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Fantasy Worlds – Band 3

Karina Cajo - Barbarenland

1. eBook-Auflage – Januar2014

© vss-verlag Hermann Schladt

Titelbild: Armin Bapperd

Lektorat: Chris Schilling

 

 

 

 

Karina Cajo

 

BARBARENLAND

 

 

1.

 

Wieland Worth liebte seine Arbeit.

Er liebte das pompöse Gebäude des Auswärtigen Amts, die Stuck verzierte Fassade, die reich geschmückte Eingangshalle mit der geschwungenen Marmortreppe. Er liebte sein Büro mit den gediegenen Holzmöbeln und den teuren Drucken an den Wänden. Er liebte es, seinen Mitarbeitern Aufträge zu erteilen und sogar, von seinem Vorgesetzten Befehle zu empfangen.

Wieland war der geborene Diplomat und stolz darauf.

Wenn er gekonnt hätte, wäre er schon lange im Ministerium eingezogen, denn eines liebte er ganz und gar nicht: den morgendlichen Weg ins Büro. Ihm graute vor dem chaotischen Verkehr, vor den vielen Autos auf der Straße, vor den Massen an Personen in der U-Bahn. Doch eine privilegierte Wohnlage im Stadtzentrum von Aliso, der Hauptstadt von Magna Germania, forderte nun einmal diesen Preis.

Er hatte versucht, mit dem Auto zur Arbeit zu fahren, doch das Chaos auf den Straßen hatte ihn entweder zu kilometerweiten Umwegen gezwungen oder stundenlang im Stau festgesetzt. Nach einigen gescheiterten Anläufen hatte er einsehen müssen, dass die öffentlichen Verkehrsmittel wohl doch die bessere Alternative waren. Auch wenn er den Weg zum Bahnhof jeden Morgen als Tortur empfand.

Es schien, als wäre Tag für Tag alles auf den Beinen, was laufen konnte, man eilte geschäftig hierhin und dorthin, drängte in Busse und Straßenbahnen, stolperte die Treppen zu den U-Bahnhöfen hinunter und hinauf und ließ sich sogar von hupenden Autos in langen Schlangen nicht beeindrucken.

Und die ganze Zeit war es Wieland ärgerlich bewusst, dass er klein, schmächtig und kurzsichtig war. Er wurde immer wieder gerempelt, geschubst und gestoßen, manch einer, der ihn fast umrannte, schleuderte ihm als Zugabe noch ein gereiztes „Pass doch auf, wo du hinläufst!“ entgegen.

Vorbei an dem großen Tempel mit den steinernen Wasserspeiern, deren Fratzen Wieland mit ihren Blicken zu verfolgen schienen. Vorbei an den mit Graffiti besprühten Mauern des Schulzentrums. Vorbei an der ausgedehnten Baustelle, die das Chaos im Berufsverkehr noch erheblich vergrößerte. Während Wieland an der roten Ampel wartete, um die Straße zu überqueren, beobachtete er gedankenverloren einen der bocksbeinigen Satyrn, die mit Ohrenschützern und Presslufthämmern den Straßenbau vorantrieben. Als dieser den Blick des Menschen bemerkte, verzog er sein Gesicht zu einer feindseligen Grimasse und zeigte ihm eine obszöne Geste. Zum Glück wurde die Ampel grün, und Wieland eilte weiter. Ihn schauderte es – Satyrn, Faune und dieses ganze Gesindel waren nun einmal halbe Tiere, und genau so benahmen sie sich auch!

An der nächsten Ecke wurde er von einem Mann in einem langen, etwas schmuddeligen Gewand festgehalten, der ihm mit rauer Stimme zuraunte: „Drachentalismane! Kauft einen Drachentalisman, Herr! Versehen mit einem starken Zauber! Kein Drache wird Euch jemals etwas anhaben, wenn Ihr den hier tragt!“

Wieland stutzte. Drachentalismane? Was war das nun wieder für ein Unsinn? Doch ein Blick über die Straße auf das überdimensionale Werbeplakat am Bahnhof half ihm aus der Verlegenheit: Der Zoo erwartete als neue Attraktion einen Drachen – angeblich von der fliegenden und Feuer speienden Sorte, keinen über die Erde kriechenden Lindwurm. Mit dieser kommenden Sensation wurde jetzt schon mächtig Werbung gemacht, obwohl von verschiedenen Seiten bereits Stimmen laut geworden waren, dass der Tierpark wohl kaum in der Lage sei, ein solches Geschöpf artgerecht zu halten und gleichzeitig die Sicherheit der Besucher zu gewährleisten. Auf diese Panikmache stützte sich wohl der Zauberer und versuchte damit, seinen magischen Krimskrams loszuwerden.

