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Mein Name ist Jason. Ich möchte euch meine Geschichte erzählen. Die Geschichte die nicht für alle ein Happy - End nimmt, aber für mich - und das ist das einzige was zählt.
Vor ca. 2 Jahren lebten ich und meine Eltern in einer kleinen 2 Zimmer Wohnung. Meine 2 Jahr jüngere Schwester lebt in einem Mädchen Heim für Pferde - liebhaber. Sie wollte freiwillig dort hin. Wenn ich jetzt darüber nach denke, wünschte ich mich auch lieber dort hin, als das ich zu Hause geblieben bin. Meine Mutter war arbeitslos und mein Vater war ein Büroangestekllter mit Alkahol und Agresions Problemen. Er lies mich immer seine ganze Wucht von abneigung spüren. Ich war nie sein Stolz von Sohn. Nein das sagte er mir eigentlich jeden Tag. Meine Schwester dagegen, die war Perfekt für meine Eltern. Nun ja, ihr müsst sie euch so vorstellen : Ein Mädchen mit braunen Locken und blauen grossen Augen, von schlanker Statur. Sie hat soch kleine süesse Sommersprossen auf der Nase und trägt immer ein Buch mit sich rum. Ihre Kleider immer farbenfroh und perfekt aufeinander abgestimmt. Und wenn sie am Wochenende nach Hause kam, half sie im Haushalt mit und präsentierte ihre perfekten Noten. Wenn sie irgendwo hin wollte, fuhr sie natürlich mein Vater und sie kam selbstverständlich immer zur rechten Zeit nach Hause. Hatte sie aber mal tatsächlich verspätung, war dies für meine Eltern nicht weiter der Rede wert wenn sie sich entschuldigte und den Grund nannte, weshalb sie sich verspätete. Um jetz den Unterschied klar zu machen. Ich war ziemlich gross und war sehr dünn. Meine Haare waren auch braun und ich hatte auch blaue Augen. Aber es baefanden sich dicke Augenringe darunter. Ich war eigentlich sehr ruhig, wollte nicht viel reden. Ich sass meistens eingeschlossen in meinem Zimmer und rauchte eine Zigarette. Die Musik dröhnte immer sehr laut aus meinem Zimmer, aber nur weil ich das besoffene geschrei meines Vaters nicht hören wollte. Nun, wenn ich zu spät nach Hause kam und mich entschuldigte und dazu auch noch den Grund nannte, endete es meistens mit ein paar Blutergüssen am Oberschenkel und blaue Flecken am Oberarm und Hals. Meine Schweste und ich haben eigentlich ein gutes Verhältnis miteinander. Obwohl ich ihr gegenüber zu kurz komme, liebe ich sie sehr. Doch sie ist im Wesen so verschieden das ich ihr niemals meine Sorgen erzählen könnte.
In der Schule gab es einen wechsel zwischen den Paralell Klassen und ich würde mein letztes Schuljahr mit verdammten Arschlöchern verbringen. In deieser Klasse fand ich keinen Anschluss und hatte kein einzigen Freund. Meine alten Kollegen aus der vorherigen Klasse, hatten wohl zu viel damit zu tun, geil und cool bei den neuen zu sein, und vergassen mich. Schon bald grüsste man sich nicht mehr auf den Schulgängen sondern würdigte sich keines Blickes. In dieser Zeit log ich meien Eltern oft an das ich länger Schule hatte, weil ich nicht nach Hause wollte. Ich dann einfach in der Innenstadt rum oder sass beim Bahnhof und rauchte eine Zigarre. Oft blieb ich bis spät in die Nacht, den es blieb das gleiche. Ob ich jetzt 2 oder 5 Stunden zuspät kam, es gab die gleichen Schläge. Enies Abend als ich wieder einmal am Bahnhof sass kam eine Junge auf mich zu und fragte mich ob er eine Zigârre haben könnte. Ohne zu zögern reichte ich ihm eine. Sein aussehen war etwas verwirrend. Aber es gefiehl mir. Er hatte lange schwarze röhren Jeans an, dazu eine rot- Schwarze