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Im Himmel? Was soll ich da?

Ich erinnere mich nicht an viel. Ich weiß nur, es war wurde so hell, grell, die Lichter der anderen Autos waren es, denk ich mal und die Räder der Autos quietschten, so laut. Meine Mam schrie, John pass auf und unser Auto es drehte sich umher. Es knallte. Ich hörte schreie. Holt sie da raus schrie eine Frau. Das Auto fängt gleich an zu brennen, schrie eine andere Frau hysterisch. Mein Kind, rettet mein Kind, schrie meine Mam. Ich fühlte ihre Hand und noch eine Hand,sie zogen an mir. Lily, Lilly antworte mir sagte jemand & dann wurde alles schwarz....

 

Ein Helles weißes Licht erschien. Leiser Engelsgesang kam mir entgegen. Ich schaute mich um aber mein Augenlicht hatte sich noch nicht an das Lichtgewöhnt. Langsam wurde die Gegend Sichtbar und der verschwommene Schleier verschwand. Ich stand auf und bemerkte, dass ich auf einer Wolke stand. Wo bin ich nur dachte ich. Ich ging ein paar Schritte weiter. Ich schaute nach vorne da war ein großes Tor. Darauf stand etwas aber irgendwie kann ich es nicht lesen. Menno ,flüsterte ich, wohl zu laut, denn auf einmal kam eine Person auf mich zu. Nanu, wer bist den du und wie bist du hier hergekommen, fragte sie. Ich, ich weiß es nicht. Die Frau, schaute mich böse an, ich bekam Angst. Ich beobachtete sie, sie war großer als ich, hatte lange blonde Haare und sie war so wunderschön. Sie sah so aus, wie meine Mam Engel beschrieb. Ihre grimmigen Gesichtszüge, verzogen sich, zu einem Mitleidenden lächeln. Ist alles ok bei dir, fragte sich mich. Ich denke schon sagte ich. Wie heißt du, fragte sieFreundlich. Ich heiße Lily und wie heißen sie, fragte ich mutig. Ich bin Luna, ich bin hier im Himmelreich, die Chefin, ich entscheide wer/wann stirbt und ins Himmelsreich darf. Himmel, dachte ich. Was Himmelreich, Engel, sterben, Verdammt bin ich Tod, dachte ich. Sie sah mich an. Bist du nicht gestorben, fragte sie. Ich weiß es nicht, sagte ich. Luna musterte mich. Wie weiß ich, dass ich gestorben bin, gibt es da Kennzeichen, fragte ich fragend. Ihre Augen wurden groß, sie schaute mich an. Sie überlegte. Ah, jetzt weiß ich, komm mit ins Himmelreich, dann finden wir heraus, wer du bist. Sie ging los. Zu diesem großen Tor. Was steht da, fragte ich und zeigte auf die Schriftzüge des Tores. Himmelreich, sagte sie verwundert. Wir gingen weiter. Sie blieb abrupt vor dem vor dem Tor stehen. Kannst du es immer noch nicht lesen, fragte sie. Ich blickte nach oben, es sah wie ein Mosaikbild aus, kaputt, zerfleddert und unfertig. Nein, da steht nichts, es ist wie ein Puzzle, sagte ich. Sie sah mich an. Jeder der stirbt kann und muss das lesen, sagte sie Ratlos. Sie schaute durch das leere Tor. Siehst du die Berge und das rauschen des Bachs, fragte sie. Ich luckte in das Tor wo sie hinschaute. Nein, sagte ich enttäuscht und fügte eine Frage hinzu "Ist das Schlimm?". Sie schaut mich an. Suchst du, nach antworten, in mir, fragte ich genervt. Ja, Nein, nur das ist alles so komisch, sagte Luna. Was ist Komisch, stocherte ich. Ja alles, mit dir, normalerweise gibt es ein ablauf und ich weiß von jedem und allem Bescheid, sagte Luna. Wie ist es, denn Normalerweise, fragte ich. Naja, Normalerweise, fing sie an. Ja, sagte ich. Also, Normalerweise, bekomme ich ein paar Stunden, vor dem Tod eines Menschen, eine Liste wer wie, warum und wann stirbt und dann plane ich halt welcher Engel die Person von der Erde abholt und sie hier in den Himmel holt und dann warten hier am Tor auch schon die Verwanden, sagte sie. Warten, meine Verwandten da, fragte ich interessiert. Ich schaute sie an. Sie schaute weg. Also nicht, sagte ich enttäuscht. Ein paar Minuten standen wir schweigend da. Luna, stand ich auf der Liste, fragte ich. Das muss ich nachschauen aber dazu brauche ich mehr Informationen von dir, sagte Luna. Kannst nicht schauen, ob auf der Liste eine Lily gestorben ist, fragte ich. Lily, ja das geht schon, aber, sagte sie. Aber was, fragte ich. Woher sollen wir wissen, dass die Lily du bist, fragte sie. Ich denke ich werde den Namen erkennen, sagte ich. Aber du Zweifels, sagte Luna und ging zu einem schmalen Tisch, vor dem Tor. Ich beobachtete sie dabei, wie sie das Klemmbrett nahm und nach einer Lily suchte. Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit, bis sie einen Zettel nahm und etwas aufschrieb. Ich setzte mich auf eine Wolke. Wow, dachte ich, hier oben ist es so wunderschön. Ich tastete die Wolke ab, aus Angst, dass sie mich nicht mehr aushalten wurde. Ich packe hindurch. Sie war wie Wolle. Einfach durchlässig und als ich meine Hand wieder rauszog, füllte sich das Loch wieder. Wow, sagte ich. Luna schaute hoch. Was ist los, Lily, fragte sie. Erstaunlich, die Wolke geht so schnell kaputt aber trotzdem hält sie mich und ich kann darauf sitzen, sagte ich erstaunt. Ja stimmt, sagte Luna und senkte ihren Kopf wieder. Es vergingen Minuten, bis Luna aufstand und sich zu mir gesellte. Es sind heute 6  Lily´s gestorben, sagte sie. Steht auf der Liste nur unsere Namen, fragte ich. Ja und eure Todesdaten, Grund und Uhrzeit, sagte sie. Sie gab mir den Zettel und sagte, vielleicht findest du dich ja. Ich las die Namen. Lily Allen, Lily Solain, Lily Catalehn, Lily Müller, Lily Meier und Lily Schmidt. Manno, dachte ich und las die Namen nochmal aber nein, mir kam kein Name bekannt vor. Luna beobachtete mich. Du kennst keinen Namen oder, fragte Luna. Ich schüttelte enttäuscht meinen Kopf. Sie nahm mich in den Arm. Weißt du was erzähl mir mal was von dir, sagte Luna. Ok, sagte ich. Luna schaute auf ihre Uhr. Oh Moment, da vorne kommt jemand neues für das Himmelreich, sagte Luna. Sie stand auf, drehte sich nochmal um und sagte ich komme sofort wieder, bleib hier einfach sitzen. Wo soll ich denn sonst hin dachte ich genervt. Ich drehte mich um und sah Luna, wie sie am Tor stand und wartete. Ich hörte wie Engelsgesang ertönte und sah einen Engel zum Tor gehen. In Schlepptau mit einem Jungen, ich denke er ist so 20 Jahre alt oder so und einer älteren Frau. Ob die wohl beide Tod sind, fragte ich mich. Hallo und Willkommen, sagte Luna. Hallo, sagte die alte Dame freundlich. Raphael, sag mir, warum bringst du mir zwei Menschen, hier hin, fragte Luna. Raphael wiederholte ich den Namen leise, anscheinend war der Engel Raphael, da er nun antwortete. Nun ja, sagte er. Sie haben mich zur Erde geschickt und mir den Ort des Geschehens gesagt und beide hier anwesenden Personen, waren nicht mehr in ihren Körper und ich war mir leider nicht sicher, wen ich mitbringen sollte, sagte Raphael. Luna antwortete, heute passieren nur komische Dinge. Raphael sah betrübt aus und wollte sich entschuldigen. Jedoch sagte Luna, wir klären das später und wandte sich zur der daneben stehenden älteren Frau. Können sie mir ihren Namen sagen, fragte Luna. Ja natürlich, ich heiße Elisabeth von Ellenthal geborene Sziedat, sagte die ältere Dame. Luna schaute auf ihre Uhr, nahm den Zetteln und suchte den Namen und hackte ihn ab. Das ist komisch, sagte Luna. Was ist komisch, fragte die ältere Dame. Ach nix, hatten sie den ein schönes Leben auf der Erde, fragte Luna. Die ältere Dame lächelte und sagte fröhlich, ja mein Leben war toll und ich bin froh, dass ich im Sonnenuntergang für immer eingeschlafen bin, ich vermisse meinen Mann und meine Eltern. Luna sagte lächelnd, gehen sie hier durch das Tor, da warten sie alle auf dich. Danke, sagte die ältere Dame und ging durch das Tor und schon war sie nicht mehr zu sehen. So und jetzt zu dir, sagte Luna und drehte sich zu dem Jungen um. Ich schaute ihn an. Er sah genauso aus, wie ich mich gefühlt habe, als ich das Tor sah und durch das leere Tor schaute. Wie heißt du, fragte Luna. Er schaute sie an. Bin ich Tod, fragte er. Wenn du mir deinen Namen verratest, finden wir es heraus, konterte Luna. Der Junge sah sie misstrauisch an aber antwortete ihr dann, Ich heißte Jan-Leon Phönix. Ok, sagte Luna. Überlegte nochmal kurz. Was ist passiert bevor du von Raphael mitgenommen wurdest, fragte Luna. Mein Vater hat nicht aufgepasst und wir hatten einen Unfall, sagte Jan. Wo, fragte Luna. Ich weiß es nicht, sagte Jan. Jan, sagte Luna streng. Ja, sagte Jan. Als du aus deinem Körper gegangen bist, hast du da noch geatmet und hattest du einen Herzschlag, fragte Luna. Jan überlegte und antwortete dann, Ja hatte ich alles. Gut zu wissen, Jan ich vermute du bzw. dein Körper ist zurzeit im Koma und du lebst, Raphael wird gleich die Unfalllisten suchen und dich zu deinem Körper zurück bringen, sagte Luna. Ehrlich, Gott sei Dank, sagte Jan. Jan, setzt dich doch da drüben zu Lily, ich komme gleich zu euch, sagte Luna. Okay, sagte Jan froh. Er kam zu mir rüber. Hey hübsche, auf was wartest du hier, fragte Jan. Hey, ich will wissen wer ich bin, wo ich her komme, wie ich hier hoch komme, ob ich lebe oder Tod bin, sagte ich genervt. Oh, das hört sich ja noch schlimmer an wie bei mir, sagte Jan und setzte sich neben mich.  