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Leseprobe

 

 

 

 

RONALD M. HAHN

 

 

T.N.T. Smith, Band 11:

Der Tag des Götterwinds

 

 

 

Roman

 

 

 

 

Apex-Verlag

Inhaltsverzeichnis

Das Buch 

Der Autor 

 

DER TAG DES GÖTTERWINDS 

 

Das Abenteuer geht weiter! 

 

Das Buch

1944: Nach einer Flugzeug-Notlandung in Niederländisch-Neuguinea, einer harten Auseinandersetzung mit dem faschistischen Kapitän eines Seelenverkäufers, einem heftigen Taifun und einem Schiffbruch werden T.N.T Smith und sein Freund, der Pilot Italo Gasponi, von einem japanischer Zerstörer an Bord genommen. Ein deutsch-japanischer Geheimdienstoffizier veranlasst ihre Beförderung auf das Schlachtschiff Musashi, das gerade zu einer Seeschlacht im Golf von Leyte ausläuft. An Bord werden Smith und Gasponi mit dem durchgedrehten irischen Militärberater Lancaster konfrontiert – einem Unsterblichen, der wirre Geschichten über eine Arktisexpedition erzählt, bei der eine außerirdische Bastion entdeckt wurde...

 

T.N.T. SMITH. Die beinharte Science Fiction-Serie spielt vor der atemberaubenden Kulisse des Zweiten Weltkriegs und führt den Leser in rasanten Abenteuern um die ganze Welt.

Der Autor

 

Ronald M. Hahn, Jahrgang 1948.

Schriftsteller, Übersetzer, Literaturagent, Journalist, Herausgeber, Lektor, Redakteur von Zeitschriften.

Bekannt ist Ronald M. Hahn für die Herausgabe der SF-Magazine Science Fiction-Times (1972) und Nova (2002, mit Michael K. Iwoleit) sowie als Autor von Romanen/Kurzgeschichten/Erzählungen in den Bereichen Science Fiction, Krimi und Abenteuer.

Herausragend sind das (mit Hans-Joachim Alpers, Werner Fuchs und Wolfgang Jeschke verfasste) Lexikon der Science Fiction-Literatur (1980/1987), die Standard-Werke Lexikon des Science Fiction-Films (1984/1998, mit Volker Jansen), Lexikon des Horror-Films (1985, mit Volker Jansen) und das Lexikon des Fantasy-Films (1986, mit Volker Jansen und Norbert Stresau).

Für das Lexikon der Fantasy-Literatur (2005, mit Hans-Joachim Alpers und Werner Fuchs) wurde er im Jahr 2005 mit dem Deutschen Fantasy-Preis ausgezeichnet. Insgesamt sechsmal erhielt Hahn darüber hinaus den Kurd-Laßwitz-Preis – dem renommiertesten deutschen SF-Preis - , u.a. für die beste Kurzgeschichte (Auf dem großen Strom, 1981) und als bester Übersetzer (für John Clute: Science Fiction – Eine illustrierte Enzyklopädie, 1997).

Weitere Werke sind u.a. die Kurzgeschichten-Sammlungen Ein Dutzend H-Bomben (1983), Inmitten der großen Leere (1984) und Auf dem großen Strom (1986) sowie – als Übersetzer – der Dune-Zyklus von Frank Herbert.

Ronald M. Hahn lebt und arbeitet in Wuppertal.

Ronald M. Hahn

DER TAG DES GÖTTERWINDS

 

1. Kapitel 

 

Bandar Seri Begawan, Brunei, Oktober 1944 

 

Am 25.8.1944 haben französische Truppen unter General de Gaulle Paris besetzt. General v. Choltitz, der deutsche Stadtkommandant, hat kapituliert und wurde eingebuchtet. 

Am 1.9.1944 kam in Anwesenheit des Größten Führers aller Zeiten auf einer Besprechung die katastrophale Lage an allen Fronten zur Sprache: Die deutsche Wehrmacht kriegt in Rumänien, Bulgarien, Italien und im Baltikum täglich was aufs Haupt und befindet sich überall auf dem Rückzug. Außerdem beginnt an diesem der amerikanische Angriff auf die Festung Brest. 