Kapuzen Jacke. Seine Haare hiengen im quer übers Gesicht und waren schwarz mit roten strähnen gefärbt. Ein seltsdames Bild, das mir aber gefiehl. Ich freundete mich mit ihm an. Er und ich strochlten fast jeden Tag zusammen durch die Stadt. Oft fragte er mich woher die Blutergüsse und blauen flecken an meine Armen sind, aber ich konnte ihm noch nicht antworten. Ich war noch nicht bereit dazu. Als ich von einem Nächtlichen Ausflug nach ause kam, sass mein Vater stock besoffen am Tisch und hatte ein Stock in den Händen. Ich wollte mich schnell rüber in mein Zimmer schleichen, doch er war schneller bei mir als erwartet. Er schrie mich an und wollte wissen wiso ich nach rauch und Tabak roch. Ich antwortet ihm nicht und starrte stur auf meien Füsse. Er tobte weiter und verlangte ich solle ihm respektvoll in die Augen schauen. Doch ich konnte es nicht. Ich konnte dies vorallem nicht respektvoll. Und dan hob ich meinen blick und würdigte seinen Blick respektlos. Ich blickte ihn verachtend an und gab ihm zur antwort, ganz gelassen und ruhig, dass ich geraucht hätte. Das nächste was ich weiss, war das ich auf dem Küchenboden aufwachte und ich tierische Schmerzen hatte. Meine Mutter kam gerda die Wohnungstür hinein und sah mich auf dem Boden liegen. Es war ca. 2:00 Uhr morgens. Sie war wohl an einer der Hausfrauen Abenden. Sie liess ihre Tüten fallen und stürtze zu mir in die Küche. Sie kniete sich hind und tränen rollten ihr über die Wangen. Ich setzte mich hoch und fasste mir ans Auge. Meine Mutter weinte und schluchtze immer wieder, das mein Vater mich lieben würde und er das nicht böse gemeint hat. Das es keine Absicht war. Es war mir völlig klar, dass sie meinen Vater beschützen wüürde anstatt mich. Aber dem Tag, hatt es mir irgend etwas augeschalten. Vileicht den ganzen Repekt meiner Eltern oder der stolz der mahl in meinen Herz lag. Ich wusste es nicht~- aber irgend etwas hatt sich in mir verändert. Am nächsten Tag, schwänzte ich die Schule und lief zum Bahnhof, dort sass schon mein Kumpel mit zwei Bierflaschen in der Hand. Er sah mein blau, aufgeschwollenes Auge, fragte aber nicht und reichte mir die bIerflasche. Ich war sehr froh darüber, den ich mochte jetzt nicht reden. Aber wisst ihr, wir verstanden uns auch ohne Worte. An diesem Tag erzählte ich ihm alles. Meine Sorgen, die Schläge, meine Schule und Noten...einfach alles! An diesem Abend schworen wir, dass wir und niemals trennen werden. Wir waren nun beste Freunde. Beim nach Hause laufen, kam ich an einer Tankstelle vorbei, dort kaufte ich mir Haarfärbungusmittel und lief nach Hause. Zu Hause sperrte ich mich ins Badezimmer und färbte mir die Haare. Ich hatte eswas längeres Haar. Aber als ich vom Waschbecken hoch sah in den Spiegel sah ich ein ganz anderen Jason. Die Rabenschwarzen Haare schnitt ich mir nicht ab. Nein - sie hiengen auch quer übers gesicht und sahen etwas ausgefranzt aus aber es gefiehl mir. Mein Vater schlug wieder einmal schreiend gegn die Türe und als ich sie öffnete schaute er mich entgeisternd an. Nun, ihr könnt euch denken was passiert ist. Ihr müsst jetzt nicht denken, das ich süchtig nach Schlägen war, aber ich brauchte diese Veränderung, und erlaubt hätten sie es mir nie. Am nächsten Tag in der Schwule war ich das Thema Nummer 1. Ich kann sie ja verstehen. Ich komme mit schwarzen Haaren und Schwarzen KLamotten mit einem Blauen Auge in die Schule und verhalte mich absolut unaufählig und gelangweilt. Tja das provoziert ja