Wir schwiegen uns an. Ich heiße übrigens Lily, sagte ich. Dein Name ist echt süß und ich bin übrigens Jan, antwortete er mir. Ich will aber nicht süß sein, sagte ich. Er überlegte. Aber Lily nicht nur dein Name ist süß sondern auch du, sondern auch du selbst, sagte er und rückte näher zu mir. Er checkte mich. Ich weiß ich sehe schrecklich fertig aus, sagte ich. Ne, sagte er Kopfschütteln und zog mich in seine Arme. Diese Umarmung tat so gut. Sag mal welcher Verrückter Engel hat dich mitgenommen, fragte Jan. Ich schaute hoch, ich spürte Tränen kommen und ich brachte nur "kein Engel" heraus. Er merkte, dass es mir schlecht ging, zog mich noch näher an sich und schenkte mir sein ganzes Mitleid. Ich hoffe du lebst noch, sagte Jan entschlossen. Wen Interessierst, sagte ich. Mich Interessiert es deine Eltern bestimmt auch, sagte Jan. Vielleicht, sagte ich, in dem Moment kam mein Gedächtnis wieder und ich wusste alles. Ich bin, nicht Lily, sagte ich. Wer bist du dann, fragte Jan verwundert. Ich bin Liljana Hanke, sagte ich stolz. Ok, darf ich dich, nein soll ich dich Lily oder Liljana nennen, fragte Jan. Lily bitte, sagte ich. So ihr beiden, sagte Luna. Ich zuckte zusammen. Oh erschreckt, sagte Jan und lachte. Eis bisschen, sagte ich. Luna setzte sich gegenüber von uns. Sie hatte die Liste mit den Namen immer noch dabei. Ich schaute sie an, sie wollt gerade etwas sagen aber dann unterbrach ich sie. Schaust du bitte nach ob eine "Liljana Hanke"  heute gestorben ist, sagte ich entschlossen. Sie schaute nach. Nein, wieso, fragte sie dann erst. Weil ich das bin, sagte ich. Du hast dein Gedächtnis wieder Gott sei Dank, sagte Luna. Ja, sagte ich lächelnd. Luna, rief jemand. Tut mir leid, ich muss da was klären, sagte Luna und stand auf. Sie ging ein paar Schritte, dann drehte sie sich nochmal um und sagte, Lily ist es okay wenn ich euch alleine lasse. Ich nicke und fragte mich warum sie nur mich fragte. Ich beobachtete sie, bis sie Weg war. So Lily, sagte Jan und löste sich von mir und setzte sich so hin, dass er mir direkt in die Augen schaute. Ich schaute ihn an. Wow, sagte ich leider. Was wow, fragte Jan. Deine Augen, die sind so dunkelblau und so schön einfach hammer, sagte ich. Danke, sagte er lächelnd und nahm meine eine Hand. Erzähl mir ein bisschen über dich, Liljana Hanke, sagte er. Ich bin Liljana Hanke aber eigentlich nennt mich jeder Lily, fing ich an. Ok Lily, erzähl mir mehr, sagte er und spielte mit meinen Haaren. Also ich bin am 16.4.1997 geboren, ich bin 17 Jahre alt und bin in der Nähe von Köln aufgewachsen. Ich habe eine große Schwester, Namens Chiara und einen großen Bruder, Brian. Außerdem habe ich noch eine kleine Schwester Celine, erzählte ich. Mir schossen Bilder von dem Unfall in den Kopf. Alles ok, fragte er. Ja, Nein, vielleicht, sagte ich. Was hast du gesehen, fragte er. Einen Unfall, Autos, Blut, fing ich an zu quasseln. Er merkte wie ich schluckte. Er zog  mich in seine Arme. Du bist wunderschön, flüsterte er mir ins Ohr. Ich lächelte und sagte, möchtest du jetzt mehr wissen oder nicht? Ja Engel, erzähl mir alles, sagte er. Ich bin kein Engel, sagte ich. Für mich schon, du bist das hübscheste Mädchen das ich je gesehen habe und ich wünsche mir das Luna, nicht herrausfindet woher ich komme, sagte er. Wow, sag mal in all meinen 17 Jahren gab es nirgenswo, so jemanden wie du aber Jan soll ich weiter erzählen oder nicht, fragte ich. Ja auf jedenfall mein Engel, sagte er. Ok, sagte ich mit mulmigen gefühl. Nicht weil ich es ihm nicht erzählen wollte, sondern weil jeder Gedanke an diesen Unfall, soviele schreckliche Bilder in meinem Kopf hervorruft.

