagte die Lehrerin, sie müsse noch etwas mit mir draußen vor der Tür klären, und das vor der ganzen Klasse. „Super!“, dachte ich. „ Hahahahahaha ertönte es von der ganzen Klasse, am lautesten von den drei Gorillas, Patrick,Steve und Joe. „ Mark hat was mit Mrs. MacKey!“ „ Stimmt gar nicht du hässliches rothaariges Schwein!“, schrie ich Patrick mitten ins Gesicht, da der dummerweise noch neben mir saß.
Das war zuviel. „ Jansen, mitkommen, sofort!“, schrie mich Mrs. MacKey nun auch noch an.

Also folgte ich der alten übelriechender, hässlich reinschauender Lehrerin vor die Tür.
Und schon legte sie los. „ WAS FÄHLT DIR EIGENTLICH EIN, PATRICK SO ZU BESCHULDIGEN?“, das meinte sie wohl eher als Feststellung, den sie schrie weiter, ohne eine Antwort zu erwarten. „UND DEINE HAARE ERST,WAS SOLL DAS? BIS DU EIN MÄDCHEN ODER WAS? UND GESTERN BIST DU SCHON DAS VIERTE MAL ZU SPÄT ZUR SCHULE GEKOMMEN!!! DAS MELDE ICH DEINER MUTTE!!!“
Als sie gerade Luft holte, um ihre Bredigung weiter zu führen, tauchte mein Kumpel James auf. „ Gott sei dankt“, schoss es mir durch den Kopf. Nur bemerkte ich dummerweise nicht dass ich angefangen hatte zu Grinsen, als ich James bemerkt hatte. „ WAS GRINST DU JTZT NOCH SO FRECH, JANSEN?“, schrie sie sogleich weiter.

„Guten Tag, Mrs. MacKey“ grüsste mein Kumpel die alte überfreundlich, fast gar schon schleimig.
„Guten Tag, James!“ grüsste meine überdrehte Lehrerin plötzlich ganz freundlich. „Was hat Mark den jetzt schon wieder angestellt?“ fragte er sie, mit einem Augenzwinkern zu mir.
„ Immer dasselbe, zu spät kommen und frech sein!“, fing sie auch schon wieder an. „ Ach, Mark, sei doch bitte nett zu der guten Frau!“ schleimte James sich weiter bei der alten ein. Wenn ich es nicht besser gewusst hätte, hätte ich es im noch fast abgekauft, als er mich tadelnd ansah.

James holte mich da geschickt raus, und wir gingen wieder in unsere Klasse.

Nach der Schule kam James noch zu mir nach Hause und wir hörten unsere Lieblingsmusik,
AC/DC. Und ich spielte wie sooft mit meiner E-Gitarre jedes Lied mit.

„ Du bist echt gut, Mark, warum spielst du nicht mal bei der Schulband mit?“ „Das weist du ganz genau, James!“ gab ich nach einem besonders langem Solo zur antwort. „ Aber ich versteh es einfach nicht“ meine dieser nun mit einem enttäuschten Blick zurück. „ Du bist echt gut, besser als mancher andere“ fügte er noch hinzu.
„ Das mag sein, aber du bist mein einziger Kumpel und die anderen finden mich alle scheisse, wie soll ich da was beweisen, wen mir keiner zuhört?“

So quatschten wir noch ein paar stunden weiter, bis James nach Hause musste.

4.Songs bei Vollmond

Dann am Abend, oder besser gesagt in der Nacht wachte ich mal wieder auf. Da schaute ich auf meine tiefschwarze Bettdecke und sah ein hellblaues Licht darauf funkeln.

Fasziniert von dem schönen Zauber, stand ich auf und suchte die Quelle des Lichtes. Nicht lange und ich hatte sie gefunden, den ich hatte vergessen die Vorhänge zu schließen. Da sah ich s` es war Vollmond. Der Mond hatte mich schon immer sehr fasziniert, doch nie so sehr wie wen Vollmond war.