Der Diplomat schnaubte. Das fehlte noch, dass eine fliegende und Feuer spuckende Eidechse diese Stadt heimsuchte, in der es sowieso schon genügend Probleme gab! Kopfschüttelnd riss er sich von dem glücklosen Magier los und machte sich wieder auf den Weg.

Schließlich hatte er den Bahnhof erreicht. Noch wenige Schritte, dann glitt er durch die Tür der VIP-Lounge. Geschafft!

Wieland ließ sich in die weichen Polster sinken und atmete auf. Endlich war er in Sicherheit. Als besonderen Service für hohe Beamte in den Ministerien und Ausschüssen hatte die Regierung Sonderzüge eingerichtet, die man nur mit entsprechender Legitimierung nutzen konnte. Dafür war man dort unter sich und vor dem restlichen Pöbel geschützt.

Im Zug nickte Wieland dem stellvertretenden Botschafter eines der reichen Länder im Westen zu, einem aristokratisch wirkenden Elb, dessen gepflegte, in langen, komplizierten Flechten den Rücken hinab fallenden Haare einen teuren Friseur verrieten.

Wie kam es nur, dass Elben so viel Stil bewiesen? Ob sie nun ihre traditionellen Gewänder trugen, Jagdkleider, rituelle Rüstungen oder, wie dieser hier, in einen konservativen dunklen Anzug, ein weißes Hemd und eine seidene Krawatte gekleidet waren, sie wirkten immer eine Spur eleganter und vornehmer als die meisten Menschen. Aber womöglich lag das auch nur an dem generell hohen, schlanken Wuchs, der den meisten zu Eigen war, sowie den spitzen Ohren, die ihre ebenmäßigen Gesichter noch zeitloser wirken ließen.

Was für ein Unterschied zu den anderen Nichtmenschen, die die Straßen bevölkerten! Dieser ordinäre Satyr von vorhin war ja nur ein Beispiel – nicht umsonst bildeten sie die gesellschaftliche Unterschicht! Die wenigsten von ihnen konnten auch nur eine Spur Bildung vorweisen, kriminelle, faule und nutzlose Elemente die meisten von ihnen.

Wieland seufzte leise. Eine Gesellschaft, in der so viele verschiedene Kreaturen nebeneinander lebten, brachte eine Menge Probleme mit sich.

Dann verbannte er die Schwierigkeiten des modernen Miteinanders aus seinem Kopf, öffnete den Aktenkoffer und konzentrierte sich auf die anstehenden Aufgaben des heutigen Tages.

Die Abteilung des Auswärtigen Amtes, in der er tätig war, kümmerte sich vorzugsweise um diplomatische Verwicklungen auf kleinerer Ebene – nicht über Krieg und Frieden wurde hier entschieden, aber immerhin darüber, ob Sand im Getriebe der Beziehungen mit fremden Staaten war, oder ob alles glatt lief. Da Wieland ein arbeitsamer Mitarbeiter war, fleißig, kreativ, sprachlich gewandt, loyal, aber auch skrupellos, wenn es sein musste, bekam er von seinen Vorgesetzten meistens die Fälle mit Komplikationen, die Angelegenheiten, mit denen andere nicht fertig wurden.

Eine nach der anderen studierte er seine Memos für den Tag.

Um neun Uhr stand ein Treffen mit einer Abordnung verärgerter Zwerge aus Schwarzalbenheim an, die sich durch eine Import-/Exportfirma aus Magna Germania über den Tisch gezogen fühlten. Offenbar hatte das Unternehmen große Mengen wertvoller Schmuckstücke aus Zwergenfertigung angekauft und im Gegenzug bei Vertragsabschluss eingewilligt, mit säckeweise gemünztem Gold zu zahlen, der einzigen Währung, die ein Zwerg anerkannte. Jetzt berief sich die Firma jedoch auf eine komplizierte Klausel in ihrer Geschäftsordnung und bestand auf Zahlung per Überweisung, was wiederum bei den Zwergen auf Widerstand stieß – in Schwarzalbenheim gab es weder Computer noch Banken, und Papiergeld war höchstens zum Anheizen der Schmiedefeuer zu gebrauchen. Aus diesem Grund hatte man nun einen Trupp Abgesandter geschickt, jeder Einzelne bewaffnet wie eine Einmannarmee, um notfalls das Firmengebäude zu Kleinholz zu schlagen.

Wielands Job war es nun, eine Einigung zwischen den Zwergen und der Firma zu finden, mit der beide Seiten leben konnten.

Dieser Konflikt sollte eigentlich die schwierigste Aufgabe für heute darstellen. Bevor er sich in die Management-Papiere des in Frage stehenden Unternehmens vertiefte, blätterte Wieland kurz durch die anderen Memos.

Zwölf Uhr: Ein Händler bemühte sich um die Genehmigung, Selchies als „Haustiere“ einzuführen, obwohl am Internationalen Intelligenzsymposium noch eine Untersuchung anhängig war, ob diese als vernunftbegabte Wesen anzuerkennen seien.