Der Unfall!!!

Es war.... der... 28 Juni... dieses Jahres & es war auf einer Landstraße, nein Autobahn oder nein ich weiß es noch nicht. Also wir wollten zu Tante Lene fahren. Unser Auto war voll bis obenhin gepackt. Ich saß hinten in der Mitte. Jason mein kleiner Bruder ist 2 Jahre alt, er quängelte und schrie andauernt auf, tritt John meinem Stiefvater in den Rücken und Malene meine kleine Schwester ist 10 Jahre alt und hört Musik, schreckliche Musik. Mam und John unterhielten sich. John fuhr sehr schnell. Wir fuhren auf einer engen Straße. Wir verließen eine Stadt. Auf dem Schild stand Nisseldorf. Wir verliessen die Stadt. Mam sagte, wir sind spät dran, das Fest beginnt in 30 Minuten. Das schaffen wir, meinte John und tritt weiter auf das Gas. Die Straße ist dicht besiegelt mit Bäumen. John nicht so schnell, ermahnte Mam. John bremste, drehte sich um und und zischte Jason hör auf mir in den Rücken zu tretten. Vorsicht ein Auto schrie ich, es wurde hell und heller. Es krachte laut das Auto flog durch die Luft. Das Auto landete krachen auf dem Dach des Wagens. Überall war Blut. Ich schaute nach vorne Mam und John bewegten sich nicht. Leute kammen angerannt. Wir müssen ihnen helfen, die müssen daraus, sagte jemand panisch. Der Krankenwagen ist auf den weg, sagte jemand aber solange schafft das Auto es nicht. Lily helf mir sagte Jason. Hilfe schrie ich. An die Seite der kleinen kamen helfer und zu den Türen von Mam und John auch. Mam kam zu sich. Ich löschte Jason vom Anschallgurt eine Frau zog ihn raus und rannte mit ihn an die Seite weit weg vom Wagen. Melene ist alles gut bei dir fragte ich. Ja sagte sie aber ich will hier raus. Wir haben dich sagte jemand ich löste ihren anschnallgurt und sie zogen sie herraus. Mam und John waren auch schon fast befreit. Ich merkte das schwere Auto auf mir. Mädchen komm da raus, das Auto brennt gleich, schrie jemand. Ich merkte die helfenen Arme robbte rüber. Mir wurde Schwarz vor Augen und ich hörte nur noch Mein Kind, rettet mein Kind, schrie meine Mam. Ich fühlte ihre Hand und noch eine Hand,sie zogen an mir. Lily, Lilly antworte mir sagte jemand & dann wurde alles schwarz....

