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© K.-H. Kupfer

Die Klimalüge
..... und die Folgen

Klimakatastrophe – heißt das Mantra, das bei vielen Menschen die Bereitschaft auslöst, etwas gegen diese Katastrophe tun zu müssen, vor allem wenn man den ständigen Reden und Meldungen Glauben schenkt. Nur sollte man bedenken, dass hinter all dem ein riesiges Geschäft mit der Angst steckt. Angst, die man bewusst schürt, um den Leuten das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Dabei handelt es sich um eine einzigartige Umverteilung von unten nach oben, von Arm nach Reich. Gewiss, es gibt eine langsame Erderwärmung, nur darauf haben wir nicht den geringsten Einfluss. Deshalb wäre es besser, das Geld nicht in unsinnige Klimaschutzmaßnahmen zu stecken, was immer diese Maßnahmen sein mögen, sondern in eine sinnvolle Verhinderung von Folgen einer natürlichen Erderwärmung.

Sonne, Wind und Regen sind Ausdruck von Wetter. Es geschieht, und lässt sich nicht von uns beeinflussen. Dennoch wollen uns einige Experten weismachen, dass sich das Klima beeinflussen lässt, obwohl doch Klima nichts anderes als eine Abfolge von Wetter ist. Und so werden Fakten manipuliert, Statistiken falsch berechnet und Skeptiker mundtot gemacht.

Weltklimagipfel

Doha 2012

... Und das Ergebnis? Lange hatten die Beteiligten um einen Konsens gerungen, um überhaupt ein Ergebnis zu haben, vor allem ein Ergebnis, womit man der Menschheit wieder einmal etwas Angst einflößen kann. Angst, um an das Geld der Menschen zu kommen. Es ist eine Art Ablasshandel mit den Schuldgefühlen der Menschen, sich nicht schuldig am Untergang der Welt zu machen.

Und so vermittelte auch dieser Klimagipfel in Doha wieder einmal die Botschaft, dass die Experten genau wissen wie das Wetter langfristig sein wird. Auf solche langfristigen Prognosen haben viele Menschen schon lange gewartet, besonders Landwirte, die ihre Ernte trocken einbringen wollten, oder Dachdecker, die vor dem nächsten Regen noch schnell ein Dach in Ordnung bringen wollen.

Konnte man bisher das Wetter kaum drei Tage korrekt vorhersagen, oft nicht einmal für den nächsten Tag, scheint die Vorhersage jetzt offensichtlich für Jahrzehnte möglich, auch was die Temperaturen anbelangt. Bei den Temperaturen scheint die Vorhersage nun sogar auf zehntel Grade exakt für die nächsten Jahrzehnte möglich zu sein, traut man den Aussagen der Klimaexperten.

Auch sonst scheinen die Klimaexperten alles im Griff zu haben, das Wetter, den Regen, den Sonnenschein, die Temperaturen, alles, was mit Wetter zu tun hat. Und sie können es sogar maßgeblich beeinflussen. Hört man so manche Reden der Experten, so meint man, dass sie bald Regen- und Sonnentage bestimmen können, aber auch die Temperaturen nach bestimmten Computermodellen berechnen, was in einer Zentrale geschieht, die im Weltklimakonsortium integriert ist, und dass dann die Unterinstitutionen die jeweiligen Parameter erhalten, um die örtliche Regelung des Wetters vorzunehmen.
- Ja, schön wäre es, wenn es denn so ginge. Aber genau das will man uns mit den Prognosen weismachen.

Wenn doch nur das Wetter nicht so eigensinnig und chaotisch wäre, und absolut nicht das tun will, was wir wollen, oder beschließen. Wetter macht nämlich, was es will, unabhängig von dem, was wir wollen. Und beim Klima ist es nicht anders, weil sich Klima nur aus einer Abfolge von bereits erfolgten Wetterabläufen ergibt.

