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Wilde Träume

 

  Mitten in der Nacht, ich steh am Fenster, 

kann mal wieder nicht schlafen, 

um meine Augen liegen Ränder. 

 

Wilde Träume, die mich plagen,

Nacht für Nacht, an allen Tagen, 

entziehen sie mir die letzte Kraft. 

 

Ich starte einen Beat, mit sanftem Klang

und seh rauf zum Mond,

was soll's, wen interessiert das schon.

 

Wolken ziehen auf, ach diese grauen Plagen

seid Ewigkeiten nur noch diese grauen Regentage,

als bezeugten sie meine innere Klage

 Man es ist zum "..." egal,

ich find das wirklich schade... 

 

Auch heute wieder eine trübe Nacht, 

nur dunkle Wolken,

ich sag ja, wie für mich gemacht.

  Ich mach das Fenster auf und sehe raus,

die Straßen sind dunkel und leer,

Imprint

Publisher: BookRix GmbH & Co. KG

Publication Date: 10-23-2014
ISBN: 978-3-7368-5013-2

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