Doch plötzlich fühlte ich mich einsam. Einsamer als jemals zuvor. Da dachte ich an meinen Vater, der uns verlassen hatte als ich 8jahre alt war, das war jetzt zwar schon 6 Jahre her, doch ich fühlte mich schuldig das er ging. Seit da an hatte ich ihn nie mehr gesehen. Aber eigentlich ist er der Verräter, der Verräter der Familie. Seit da an war dann auch meine Mutter immer gereizt. Vor allem zu mir, meinen kleinen Bruder vergöttert sie regelrecht. Das konnte auch daran liegen dass ich ihm sehr ähnlich sah, was das aussieht anging. Wir haben beide langen schwarzen Haare, sturmgraue Augen und wir hörten sogar dieselbe Musik. Das war aber auch schon alles was ich von ihm wusste.

Wie schon oft, wen es mir schlecht ging, nahm ich ein Blatt Papier und ein Stift zur Hand und fing zu schreiben. Meistens schrieb ich Songtexte.

So wie auch diese Nacht schrieb ich einfach mal los:


In dem Zimmer meiner Kindheit
War ein kalter Wind zu Haus
Und obwohl der Ofen glühte
Klebte Raureif an der Wand.....

So schrieb ich weiter und weiter, bis ich tief in der Nacht einschlief.

5.Glückliche Zeit

Ein Woche später:

Ich hatte den Song fertig geschrieben und zeigte ihn dann auch James nach der Schule. Er wollte ihn auch gleich hören, also spielte ich ihn vor, und sang so gut ich konnte.
Dann lies ich ihn noch schwören niemanden etwas davon zu erzählen.

So gingen wir weiter zur Schule, machten unsere Hausaufgaben und ich schrieb weiter Lieder, da James meinte ein verborgenes Talent in mir gefunden zu haben.

Ich war einfach nur noch glücklich. Mir war sogar egal dass die anderen Schüler mich immer und immer wieder runter machten. Ich träumte vom Grossen Erfolg vom Rockstar, und schaute mir immer und immer wieder Videos bei You Tube an, von erfolgreichen Bands.

Doch wie schön die Zeit auch war, nichts hält ewig. Denn schon am nächsten Tag sollte ich alles verlieren was mir wichtig war.

6.Verrat

Wir hatten auf heue Morgen einen Aufsatz zur Hausaufgabe bekommen, den wir schreiben sollten. Das Thema war egal.

Ich hatte meinen bereits vorgelesen, nichts besonderes, dann kam James. Doch der hatte offensichtlich vergessen eine zu schreiben.

„ Ehm...“, fing er an als er vor der ganzen Klasse stand, ohne Aufsatz. „ Also ich habe meinen Aufsatz auswendig gelernt Mrs. MacKey, “, fügte er dann noch mit einem breiten Grinsen im Gesicht fort. Ich kannte dieses Grinsen, es hieß soviel wie: Ich hab ne Ausrede!

Und da fing er an:

„ Also mein Aufsatz ist eher ein Song, er heißt Feuerkind!

In dem Zimmer meiner Kindheit
War ein kalter Wind zu Haus
Und obwohl der Ofen glühte
Klebte Raureif an der Wand
Nur die Arme meiner Mutter
Hätten mich wohl wärmen können
Doch kam sie mich nie besuchen
Bis ich einst ein Streichholz fand

In dem Zimmer meiner Kindheit
Lagen Schneelawinen lauernd
Und verschütteten den Ausgang
Für unendlich lange Zeit
Nur mein Vater mit den Augen
Von der Farbe blauer Gletscher
Hätte mich noch retten können
Doch der Weg war wohl zu weit

Ich bin ein Stern
Aus flüssigem Metall
Ich bin ein Stern (ein Stern)
Alles wird in meinen Armen Asche
Ein Stern
Doch kein Feuer blendend weiß
Taute je in mir das Eis

Flammen sind nun meine Freunde
Sollen mir im Dunkel leuchten
Sollen mich ein wenig wärmen
Mich und meine kalte Wut
Dieses Zimmer meiner Kindheit
Brenn ich immer wieder nieder
Was mich frieren lassen hatte
Ist nach Stunden nur noch Glut
Durch meine kalte Wut

Ich bin ein Stern
Aus flüssigem Metall
Ich bin ein Stern (ein Stern)
Alles wird in meinen Armen Asche
Ein Stern
Aus flüssigem Metall
Ich bin ein Stern (ein Stern)
Alles wird in meinen Armen Asche
Ein Stern
Doch kein Feuer blendend weiß
Taute je in mir das Eis

Ich bin ein Stern
Alles wird in meinen Armen Asche
Ein Stern
Doch kein Feuer blendend weiß
Taute je in mir das Eis
( Der Song ist von Subway to Sally!)