Denn Klima ist nichts anderes als gewesenes Wetter. Deshalb ist Klima auch nicht vorhersagbar, geschweige denn beherrschbar. Wir können es auch nicht manipulieren, außer die Statistik des gewesenen Wetters. Und weil das Klima nicht so will, wie einige es wollen, steht die Klimalobby vor einer schwierigen Aufgabe: Die Daten und Statistiken müssen, für den Normalverbraucher möglichst nicht nachvollziehbar, manipuliert werden, damit die Weltuntergangsstimmung immer schön erhalten bleibt. Dafür verschwinden auch schon mal ein paar Akten, wenn sie nicht ins Konzept passen.

Die Statistik u. die Prognosen

Damit niemand dieses Büchlein aus Erbostheit gleich zur Seite legt, folgen nun einige Beweise aus der Wetterstatistik für die falschen Behauptungen der Klimaexperten.

Im Jahre 1990 prognostizierte das IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) – also eines dieser Expertengremien – für die Jahre 1990 bis 2025 eine globale Erwärmungsrate von 3 Grad C als Mittelwert bezogen auf 100 Jahre, also eine Erwärmung von rund 0,03 Grad C pro Jahr.

Nur leider spielte das Wetter nicht mit. Denn die gemessene Erwärmungsrate zwischen 1990 und 2012 beträgt bisher nur 1,4 Grad C als Mittelwert bezogen auf 100 Jahre, also nur eine Erwärmung von rund 0,014 Grad C pro Jahr. Damit ist die Temperatur bereits während der Hälfte des prognostizierten Zeitraumes weit hinter den Prognosen zurückgeblieben.

Und es kommt noch besser. Denn betrachtet man die tatsächlich gemessene Erwärmungsrate zwischen 1997 und 2012, dann ergibt sich ein Mittelwert von 0 Grad C bezogen auf 100 Jahre. Das heißt: Tatsächlich hat sich die globale Temperatur zwischen 1997 und 2012 überhaupt nicht verändert, und somit ist es, entgegen allen Unkenrufen, innerhalb der letzten 15 Jahre überhaupt nicht wärmer geworden.

Und weil sich so keine Weltuntergangsstimmung erzeugen lässt, legt das IPCC noch eine Schaufel drauf und verkündet gleich mal für den Zeitraum zwischen 2000 und 2100 eine Erderwärmung von 4 bis 6 Grad C, bezogen auf das Jahrhundert. Das, was hier mit den Wetterdaten geschieht, ist reine Manipulation und dient nur einem Zweck, nämlich die Menschheit zu verängstigen, um über alle möglichen Maßnahmen, mit denen man vorgibt, das Klima zu retten, an das Geld der Menschen zu kommen.

Nicht unerwähnt sollten noch ein paar weitere Messwerte bleiben, weil sie verdeutlichen, dass auch die Sache mit dem CO2 so, wie man sie uns weismachen will, niemals stimmen kann. Denn nehmen wir mal den Zeitraum von 1952 bis 2012, dann ergibt sich nur eine gemessene Erwärmungsrate von 1,2 Grad C bezogen auf das Jahrhundert, obwohl es doch eine Zeit des Wirtschaftswachstums mit viel CO2-Ausstoß war.

Und wenn man den Zeitraum zwischen 1860 und 1880 betrachtet, dann betrug zu der Zeit die gemessene Erderwärmungsrate 1,7 Grad C bezogen aufs Jahrhundert, obwohl es damals kaum Industrie gab und somit auch keine nennenswerten CO2-Emissionen.

Kommen wir zum CO2

Das CO2, Klimateufel Nr. 1 – so heißt es – zerstört unsere Welt. Wie denn das? Pflanzen benötigen das CO2 dringend zum Überleben. Und die Atmosphäre verfügt derzeit gerade noch über ein Minimum, womit die Pflanzenwelt überhaupt überleben kann. Reduzieren wir das CO2 weiter, dann geht es auch den Pflanzen an den Kragen.

Derzeit besteht die Luft aus 0,038% CO2, 21% Sauerstoff und 78% Stickstoff. Das CO2 ist also mit nur rund einem Dreißigstel an dem beteiligt, was wir Luft nennen.