nur zum Reden und lästern. Aber es war mir egal. Ich schlenderte gelangweilt und ohne Ausdruck im Gesicht durch die Schulgänge und während des Unterrichts starrte ich nur ins leere und hörte der Lehrerin gar nicht zu. Sie erzählte irgendwie von einem Mann der vor über 100 Jahren gestorben ist, der einmal ein grosser Herr war uns so weiter und so fort...was soll mir das bringen? Ich werde diesen Mann niemals mehr sehen - es bringt mir nichts. Ohne Vorwarnung schlug ich mein Buch zu, schwang meine Schultasche über die Schulter und verliess das Klassenzimmer. Die Lehrerin rufte mir hinterher aber ich beachtete sie nicht. Ich lief zum Bahnhof und wartet auf Noel, meinen besten Freund. Aber er tauchte nicht auf. Ich wollte gerade durch die Unerführung als ich Noel am Boden liegen sah, daneben eine Spritze und ein Gummiband. Ich kniete mich hin und rufte seinen Namen , doch er reagierte nicht. Mir lefen tränen über das Gesicht. Ich rufte den Krankenwagen. Es vergingen keine 12 Minuten als der Wagen vor mir stand und Noel einpackten. Ich durfte mit ihnen mitfahren. Während der fahrt betete ich zu Gott. Nein ich bin nicht gläubisch und auch nicht schwul. Denn man könnte es meinen, wenn ich es hier so selber lese, aber er war meine einzige Bezugs Person. Bitte, nimm mir Noel nicht weg, Bitte! Immer wieder weiderholte ich diesen einen Satz und richtete ihn an Gott.¨
Ich wartete im Wartesaal, als ein Artzt auf mich zu kam und sagte er hätte eine über Dosis an Heroin gespritzt. Er verlangte von mir das ich die Eltern kontaktieren sollte, da der junge immernoch Bewusstlos sei. Ich hatte keine Ahnung wo er wohnte. Ich hatte keine Telefon Nummer auser seiner Handy Nummer. Und plötzlich wurde mir beschämender Weise klar wie wenig ich von Noel wusste. Immer habe ich erzählt und erzählt, habe aber niemals nach seinen Sorgen gefragt. Was war ich blos für ein egoistisches Arschloch. Mir lifen die Tränen nur noch runter. Der Artzt meinte es sei nicht meine Schuld, und er käme ja wieder in Ordnung. Eine Oberärtzin führte mich in Noels Zimmer. Wie ein Häufchen Elend liegt erda auf dem Bett. Verschieden Schläuche hängen um ihn herum. Seine Augenringe sind fast dunkel Schwarz und er Atmet flach.Einer der Ärtzinen kommt hinein und fragt mich ein paar seltsamefragen. Als sie mich fragte ob ich wüsste ob es eventuell ein Selbstmordversuch war, wurde mir ganz übel. Wie schlecht musste es ihm wohl gegangen sein. Und ich war nicht da. Als ich aufwachte lag ich ihm bett neben Noel. Er blätterte in einer Zeitschrift und grinste mich an. Ich richtede mich auf. Verwiirt schaute ich aus dem Fenster, die Sonne schien und der blaue Himmel zeigte keine Wolke am Himmel. Verdammt wie lange lag ich den schon hier?? Mein Vater wird mich zu töte prügeln, das wusste ich schon jetzt! Ich ging zu Noel rüber und blickte ihm in die grossen traurigen grünen Augen. Ich sah ihm die Trauer an. Ich fragte ihn, vileicht zum ersten mal, ich wusste s nicht, wie es ihm ginge. Er antwortete nicht. Er blickte zu seinem Verstochenem Arm und dan wieder zu mir hoch. Ich verstand sofort. Er wollte und konnte nicht reden. Auf jeden Fall nicht hier. Ich muesste gehen. Ich war die ganze Nacht über bei ihm und meine Eltern haben mich laut dem Handy 12x Versucht zu erreichen. Hätte ich doch den Ton eigestschalten. Im Türrahmen blickte ich nochmal zu ihm und er machte mir mit einer Kopfbewegung klar, das es okey sei das ich gehe und wir uns spätestens heute anend am