Am 2.9.1944 hat Finnland den Kampf gegen die Sowjetunion eingestellt und die Beziehungen zu Deutschland abgebrochen. 

Am 3.9.1944 haben die Briten Brüssel erobert. Der Französische Widerstand und amerikanischen Einheiten haben Lyon eingenommen. Dass Richard Vogt am gleichen Tag seinen Titel als deutscher Halbschwergewichtsmeister der Berufsboxer an den Berliner Heinz Siedler verliert, interessiert schon keine Sau mehr.  

Am 8.9.1944 wird zum ersten Mal eine V2-Rakete auf England abgeschossen. 

Am 11.9.1944 erreicht die US-Armee die deutsche Grenze nördlich von Trier. 

Am 11./12.9.1944 wird Darmstadt bei einem schweren britischen Luftangriff plattgemacht. 70.000 Einwohner sitzen auf der Straße, 12.000 kommen ums Leben. Ein schwerer britischer Luftangriff auf Stuttgart fordert 975 zivile Opfer und 1.000 Verletzte. 50.000 sind obdachlos. 

Am 16.9.1944 schließt der Größte Führer aller Zeiten mit dem in deutsche Gefangenschaft geratenen russischen Generalleutnant Andrej Andrejewitsch Wlassow ein Abkommen: Er soll eine aus russischen Kriegsgefangenen bestehende Befreiungsarmee aufstellen, die zum Kampf gegen den Bolschewismus antritt. 

Nach der Abreise aus dem indischen Ajanta-Gebirge und einer fast viermonatigen Odyssee durch Ceylon, Burma, Siam und Indochina sind Smith und Ippolita Gasponi im seit 1888 britisch verwalteten Brunei auf Borneo gelandet, dessen niederländischer Teil sich seit 1942 in japanischer Hand befindet. Aus irgendeinem Grund haben die Streitkräfte des Tenno es noch nicht für nötig gehalten, in das kaum sechstausend Quadratkilometer große Sultanat einzumarschieren. Brunei liegt an der Nordspitze der Insel und hat 100.000 Einwohner, die sich in Malaien (71%), Chinesen (23%) und Sonstige (6%) aufteilen. Eine Eisenbahn gibt es hier nicht. Die Hauptstadt Bandar Seri Begawan hat 50.000 Einwohner und außer dem hier üblichen schweißtreibenden Klima labberiges britisches Importbier und dunkeläugige Frauen zu bieten, die sich aber leider den Moralgesetzen des Islam beugen müssen. 

Zum Glück gibt es in der Hauptstadt Hotelzimmer mit Dusche. 

Diese Dusche ist für Smith, der in der Privatmaschine eines französischen Kollegen aus Saigon hier eingetroffen ist, um seinem alten Kampfgefährten Italo Gasponi die Schwester zurückzugeben, nicht nur das Paradies, sondern auch die einzige Möglichkeit, sich den Verlockungen seines Schützlings zu entziehen, da die leidenschaftliche Ippolita keine Gelegenheit verstreichen lässt, ihm ihre wahrhaft tollen Reize aufzudrängen. Seit Indien nutzt sie jede Chance, Smiths eisernen Willen zu brechen, indem sie sich in den Hotelzimmern, die sie anmieten müssen, möglichst luftig bekleidet auf dem Bette wälzt. 

Und so ist es auch heute. Als Smith den Duschraum mit einem Badetuch um die Hüften verlässt, da er eine Tür hat ins Schloss fallen hören und von der Annahme ausgeht, Lita habe das Zimmer aus irgendwelchen Gründen verlassen, sieht er sie zu seiner Überraschung mit einem weißen Schlüpfer und einem ebensolchen Büstenhalter bekleidet am offenen Fenster stehen. 