Allein 96% des CO2-Anteils der Luft werden von der Natur selbst produziert. Bleiben noch 4% für das von uns Menschen produzierte CO2 übrig.

Selbst wenn das gesamte Erdenvolk den CO2-Ausstoss auf Null reduzieren würde, könnte der Gesamt-CO2-Anteil der Atmosphäre nur um den unwesentlichen Betrag von 0,00152% verringert werden. Und nicht einmal das geht. Denn jeder Mensch atmet, und bei jedem Atemzug bläst er mit der Luft rund 4,5% CO2 hinaus in die Natur. Und atmen müssen wir. Oder?

An dem Gesamtanteil von 0,00152% CO2 in der Luft ist Deutschland mit rund 3,1% beteiligt. Damit entfallen auf uns Deutsche 0,00004712% der gesamten globalen Abgabe von CO2 an die Luft.

Wenn man nun bedenkt, wie wenig das ist, und wer sich weltweit überhaupt an eine Begrenzung des CO2-Ausstoßes hält, dann fällt uns eine gewaltige Aufgabe zu, das Weltklima zu retten. Selbst wenn wir alle ab sofort auch nicht mehr atmen würden, könnten wir die vermeintliche Klimakatastrophe nicht verhindern. Und so entlarvt auch diese simple Rechnung das gesamte Klimakatastrophenszenario als Lüge.

Wer die Wahrheit sagt, wird abgeführt.

So jedenfalls erging es einem Wissenschaftler, der kürzlich beim Weltklimagipfel in Doha der gängigen Meinung zur globalen Erderwärmung widersprach. Er ergriff das Mikrophon als sich dafür eine Gelegenheit bot und begann seine Argumente darzulegen. Weit kam er dabei nicht, denn bald eilten die Saalordner herbei und führten den Redner hinaus, weil er versuchte, die Dinge beim Namen zu nennen.

Aber was hatte er gesagt? Nur die Wahrheit, dass es beispielsweise seit 1999 keinen globalen Temperaturanstieg mehr gibt, und dass die propagierten anderslautenden Zahlen ausschließlich auf falsche Berechnungsmethoden beruhen. Er schlug vor, dass man sich besser den Vorsorgemaßnahmen widmen solle. .....

..... Denn es sei zehnmal kosteneffektiver, die globale Erwärmung geschehen zu lassen und sich lieber konzen- triert in geeigneter Weise ausschließlich um die geringen Folgeschäden zu kümmern als auch nur einen einzigen roten Heller sinnlos zu verschwenden, eine Erwärmung abmindern oder gar verhindern zu wollen, weil das ein natürlicher Prozess ist, der von uns nicht beeinflusst werden kann.

Außerdem habe er es satt, sich immer wieder diese ermüdenden, sich selbst beweihräuchernden Redereien anzuhören, zumal es seit 15 Jahren keine Erderwärmung mehr gibt.

Und so forderte er eine unabhängige wissenschaftliche Untersuchung, um festzustellen, ob sich die UN-Klimakonferenzen überhaupt noch in die richtige Richtung bewegen. .... Weiter kam er mit seinem Redebeitrag nicht, weil er an die frische Luft gesetzt wurde.

Die Folgen der Klimalüge

... Und so bleibt die Menschheit wieder einmal auf der geschürten Angst sitzen und tut folgsam, was ihr die Klimalobby vorgibt, tun zu müssen, damit sich niemand am klimatischen Weltuntergang schuldig macht, auch wir in Deutschland nicht.

Folgsam packen wir unsere Häuser in brennbare Wärmedämmmaterialien ein, auch wenn das Haus schnell mal abbrennen kann, was bereits zigfach geschah, weil die Brennbarkeit der Materialien nicht einer Sicherheitsnorm angepasst wurde, sondern die Sicherheitsnorm der Brennbarkeit der Materialien. So ist das halt, wenn`s Geschäft der Klimalobby blühen soll.