Als er geendet hatte fingen alle an zu jubeln und klatschen.
„ Das war wunderschön, James, hast du das wirklich selber geschrieben?“,
fragte Mrs. MacKey nun voller Begeisterung. „ Aber natürlich, Mrs. MacKey!“, setzte James jetzt noch einen drauf.

Ich konnte es nicht glauben, mein bester Freund hatte mich soeben verraten wie mein Vater auch schon. Vom Unterricht bekam ich nicht mehr viele mit, ich war einfach zu traurig, wütend und verletzt um noch bei der Sache zu sein.

Nach der Schule lief ich so schnell ich konnte nach Hause und weinte dort in meinem Zimmer. Ich konnte es einfach nicht glauben, mein bester Freund hatte mich vor der ganzen klasse verraten, und noch behauptet er hätte es geschrieben. Ich konnte es nicht fassen, James, mein bester und einziger Kumpel James. Er, mit dem er die letzten Wochen so schönes erlebt hatte, er der in ermutig hatte noch mehr zu schreiben, und ihm das Gefühl gegeben hatte normal zu sein, jemanden zu vertrauen. Alles eine Lüge!

„ Ich hasse dich, James, ich hasse dich dafür, das ich dir vertraute und dich liebte wie ein Bruder!“, ich schrie bis ich zu müde war um noch eine einzigen Ton zu sagen und keine träne mehr meinen Augen entwich, dann schlief ich ein.

7.Prügelei

Am nächsten Morgen verspürte ich nur noch Wut, Wut gegen alle, die mich jemals verrate, geschlagen oder sonst was getan hat. Als ich zur Schule lief kam mir als erstes James entgegen und wollte sich entschuldigen, doch da hatte er nicht mit dem gerechnet was gleich kam:

„ Hey, Kumpel!“, fing er sogleich an „ ich wusste nicht das dich das so verletzen könnte, wen ich deinen Song vortrage...“
Weiter kam er nicht den ich gab ihm einen Kinnhaken der sich gewaschen hatte!
Er taumelte noch ein paar schritte rückwärts und funkelte mich dann wütend an.
„ Ich wollte doch nur...“, doch weiter kam er nicht, denn dann kamen Joe,Steve und Patrick gerade zu mir und Patrick schlug mir ins Gesicht.

Doch auch der hatte nicht mit meiner Reaktion gerechnet, denn ich verpasste im ebenfalls einen, da fiel er zu Boden und ich trat in sein Gesicht, bis Blut aus seiner Nase und Mund floss wie bei eine Wasserfall. Ich spürte nur noch Wut, blinde Wut die mir Kräfte gaben die ich im normal zustand nie auch nur geräumt hätte zu gebrauchen. Joe wollte seinem Affenfreund zur Hilfe eilen doch ich trat ihm zwischen die Beine, der krümmte sich und da trat ich ihm noch ins Gesicht wie Patrick schon. Steve wollte dazwischen, doch auch der bekam einen verpasst. Da merkte dieser, das er sich am besten raushält aus der Sache.So ein feiger Hund!

Als Joe wieder aufstehen wollte, schubste ich ihn zu Boden und trat in seine Rippen bis es knackte,da Patrick wieder zu Bewusstsein kam, knallte ich ihm noch den Ellbogen ins Gesicht. Das lies ihn wieder nach hinten taumeln. Doch als ich gerade wieder drauflos wollte hielt mich plötzlich jemand zurück.

„Es reich, Mark“ ,flüsterte James in mein linkes Ohr. Dann zog er mich vom geschehen weg. Mehr bekam ich nicht mehr mit, den ich weinte nur noch und wollte mich rächen, und zwar an allen!