Dreizehn Uhr: Einige Touristen – Trolle aus Utgard – hatten alle ihre Zahlungsmittel bei Prostituierten und Glücksspiel durchgebracht, waren nun hoffnungslos pleite und wussten nicht, wie sie wieder nach Hause kommen sollten.

Vierzehn Uhr: Eine angeblich politisch verfolgte Hexe ersuchte in Magna Germania um Asyl, da man ihr in ihrer Heimat den Tod durch den Scheiterhaufen angedroht habe.

Wieland schüttelte andeutungsweise den Kopf. Kein besonderer Fall. Nichts, was er nicht würde lösen können.

 

*

 

Der Rest der Fahrt verging bei konzentrierter Lektüre wie im Flug. Schließlich hatte der Zug sein Ziel erreicht, und Wieland war endlich an seinem Bestimmungsort angelangt. Er grüßte den Pförtner des Auswärtigen Amts, einen uralten Golem, wie er es jeden Tag tat, ohne zu wissen, ob der überhaupt etwas davon mitbekam.

Tagaus, tagein saß der Golem in seinem Pförtnerhaus, starrte vor sich hin und wirkte wie die zwei Meter hohe Tonfigur, die er ja nun einmal auch war. Doch Wieland hatte in der Vergangenheit bereits miterlebt, wie das Geschöpf mit einem unerwünschten Eindringling umgegangen war – der Anblick des Unglücklichen war hinterher nicht erfreulich gewesen. An diesem Tag hatte Wieland beschlossen, dass es bestimmt kein Fehler sein konnte, dem Pförtner gegenüber höflich und zuvorkommend zu sein.

Doch das war offenbar auch schon alles an Routine, was der Tag zu bieten hatte.

Kaum in seinem Büro angekommen, machte seine Assistentin ihn darauf aufmerksam, dass der Staatssekretär persönlich seine Anwesenheit wünschte. Dringend. Einen solchen Wunsch behandelte man als nachgeordneter Beamter tunlichst als Befehl.

Die Vorzimmerdame des Staatssekretärs winkte ihn sofort durch, und Wieland betrat das Amtszimmer.

Und stolperte in eine erstaunliche Szenerie hinein.

Der Staatssekretär saß hinter seinem wuchtigen Schreibtisch, sein persönlicher Assistent sowie Wielands direkter Vorgesetzter flankierten eine dritte Person, die auf einem Stuhl saß. Es handelte sich um einen Mann, lediglich bekleidet mit einer ledernen Hose und pelzbesetzten Stiefeln. Ausgeprägte Brustmuskeln, breite Schultern, vorgewölbte Bizepse – bei den Kronen der sieben Könige, ein Barbar! Von seinem kahl rasierten Schädel fiel am Hinterkopf ein langer Strang geflochtener schwarzer Haare bis auf die Schulterblätter herunter, der nackte Oberkörper war tätowiert und mit Narben bedeckt.

Erst auf den zweiten Blick registrierte Wieland das gewaltige Schwert, das in einer einfachen Lederscheide auf dem Schreibtisch des Staatssekretärs lag. Was war hier eigentlich los?

Ah, Wieland, gut, dass Sie so schnell kommen konnten!“ Sein Abteilungsleiter eilte auf ihn zu und schüttelte ihm die Hand, mit einer eigenartigen Erleichterung im Blick. „Herr Staatssekretär, dies ist mein Mitarbeiter Wieland Worth. Er ist spezialisiert auf … Problemfälle. Ich bin überzeugt, diese Angelegenheit ist bei ihm in den besten Händen!“

Auch der Staatssekretär begrüßte Wieland. Die ganze Zeit sprach man um den Barbar herum, der bewegungslos auf dem Stuhl saß, wie in Stein gemeißelt, und keinen Ton sagte. Wieland hatte jedoch den Eindruck, dass ihm nichts von dem entging, was im Raum vorging.

Nachdem er ebenfalls Platz genommen hatte, schilderte sein Chef ihm die Situation.

Offenbar war der Unbekannte gestern im Laufe des Abends in der Stadt eingetroffen und hatte in einer Kneipe einige Gläser Bier getrunken, als es auf nicht vollständig geklärte Weise zu einer wüsten Prügelei zwischen ihm und mehreren anderen Gästen gekommen war. Die Polizei hatte ein gutes Dutzend Beamte einsetzen müssen, um die Lage unter Kontrolle zu bekommen.

Der Abteilungsleiter gab Wieland die Ausführungen der eingesetzten Polizeibeamten zu lesen. Nachdem er sich das Schriftstück zu Gemüte geführt hatte, schüttelte er nur den Kopf.