Nun höre ich schon das Argument, dass es auch andere Materialien für eine sinnvolle Wärmeisolation gibt, z.B. Steinwolle. Das stimmt, aber es wird noch teurer, und dieses Gespinst bietet eine gute Grundlage für die Bildung von Algen, Schimmel und allerlei Ungetier. Schon so manches so verpackte Haus musste nach ein paar Jahren saniert werden, weil die Schimmelbildung dermaßen stark war, dass die Gesundheit der Bewohner gefährlich darunter litt.

Oft sind auch die Innenwände der so verpackten Häuser von der Schimmelbildung betroffen, weil der normale Feuchtigkeitsausgleich zwischen den Innenwänden und der Außenhaut des Hauses durch die Wärmeisolation gestört ist. (Siehe mein Buch „Klimaschutz – kann krank machen“)

Der neuste Schrei sind Energieeffizienzhäuser, ohne auf die Konsequenzen hinzuweisen, wobei das leise Geräusch der ständigen Luftbewegung in den An- und Abluftkanälen noch das kleinste Übel ist. Sind doch beispielsweise die Abluftkanäle die reinsten Brutstätten für Krankheitserreger, weil sich dort Wohnraumstaub samt Milben etc. ansammelt, sodass diese Schächte von einer Spezialfirma jährlich gereinigt werden müssen, will man nicht gesundheitlichen Schaden nehmen. Auch müssen bei diesen Häusern die Wärmetauscher ständig gewartet werden. Und schließlich hat die Innenraumluft bei solchen Systemen keinen energieüberschüssigen Luftionenanteil mehr, den der Mensch für sein Wohlbefinden unbedingt braucht.

Auch bauen wir uns zur Klimarettung Solaranlagen auf die Dächer, um die Sonnenenergie zu nutzen, was bei der Erzeugung von Warmwasser ja noch recht sinnvoll ist. Aber für die Wandlung von Sonnenenergie in elektrische Energie sind solche Anlagen völlig untauglich. Denn für die Herstellung, Wartung etc. der Solarzellen wird mehr Energie verbraucht als sie Nutzen bringen, nämlich 2.463 kWh pro Quadratmeter Solarfläche für die Herstellung etc. stehen nur 1.522 kWh pro Quadratmeter Solarfläche erbrachte Leistung während der 25jährigen Laufzeit auf Deutschland bezogen gegenüber.

Hinzu kommt die Brandgefährdung durch Solaranlagen. Zum einen kann es bei schlecht gewarteten Anlagen durch Überhitzungen schlechter elektrischer Kontaktstellen zu Bränden kommen, zum andern behindern auf dem Dach installierte Solaranlagen die Löscharbeiten bei Dachbränden eines Hauses, weil die Anlagen elektrischen Strom führen, und deshalb – wegen der Gefahr eines elektrischen Schlages – nicht so einfach mit Löschwasser bespritzt werden dürfen, außer die Anlage besitzt bereits eine Freischaltmöglichkeit.

Und auch das sei erwähnt. Selbst hier zahlt der ärmere Nachbar, der sich eine solche Anlage finanziell oder aus anderen Gründen nicht leisten kann, über den Strompreis – staatlich garantiert – in die Tasche des reichen Nachbarn, der das Geld für eine solche Anlage hat. Auch das ist eine Umverteilung von Arm nach Reich, die es ohne Klimalüge nicht geben würde.

Die gleiche Umverteilung geschieht bei den Windkraftanlagen. Dort erhält zunächst einmal der Besitzer des Landes Geld für die Standortnutzung, falls er die Anlage nicht sogar selbst betreibt. Dann erhält der Eigentümer solcher Anlagen – staatlich garantiert – sein Geld für den gelieferten Strom. Und alles zahlt der Verbraucher über immer höhere Strompreise. Für die Anlagen in der Nordsee wird staatlich verordnet sogar eine Sondergebühr erhoben. (Siehe mein Buch „Energiewende – auf Heller und Pfennig“)

Abgesehen davon, dass solche Anlagen die Landschaft nicht gerade verschönen, muss auch so mancher Vogel an den riesigen Flügeln einer solchen Anlage sein Leben lassen. Außerdem wurde festgestellt, dass in der Nähe solcher Windkraftparks die nächtliche Bodentemperatur um rund 1 Grad C höher liegt als in der Umgebung. Und Satellitenaufnahmen haben gezeigt, dass es in großen Höhen über solchen Anlagen zu Luftverwirbelungen kommt, deren Folgen noch ungeklärt sind.