Bahnhof sehen werden. Ja wir wren solche Freunde. Freunde die sich auch ohne Worte verstehen. Aber ich hatte noch so ein schlechtes Gewissen,das ich mir nicht mehr sicher war ob ich ein guter Freund war. ZuHause steckte ich den Wohnungsschlüssel in das Schloss und drückte die Tür leise auf. Zu meiner Überraschung kam mir niemand entgegen. Ich schaute auf die Uhr die im Gang hing. Es war gerade mal 9:00 Uhr morgens. Mein Vater musste bei der Arbeit sein. Also konnte ich mal auf schläge verzichten für ein paar Stunden. Ich lief in die Küche. Ich hatte eine so trockene Kehle das es schon schmerzte beim schlucken. Auf dem Tisch lag ein aufgerissener Biriefumschlag. Ich nahm den Brief heraus und fing an zu lesen. Es war ein schreiben meiner Schule. Mehrfaches unentschuldigtes Fehlen, Ungenügende Noten, Drogen auf Schulgelände und Verweigerunf des Unterrichtsstoffes.Tja ich wusse was auf mich zu kam. Meine Mutter kam in die Küche mit eine Nastuch in der Hand. Ihre Augen wahren ganz geschwollen vom weinen. Ich blickte ihr traurig in die Augen, als ich einatmete um etwas zusagen hob sie die Hand um mir zu symbolisieren, ich solle schweigen. Mit schluchzender Stimme sagte sie mir wie entäusch und wütend sie über mich war. Wie sie sich Sorgen gemacht hätte gestern abend weil ich nicht nach Hause gekommen war und nicht einmal den Höhrer abgenommen habe. Dan deutete sie zum Brief und wollte eine erklährung für alles. Ich hatte keine. Was sollte ich ihr sagen? Das ich keinen Anschluss mehr hatte? Das mich alle fertig machen?? Weil mein eigener Vater mich Ohnmächtig und blau geprügelt hat?? All diese Gründe könnte ich ihr jetzt sagen. Wisst ihr was sie antworten würdè?? Warum kannst du nicht wie deine Schwester sein?? Ja und da hätten wir es wieder. Sie war der stolz und ich das schwarze Schaf. Sie drehte sich Kopfschüteld um weinte weiter. Ich verstand nicht warum sie weinte?? Bin nicht ich der, der eigentlich am Boden zerstört sein sollte?? Sieht den niemand was ich durchmachte?? Ich lief in mein Badeziimer und holte meine Duschtasche hervor und schlich in mein Zimmer. Ich stellte meine Sachen aufs Pult und plötzlich wurde mir schwarz vor Augen. Alles wurde zu viel für mich. Ich wusste nicht mehr was oben untenn war, ob ich am leben oder sterben war... Langsam konnte ich wieder klar sehen und ich hatte erlich gesagt keine Ahnung ob ich noch am Leben war. Neben mir lag eine Rasierklinge. Sie ist wohl aus der tasche gefallen, als mir schwindelig wurde. Ich nahm sie langsam zur Hand. Ja, ihr könnt euch ja Vorstellen was jetzt kommt. Ich setze die klinge an mein Handgelenk, gab etwas druck darauf und ziehte sie langsam herunter. Ich sah das Blut herausfloss doch ich spürte nichts. Ich setzte sie nochmal an, aber diesmal weiter unten. Wieder floss das Blut. Ich tat es noch einmal und plötzlich holte mich der Schmerz ein und mir wurde gestätigt das ich noch am Leben war. Ich blickte zur Wanduhr in meinem Zimmer. Mein Gott die Zeit verflog im Sekundentakt. Es war shon Nachmittag. Wie lange lag ich wohl auf dem Boden? Ich sah das viele Blut an meinen Armen und lief ins Badezimmer, wusch mir die Wunden aus und band sie mit Verbändern ein. Ich packte meine Tasch schwach sie über die Schulter und verliess die Wohnung. Für Heute werde ich nicht nach Hause kommen. Ganz bestimmt nicht. Ich wusste zwar das meine Schwester heute nach Hause kommen würde, aber ich hielt es heute nicht länger aus. Ich schlenderte Ziellos durch die