Ich zitterte und zog meine Beine an. Es ist alles okay Lily, du hast Leben gerettet, Du bist eine Heldin, sagte er und mein Engel.

Happy End?!

Um mich auf andere Gedanken zu bringen alberte er rum und ich lachte. Wir alberten noch eine ganze weile herum aber irgendwann schliefen wir auf einer Wolke zusammen ein. Lily, Jan aufwachen, sagte Luna sanft. Was ist den los, sagte ich verschlafen. Jan du musst zurück, sagte sie und sah ihn mitleidig an. Aber Lily kommt bald nach, fügte sie hinzu. Aber ich will nicht zurück, meinte Jan. Du musst, deine Zeit ist noch lange nicht gekommen, also beeilt euch in 5 Minuten geht es zurück, sagte sie. Sie drehte sich um und wiederholte, in 5 Minuten. Ich schaute ihn an und tränen liefen. Hey Engel, es ist okay, ich muss zurück Richtung Erde, dass einzige Falsche ist das ich dich nicht mitnehnem darf, sagte er und zog seine Kette aus. Hier, sagte er. Ich nahm die Kette. Bitte mein wunderschöner Engel Lily, trage die Kette solange bis wir uns wiedersehen, sagte er und mit diesen Worten zog er die Kette über meinen Kopf und stand auf. Warte sagte ich. Nimm du das, sagte ich und streckte ihn meine Hand hin, in der mein Lieblingsarmband lag. Nein, das ist deins sagte er. Nein, ich will das du es nimmst weil ansonsten glaub ich dir nicht das du mich suchst, sagte ich. Hey wunderschöner Engel du bist alles was ich will und ich werde dich niemals vergessen und ich werde es nehmen, denn es riecht nach dir mein einziger trost, sagte er strich mein Haar zurück und küsste mich. Es blitzte zweimal. Was war das, sagten wir beide. Wir müssen los, sagte Luna. Schaute mich an, wir reden später Lily, sagte sie und ging los. Vergiss mich nicht mein wunderschöner Engel, sagte Jan und ging.