Zu den Folgen der Klimalüge gehört grundsätzlich auch der Irrsinn, Getreide in Heizungsanlagen zu verfeuern, während anderswo Menschen vor Hunger sterben. Auch der Maisanbau für den Betrieb von Biogasanlagen hinterlässt seine Spuren. So entstehen riesige Monokulturen auf den Äckern. Und die Preise für Pachtland sind wegen der Nachfrage nach Ländereien für den Anbau von Mais, Weizen etc. dermaßen gestiegen, dass normale Bauern ihre Betriebe aufgeben müssen, weil sie die Pachtgebühren nicht mehr zahlen können. Auch hier findet die Umverteilung des Geldes von unten nach oben statt.

Die Reihe der Folgen der Klimalüge ließe sich beliebig fortsetzen. Dennoch sollte zumindest die perverseste Form des Klimaschutzes noch erwähnt werden. Es ist der Ablasshandel mit Emissionsschutzrechten, wo die Klimalobby auch noch prächtig an der Luftverschmutzung verdient. ...... Und sollte dieser Geldfluss einmal nachlassen, ach ja, dann wird halt wieder ein Katastrophenfilm gedreht, so, wie damals als die Klimalüge in den Staaten ihren Ursprung nahm.

Der Bluff mit der Hausisolation

Während die Bundesregierung für 2013 ein umfassendes Programm für die so genannte energetische Sanierung von Wohngebäuden startet, weisen Wissenschaftler auf die teils sogar negativen Folgen in der Energiebilanz hin.

Bereits aus dem Jahre 1983 gibt es einen Forschungsbericht, aus dem hervorgeht, dass Dämmstoffe wie Styropor oder Mineralwolle keinesfalls besser dämmen als entsprechend massive Ziegelsteinwände. Das klang zu unglaubwürdig. Und so kam es von unabhängigen Bauingenieuren 1985 zu einem Praxisversuch.

Man errichtete 4 Testbauwerke mit identischen K-Werten (Wärmedurchgangskoeffizienten), zwei davon mit Außenwänden nur aus Ziegelsteinen und zwei mit einer zusätzlichen Dämmung mit Dämmstoffen. Je die eine Hälfte der Wände wurde hell gestrichen, die andere dunkel. Der Test dauerte rund einen Monat bei durchschnittlich minus vier Grad C Außentemperatur und einer Sonneneinstrahlung von rund 135 Watt pro Quadratmeter. Gemessen wurde der Heizenergieverbrauch.

Das Protokoll dieses Tests war jedoch ganz einfach verschunden und wurde erst 2012 wieder aufgefunden. Die darin enthaltenen Tabellen zeigen, dass eine zusätzliche Dämmung von Ziegelsteinwänden den Energieverbrauch sogar erhöht, weil die Wände ohne Dämmung tags von der Sonne aufgeheizt werden, und diese Wärme wird in den Abendstunden an die Innenräume weitergegeben. Gedämmte Außenwände hingegen bleiben kalt.

Obwohl der Test verleugnet wird, findet das Ergebnis hinreichend Praxisbestätigung. So z.B. an rund 50 Mehr- familienhäusern, wo die Häuser mit Wärmedämmung - gemessen über 10 Jahre - einen deutlich höheren Ener- gieverbrauch hatten als die ohne Dämmung. Zudem liegen die Energiekosten von so genannten Energie-Effizienz-Häusern deutlich über den angegebenen Werten und schneiden zudem in Relation zu Backsteinhäusern schlechter ab, wie eine englische Studie zeigt.

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Publication Date: 12-26-2012

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