8.Versönung


Als ich mich wieder beruhigt hatte bemerkte ich das wir auf der Jungentoilette waren und James neben mir auf dem Boden saß.

„Mark, das war echt brutal was du da gemacht hast.“ ,fing er plötzlich an. „ Ich weis, es tut mir so leid, ich hatte mich nicht mehr unter Kontrolle.“ ,schluchzte ich.

James legte einen arm um mich und tröstete mich. „Sie haben dich aber ganz schön provoziert, gestand James.

„Ah ja, Mark, hör mal, wegen gestern, es tut mir leid was ich getan habe, ich war echt ein Idiot!“, ich weis ja wie viel dir deine Songs bedeuten, also hab ich der alten MacKey gesagt das es eigentlich von dir war.“ „Das hast du getan?, und was hat sie gesagt?“ fragte ich skeptisch.

„ Sie hat gesagt das das echt super war, und das du das veröffentlichen könntest!“ „ Sie hat gesagt das sie es mal dem Leiter der Schulband weiter gibt.“ , wen du damit einverstanden bist.“ ,fügte er noch schnell hinzu.

9. Erinnerungen und ein neuer Song

Als ich am Abend dann im Bett lag, dachte ich noch mal an den heutigen Tag zurück.
An die Versöhnung mit James und an das Angebot von Mrs. MacKey. Und an die Prügelei mit Patrick ,Steve und Joe, die dann übrigens ins Krankenhaus mussten wegen gebrochenen Rippen und Prellungen, und ich hatte einen ganzen Monat lang Nachsitzen. Aber das war es echt wert gewesen.

Ich war eigentlich nicht der Typ der andere verprügelt, doch Rache muss sein!
Ach ja wenn schon gerade das Thema Rache ist, da kommt mir doch gleich was in den Sinn.
Also stand ich auf, nahm mal wieder ein Blatt Papier und ein Stift und fing an zu schreiben :


Ich seh' in deine Augen,
ich seh' in dein Gesicht.
Seh' deine freche Fresse, oho,
ich erkenne Dich.
Hast auf mich geschlagen,
warst einer dieser drei.
Doch in fünf Minuten,
sind's ja eh nur noch zwei. (sind's ja eh nur noch zwei, Jaaaah)
Ref. :

Denn heut' verhaue ich Dich,
schlag Dir mein Knie in deine Fresse rein.
Heut' vermöbel ich Dich,
Zähne werden fallen durch mich.
Und ich tret' Dir in deine Rippen,
schlag mit dem Ellbogen auf Dich ein.
Tut mir leid mein Freundchen,
aber Rache muss sein, die muss sein.
Jetzt liegst Du am Boden,
liegst in deinem Blut.
Das Blut auf meinen Fäusten,
ich find' das steht mir gut.
Wirst es jetzt wohl merken,
zu dritt auf einen geht man nicht.
Ich fang an zu lachen, (jahaha)
seh' Dein entstelltes Gesicht. (seh' Dein entstelltes Gesicht, Jaaaah)
Ref. :

Denn heut' verhaute ich Dich,
schlug dir mein Knie in deine Fresse rein.
Heut' vermöbelte ich Dich,
Zähne sind gefallen durch mich.
Und ich trat' Dir in deine Rippen,
schlug mit dem Ellbogen auf Dich ein.
Hab’s gerne gemacht mein Freundchen,
denn Rache muss sein, die muss sein.
Ja!
Denn heut' verhaue ich Dich,
schlag Dir mein Knie in deine Fresse rein.
Heut' vermöbel ich Dich,
Zähne werden fallen durch mich.
Und ich tret' Dir in deine Rippen,
schlag mit dem Ellbogen auf Dich ein.
Tut mir leid du Arschloch
aber Rache muss sein, die muss sein.
Rache muss sein!
(Dieser Song ist von Frei.Wild!)

Recht zufrieden mit meinem neuen Werk schlief ich dann auch bald ein.

10. Schulband


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Publication Date: 12-08-2010

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