Aus Jans sicht; Ich ging neben Luna her und denke nur an sie. Lily! Mein wunderschöner Engel. Meine große Liebe. Ich brauche Dich. Ich Liebe Dich. Ich werde dich suchen, meine Mädchen. Meine Liebe auf den ersten Bilck. Du bist die Magie für mein Herz, du hast mich verzaubert und verrückt nach dir gemacht. Jan, fing Luna an. Ja, fragte ich. Weißt du es wird meine Pflicht sein dich alles vergessen zu lassen, sagte sie. Nein, bitte nicht, flehte ich. Aber, sagte sie. Aber was, sagte ich quängelnt. Ich habe mir überlegt, den Zauber kleiner zuhalten, naja eigentlich keinen Zauber zu machen aber das geht nur wenn du mit niemanden über dieses Ereigniss redest, redest du darüber wirst du alles was hier geschehen ist vergessen, sagte sie. Ok, ich werde niemanden über diese wunderbare Welt informieren, sagte ich. Ok, sagte sie friedlich. Hier muss du rein, sagte sie und zeigte auf eine grünliche Röhre. Sie wird dich zurück in deinen Körper bringen, ich wünsche dir alles Glück der Welt und dass Du alles schaffen wirst, sagte sie. Danke, also muss ich jetzt los, fragte er. Ja aber, sagte sie und kam näher, griff nach meiner Hand. ICH WÜNSCHE DIR VIEL GLÜCK MIT LILY, schrie sie und schön flog ich die Röhre hinuter. Ich hörte Stimmen und öffnete meine Augen. Oh Mein Gott, er lebt, er lebt, schrie meine Mam und erst jetzt bemerkte ich einen Zetteln in meiner Hand. Ich hob meine Hand. Ich sah das Armband. Ich steckte den Zetteln in die Schublade. Stunden später... Als endlich alle gegangen waren, nahm ich den Zettel heraus und bemerkte es waren zwei Zettel und Nein es waren keine Zettel sondern Fotos. Ich schaute sie mir an. Es waren Lily und ich bei unseren Abschiedskuss und mein wunderschöner Engel Lily allein. Ich schaute sie Stundenlang an. Tat unser Kussfoto in die Schublade, küsste ihr Foto. Ich Liebe Dich, sagte ich und schlief ein.

Aus Lily´s sicht; Nun ist er weg, dachte ich und schaute noch lange in die Richtung in die er ging. Ich starrte und verlor mich vor sehnsucht. Ich lies mich fallen, in eine Wolke und starrte ins nichts. Ich dachte an nichts. Nur an ihn. Diesen Unheimlich gut aussehenden Typen. Ein Junge der Chamant, toll und zuvorkommend ist. Der Traum jedes Mädchen. Mein Traum. Ich Vermisse ihn & ich glaube ich Liebe ihn!