Sie stützt sich auf die Fensterbank, streckt den Popo heraus und lauscht merkwürdigen Geräuschen, die aus dem Nebenraum an Smiths Ohren dringen. Die Geräusche – sein geschultes Gehör erkennt ihren Ursprung sogleich – werden von Menschen hervorgerufen, die offenbar im Begriff sind, sich trotz der unmenschlichen Hitze miteinander zu verlustieren. Das, was er hört, klingt etwa so: 

„Ohhh...“ 

„Mmmm...“ 

„Ahhh...“ 

„Mmmm... Mmmm...“ 

„Woooah...“ 

„Mmmm... Mmmm... Mmmm...“ 

„Ooooah...“ 

„Mmmm... Mmmm... Mmmm... Mmmm...“ 

„Yeah, baby... Oh, yeah... Do it again… Yesss!“ 

Im Hintergrund singt ein amerikanischer Künstler, dessen Name Smith nicht einfällt, ein Lied, in dem „Would you like to be on a Star“, drin vorkommt. Und genau dort möchte er jetzt sein, da der wunderbar geformte und verführerisch herausgestreckte Popo Litas seinen Schwengel anschwellen lässt, da er sich geschworen hat, in ihrer Gegenwart unter keinen Umständen irgendwelche niederen Gefühle zu empfinden. Doch das Schicksal ist gegen ihn. 

Smith wünscht sich noch heftiger auf einen anderen Stern, als Lita, die ihn wohl hat eintreten hörten, sich plötzlich umdreht, die gewaltige Beule erspäht, die sich unter dem Handtuch bildet und sich verdorben die Lippen leckt. 

„Oh, Smitti“, sagt sie begeistert. „Oh, Smitti...“ 

Schon ist sie auf nackten Sohlen drei, vier Schritte fort vom Fenster, steht vor ihm, streckt die rechte Hand aus, fetzt ihm das Handtuch vom Leib, lässt es fallen – und greift zu. Ihre kühle Hand umfasst seinen pulsierenden Schaft, und Smith, der nicht mehr ein noch aus weiß, fällt nichts anderes ein, als sich zu winden. 

„Oh, Smitti“, haucht Ippolita, deren Lippen plötzlich auf seinem nackten Hals sind sich an ihm festsaugen. „Oh, Smitti...!“ 

„Oh, Lita“, hört Smith sich wie einen Schwachsinnigen stöhnen, während seine Knie schlottern, seine Pumpe rasend schlägt und im Hotelzimmer nebenan ein ekstatisches Gegrunze laut wird, dessen Tonhöhe ihm merkwürdig bekannt vorkommt. 

Kann es möglich sein?, zuckt es durch sein Hirn, als er sich spontan an eine aufgeschlossene Amerikanerin erinnert, die Candy van Duggenum (geb. Parker) heißt, in Brooklyn, New York, das Licht der Welt erblickt und ihm im Juni 1942 im türkischen Izmir einige Stunden versüßt hat. Dann fällt ihm auch Candys Gatte ein: Ein Niederländer libanesischer Abstammung, der dem ehrbaren Gewerbe eines Waffenschiebers nachgeht. 

„Oh, Smitti“, seufzt Ippolita nun in sein Ohr, schmiegt sich an seine nackte Brust und knetet in geiler Brunst seinen Prügel. „Du musst es mir nun endlich machen... Mach schon...“ (Keuch, keuch). „Zieh mir das Höschen runter...“ 

Smiths Hände wandern über ihren Rücken und zerreißen den Verschluss ihres Büstenhalters. Das, was ihm entgegen quillt, ist so bezaubernd, dass er wie alle kleinen Jungen reagiert, denen man was Schönes zeigt: Er will es sofort in den Mund nehmen. Während er dies tut, streift Ippolita sich den Baumwollschlüpfer eigenhändig und voller Ungeduld selbst über die Rundungen. Sekunden später spürt Smith, dass ihre Schenkel seinen Schwengel umklammern. 