Das passt nicht zusammen.“

Ja. Den Eindruck hatte ich auch.“

Angeblich hatte der Fremde im Lokal betrunken einen Streit vom Zaun gebrochen und die Umstehenden attackiert. Die Polizisten wollten ihn dann überwältigt, gefesselt und in den Streifenwagen gezerrt haben, während er in einer Art Berserkerwut mit dem Schwert um sich geschlagen haben sollte. Seltsamerweise hatten die Beamten dabei offenbar nur ein paar Kratzer davon getragen.

Wieland sah sich den schweigenden Hünen an, das imposante Breitschwert und wiederholte sein Kopfschütteln. „Auf keinen Fall.“

Sehen Sie sich das hier mal an.“

Die Unterlagen, die ihm nun gereicht wurden, bestanden aus Auszügen von Kriminalakten – die „Geschädigten“ der Prügelei, die derzeit mit gebrochenen Knochen und blauen Augen im Krankenhaus lagen, waren samt und sonders selber üble Schlägertypen, mit deren Vorstrafenregister man die Wände tapezieren konnte.

Wie würden Sie die ganze Angelegenheit bewerten?“ Der Staatssekretär erhob das Wort.

Wieland war sich bewusst, dass man sich bereits vor seinem Eintreffen eine Meinung gebildet hatte, dass seine Einschätzung der Lage eine Art Test war. Doch er war gut darin, zwischen den Zeilen zu lesen.

Ich glaube folgendes, Herr Staatssekretär: Dieser Mann“, er deutete auf den Barbaren, „wurde von den Personen in der Kneipe in irgendeiner Form belästigt oder provoziert. Ich vermute, dass auch die Schlägerei von den anderen Männern begonnen wurde. Keinesfalls gehe ich davon aus, dass mit einem Schwert gekämpft wurde – die Verletzungen passen einfach nicht dazu.“ Wieland schaute rasch über die Krankenberichte. „Prellungen. Hämatome. Ein gebrochener Arm. Zwei Nasenbeinfrakturen. Keine Schnittwunden. Keine Stichverletzungen.“ Er schaute wieder hoch. „Die Polizeibeamten wurden so gut wie gar nicht verletzt. Wäre der Vorfall so abgelaufen, wie in diesem Bericht steht, hätte es Tote oder Schwerverletzte gegeben, Blutlachen, abgetrennte Körperteile. Wir haben solche Situationen leider schon einige Male gehabt, und immer wurden Polizisten erheblich verwundet oder sogar getötet – und meistens wurde der Täter selbst erschossen.“

Ein weiterer kurzer Blick auf den muskulösen Hünen. „Meiner Einschätzung nach hat dieser Mann weder sein Schwert in die Hand genommen, noch aggressive Handlungen durchgeführt. Er hat sich gegen die Angreifer gewehrt, jedoch keinerlei Aktion gegen die Polizeibeamten unternommen, sondern sich freiwillig fesseln und abführen lassen.“

Das beifällige Nicken des Staatssekretärs zeigte Wieland, dass er mit seiner Würdigung der Situation offenbar richtig lag, so dass er seine Analyse fortsetzte.

Die Frage, die sich stellt, ist nur: Warum versucht die Polizei so vehement, den Eindruck zu erwecken, man habe einen höchst gefährlichen Berserker gestellt? Es handelte sich um eine ganz normale Kneipenschlägerei, nichts Besonderes, keine Todesopfer – normalerweise werden die Übeltäter am nächsten Morgen nach Ausnüchterung wieder auf freien Fuß gesetzt, und damit ist die Sache erledigt. Wieso ist das in diesem Fall anders gelaufen? Wieso ist das Auswärtige Amt damit befasst?“

Wir wurden heute Morgen von höchster Stelle aus dem Polizeipräsidium über die Sachlage informiert. Es ist … komplizierter als es aussieht. Das hier wird Ihnen die Lage verdeutlichen. Ich glaube, Sie können Runen lesen, nicht wahr?“

Ohne auf die rhetorische Frage zu antworten – er war in nahezu einem Dutzend Sprachen und Schriften versiert, wie sein Vorgesetzter ganz genau wusste – nahm Wieland ein weiteres Dokument entgegen. Es handelte sich diesmal ganz offensichtlich nicht um einen offiziellen Bericht der Polizei oder irgendeines anderen Amtes. Mit einer hochgezogenen Augenbraue registrierte Wieland, dass es sich um dünnes, geschabtes Leder mit unregelmäßigen Rändern handelte, das mit einer Art Tusche beschrieben war, in Runenschrift, wie ihm bereits gesagt worden war. Das Schriftstück hatte sich bis jetzt

Imprint

Publisher: BookRix GmbH & Co. KG

Text: vss-verlag
Images: vss-verlag
Editing/Proofreading: Chris Schilling
Publication Date: 01-02-2014
ISBN: 978-3-7309-7319-6

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