Lily, sagte Luna und schaute von oben auf mich herrab. Ich starrte síe an. Lily, wie lange willst du hier noch liegen, fragte sie. Ich reagierte nicht. Wenn du Glück hast kannst du bald zurück auf die Erde aber zuerst muss das reichen sagte Luna und streckte mir, zwei Bilder hin. Ich nahm sie und sagte Danke. Erst Minuten später schaute ich sie mir an. Ohh Wow, Oh Mein Gott, Oh jaaa, DANKEEEEE, schrie ich freudig zu Luna rüber. Gerne sagte sie froh. Ich hatte das Gefühl es vergingen Tagen, indem ich hier saß, die Bilder anschaunte und die Wolken beobachtete aber dann kam Luna aufgeregt angelaufen. Lily, fing sie an. Ja, fragte ich. Wir wissen wer du bist, wo du herkommst, was passiert ist und so alles, sagte Luna. Ihr wisst alles, fragte ich. Ok, wie kam ich hier hoch, fügte ich hinzu. Oh... ertappt Lily... dass weiß ich nicht.... Tut mir Leid Lily, sagte sie stockend. Komm mit mir du wirst in ein paar Minuten Zuhause, naja in deinem Körper sein, sagte Luna. Ok, trauer stieg in mir auf, tränen kamen, dann.. fing ich an und fuhr stockend weiter, dann... werde... ich dich.. ja nie.. wieder sehen. Doch irgendwann Lily, sagte sie. Aber... ich werde oder muss dich doch vergessen, schniefte ich. Du bist was ganz besonderes Lily, du bist Zauberhaft und du wirst auf der Erde unheimlich viel Glück haben, du wirst die Liebe deines Lebens wiedersehen und mit ihn eine Tolle Familie mit Kindern haben und mit über 100 Jahren wirst du glücklich einschlafen und zu mir kommen und mich glücklich umarmen und dann hinüber in den Himmel gehen, sagte Luna. Wow, sagte ich. Du musst los, sagte Luna. Sie griff nach meiner hand, gab mir ein Päckchen in meine Hand und zog mich in den Arm. Leb Wohl Lily, tränen weinte sie ich spürte sich doch als ich sie ansah war in ihrem Gesicht nicht eine. Engel weinen nicht sind immer fröhlich, sagte Luna und schubste mich die Rutsche zum Leben hinunter. Du Bist die Beste, Leb Wohl, schrie ich. Lebe dein Leben und später bist du der Engel meines Lebens, hörte ich sagen. Dann war alles Dunkel. Lebe dein Leben, Engel des Lebens, Vergiss mich nicht, mein wunderschöner Engel, Tod - Leben, Ich Liebe ihn, Jan  und alles diese Worte schwirrten mir durch meinen Kopf.

& dann warst du wieder da!


Langsam öffnete ich meine Augen. Meine Augen brauchten eine Weile um sich ans Licht zu gewönnen. Lily, fragte eine Weibliche Stimme. Ich  fing an zu sprechen, keine Stimme folge. Ich Versuchte es erneut und erneut und dann räusperte ich mich und sagte laut und deutlich Ja?. Oh Mein Gott Lily du lebst, schrie die Frau und rannte aus dem Zimmer raus. Sie ist wach, sie ist wach, sie ist wach, schrie sie. Eine Krankenschwester kam und sagte Frau Hanke bitte warten sie hier, wir werden uns jetzt um ihre Tochter kümmern und einige Untersuchungen machen und werden sie danach auf eine Normale Station bringen, wo sie sie dann besuchen können, vielleicht rufen sie noch ihre Besten Freunde und wichtigsten Familienmitgliedern an und Bilder, wir wissen nicht wie viel sie noch weiß aber jetzt geht es erst mal um das wohl von Liljana.Ich drückte meine Hände zu und fühlte die Bilder ich hob langsam mein Arm. Stop Liljana, sagte die Krankenschwester. Ich muss erst die Kabel entfernen dann kannst du deine Sporteinheiten weiter machen, sagte die Krankenschwester. Sie machten viele teste und übungen, ich musste meine Arme, beine und so weiter bewegen. Als letzten ging es um Sprache und ja ich konnte sprechen. Erstaunlich, sagten die Ärzte du kannst sprechen, laufen einfach alles obwohl du 3 Jahre im Komma warst. 3 Jahre, sagte ich geschockt. Ja, drei Jahre ist der Unfall her, sagte ein Arzt. 3 Verdammte Jahre, dachte ich und mir wurde wieder schwarz vor Augen. Drei Jahre, drei Jahre, drei Jahre, wiederholte ich es im Kopf. Ich hörte Luna´s worte; wer bist du? Wie kamst du hier hin? Das kann ewig dauern bis wir wissen wer du bist; Es passieren komische dinge; du wirst ihn wieder sehen; Lebe dein Leben; du bist der Engel meines Lebens und nun schwebte mir ein Wort in den Kopf das Jan sagte, Mein wunderschöner Engel. Langsam öffnete ich meine Augen, was war das dachte ich. Blaue strahlende Augen schauten mich. Hallo mein wunderschöner Engel, sagte Jan und küsste mich.

 

 

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Publication Date: 05-12-2014

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