„Oh, Lita...“, hört er sich japsen. „Das dürfen wir nicht tun...“ 

Nebenan ertönt ein spitzer Schrei, der von Erschrecken kündet. Dann das Knallen einer von brutaler Hand aufgestoßen Tür, die gegen eine Wand fliegt. Das Krachen eines Schusses. Ein in italienischer Sprache hervorgestoßener Fluch: „Maledizione!“, Dann noch ein Krachen. Und eine schrille Stimme, die in höchster Wut kreischt: „Ik mak je af! Ik mak je af!“ 

Die Ekstase fällt schlagartig von Smith ab. Ihm wird mit Entsetzen klar, wer da nebenan in Not ist. Er reißt sich von der lüstern miauenden Lita los, fährt wie der Blitz in die Hose am Fußende des Bettes, hechtet zur Tür, stürzt in den Korridor und eilt zur nächsten. Die Tür steht weit offen. Auf dem breiten Doppelbett sitzt, die Beine gespreizt, mit erigierten Brustwarzen, seine alte Bekannte Candy und mustert fassungslos die beiden Männer, die, als hätten sie nichts Besseres zu tun, am Fußende um den Besitz eines Schießeisens ringen. Der kleine Mann, in dessen Hand sich die Pistole im Moment befindet, ist kein geringerer als ihr Gatte Heinz, der es noch immer nicht verwunden hat, dass er mit einer Nymphomanin verheiratet ist. Der andere Mann ist pudelnackt; sein auch im erschlafften Zustand noch beeindruckender Schwengel identifiziert ihn als Ippolitas älteren Bruder. 

„Italo!“, schreit Smith. 

„Fratello!“, erwidert Italo Gasponi und schaut überrascht auf. „Du bist schon hier? Ich dachte, ich hätte noch ein paar Tage Zeit...“ 

„Ik mak je af, Klootzak!“, brüllt Heinz und schießt in die Decke. 

Smith schaut sich schnell um, erblickt neben Candy auf dem Nachschränkchen eine große Blumenvase, packt sie, tritt vor und haut sie dem schäumenden Waffenhändler über den Kopf. Die Vase zerbricht zwar in tausend Stücke, kann aber Candys eifersüchtigen Gatten nicht fällen. Immerhin überrascht ihn der Schlag so sehr, dass die Pistole seiner Hand entfällt und auf dem Boden landet. Gasponi nutzt die Chance, setzt einen Beinhebel an und wirft seinen Widersacher auf den Hintern. Ein flinker Tritt unters Kinn lässt Heinz grunzend auf den Hinterkopf fallen und ins Reich der Träume eintreten. 

„Smith, du?“, fragt Candy van Duggenum verdattert. 

„Du bist unverbesserlich, Italo!“, schimpft Smith, während Candy eilig aufspringt und sich neben ihren besinnungslosen Gatten auf den Boden kniet. „Die halbe Welt steht in lodernden Flammen, und du hast nichts anderes im Kopf als die Befriedigung deiner niedrigsten Triebe!“ 

„Nun, ähm, du weißt, dass ich bei hübschen Blondinen immer schwach werde“, erwidert Gasponi verlegen und greift nach seinen am Boden verstreuten Kleidern. „Und außerdem...“ Er hält irritiert inne, sein Blick wandert zur offenen Tür, und Smith hat das unbehagliche Gefühl, dass gleich etwas Schreckliches passiert. Gasponi erbleicht und bedeckt hastig seine Genitalien. „Ippolita? Du?“ 

„Italo?“ 

Smith fährt herum. Da steht sie, in Schlüpfer und BH, auf nackten Füßen, braun gebrannt, so drall und schnuckelig, dass seine Hose sich gleich wieder spannt. Lita schaut mit entsetztem Blick auf den am Boden liegenden Waffenhändler, der gerade zu sich kommt und brabbelnd von einem großen See berichtet, über den er, wie weiland der Herr, geschritten ist. Bevor Gasponi weitere Fragen stellen kann, packt Smith seinen Arm und zerrt ihn aus dem Zimmer. Candy greift zum Telefon, um einen Mediziner zu alarmieren, denn Muselmanen, die von Jesus schwafeln, müssen ihrer Meinung nach einen Schaden haben. 

Als Gasponi sich in Smiths Zimmer hastig ankleidet, fällt sein Blick auf seinen Freund und stellt fest, dass dieser ebenso notdürftig bekleidet ist wie seine unschuldige kleine Schwester. Sofort blitzt der Argwohn des Südländers in seinen schwarzen Augen auf und er fragt: „Fratello, eine Frage: Warum hat meine Schwester so wenig an?“ 

„Sie war gerade unter der Dusche“, sagt Smith. 

„Und warum hast du so wenig an?“, fragt Gasponi. 

„Er wollte gerade unter die Dusche gehen“, erwidert Lita flink. Ein wenig zu flink, wie Smith errötend findet. Und Gasponi wohl ebenfalls. 

„Wirklich?“, fragt er. Sein Blick flitzt von einem zum anderen. 

„Glaubst du, ich würde dich verkohlen?“, sagt Lita frech. „Wüsstest du vielleicht einen anderen Grund, he?“ 

„Ähm... nein.“ Gasponi schüttelt den Kopf. „Natürlich nicht.“ Und er lacht sich eins und fragt sich, wie, um alles in der Welt, er auf die Idee gekommen ist, seine Schwester, die viele Jahre ihres Lebens bei den Armen Betschwestern unserer gütigen Madonna verbracht hat, könne auch nur ahnen, wozu die Fissura zwischen ihren Schenkeln nütze ist. Natürlich hat das brave, züchtige Ding, das gerade erst einundzwanzig geworden ist, nicht die blasseste Ahnung, welche dreckigen und lüsternen Mascalzoni darauf aus sind, eben diese Fissura mit ihrer Lancia zu füllen. Zum Beispiel Lumpen wie er selbst. Aber natürlich würde sein Amico Theodore Nathaniel Thomas Smith, der inzwischen immerhin schon achtunddreißig Jahre zählt, sich niemals an einem Kind vergreifen! Mai e poi!  

Oder? 

„Wo steht dein Flieger?“, sagt Smith, als sie endlich angezogen sind und im Nebenraum erneut Geschrei laut wird. „Mit diesem Menschen“, er deutete mit dem Daumen auf die Wand – „ist nämlich nicht gut Kirschen essen.“ Er weiht Gasponi schnell ein, woher er Mijnheer van Duggenum und seinen besitzergreifenden Charakter kennt. „Ich schlage vor, wir machen uns so schnell wie möglich vom Acker.“ 

Gasponi erbleicht. „Leider... ähm... hat sich das Geschäft zerschlagen, das ich in Brunei tätigen wollte.“ 

„Was soll das heißen, Italo?“ Smiths Augen funkeln. 

„Nun, es heißt, dass ich senza mezzi bin... Wie sagt man? Mittellos.“ 

„Mit anderen Worten – du bist blank?“ 

„Mein Tank ist leer.“ Gasponi zieht verlegen die Schultern hoch. „Ich hab gedacht, du könntest...“ 

„Blimey“, sagt Smith und überlegt rasend schnell. Nebenan versetzt Mijnheer van Duggenum seiner treulosen Frau ein Dutzend klatschende Ohrfeigen und schreit nach seinen Bodyguards. Smiths Barschaft reicht gerade noch, um die Hotelrechnung zu bezahlen, aber dann... Mit einem schießwütigen Ehemann, der zwei oder drei bewaffnete Gorillas bei sich hat, im gleichen Hotel zu wohnen, ist ungesund. Doch was sollen sie tun? Wie kommen sie hier weg? 

Sein verzweifelter Blick fällt aus dem Fenster und genau auf die leicht wankende, gerade das Hotel betretende Gestalt seines Kollegen Horst Walter Piepenbrink, der früher als Korrespondent der Frankfurter Zeitung, der Berliner Morgenpost und der Leipziger

Imprint

Publisher: BookRix GmbH & Co. KG

Text: Ronald M. Hahn/Apex-Verlag.
Images: Christian Dörge/Apex-Graphixx.
Editing/Proofreading: Zasu Menil.
Publication Date: 11-12-2016
ISBN: 978-3-7396-8298-3

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