Stadt. Ich kaufte mir ein Päckchen Kippen und rauchte auf einer Bank Seelenruhig eine. Ich stöpsle mein Ipod in die Ohren und drehe di eMusik so laut wie es ging auf. Mein Handy vibrierte. Es war meine Mutter. Ich drückte sie weg. Wieder Vibrierte es, diesmal eine SMS von ihr. Sie wollte wissen wo ich bin und was das für Blut seih im Badezimmer und ob ich mich verletz hätte?? Ich löschte das SMS und zündete die nächste an. Plötzlich tippte mir jemand auf die Schulter, ich schate vorsichtig nach hinten und blickte in 2 vertraute grüne Augen. Es war Noel. Er sah shon viel besser aus. Ich umarmte ihn. Ich fragte ihn wie ihm ginge. Er antwortet ziemlich gelassen und schnippisch. Er habe es wohl diesmal einfach einwenig übertrieben. Er hätte ein schlechtes Augenmass. Ich fragte ihn ganz ruhig ober mich gerade angelogen habe. Er blickte damals zu Boden und nickte. Er sah mir mit tränen in den Augen, er wollte sich das Leben nehmen. Und er schäme sich, das es nicht geklappt hätte und er mich in lassen wollte. Doch er konnte es nicht anders. Mir brach eine Welt zusammen. Ich wusste nicht ob ich lachen oder weinen sollte. Ich war verwirrt. Ich bekam keine Luft mehr zum Atmen. Es war als wäre ein Strick um meinen Hals. Ja ein Strick. Ich lief von Noel weg immer weiter, Orientierungslos und ohne Plan wo hin. Ich lief als könnte ich von meine Problemen weg laufen. Ich hörte rennende schritte hinter mir. Noel versuchte mich aufzuhalten. Aber ich konnte ihm nicht zuhören. Ich wandte meinen Blickab von ihm. Aber ich wusste, ich hatte niemand anderen als ihn. Ich konnte ihn jetzt nicht alleien lassen. Den er war jetz die Person die weinen sollte nicht ich. Ich schaute ihn an und sagte ihm das ich ihn verstehen würed und immer für da sein werde. Erleichterung spiegleten seine Augen und wir schlossen uns churz in den Arm. Beim weiter laufen erzählte er mir von seinen Problemen. Sein Vater ist alkaholiker und arbeitet viel. Und wenn er Feieranend hat geht er Party machen, anstatt sich um seinen Sohn zukümmern. Seine Mutter starb letztes Jahr an Krebs. Seine Noten lagen wie bei mir im Bach und sein Polizeiregister war auch nicht Lückenlos. Er sah kein Sinn mehr im Leben. Plötzlich riss er meine Arme zu ihm und sah sich mein Handgelenk an! Er wollte wissen was die Verbände sollen. Ich schämte mich und zeigte ihm die Wunden. Ich erklährte ihm wie dazu kam und wiso ich es getan hatte. Zu meiner überraschung sagte er nur ich solle aufpassen damit, es würde Süchtig machen. Als ich mir seine Handgelänke besser anschaute sah ich das er viel helle und dunkle Narben darauf hatte. Ich schaute ihn an und sagte ihm das ich nicht nach Hause gehen konnte. Er legte den Arm auf meine Schulter und machte mir Mut, ich solle nach Hause gehen. Sonst kommt noch die Polizei, es gibt nur noch mehr Ärger und plötzlich landest du in einem Heim. Ich folgte seinem Rat und lif nach Hause. Zu Hause öffnete ich die Tür und Bonny meine kleine Schwseter fiel mir um den Arm. Sie strich mir die schwarzen glatten Haare aus den Augen und blickte mich besorgt an. Mit ihren Fingerspitzen umramte sie das blau - grüne Auge. Sie wollte aber nichts davon wissen und fragte mich wie es mir so geht. Ich antwortet ihr ganz schlicht und kurz, dass es mir nicht gerade blendet geht, aber schön sei es das sie sich dafür interessiere. Da kam schon mein Vater durch die Küche. Sene Alkaholfahne roch ich bis hier hin. Er packte mich an den Haaren und zog mich in die Küche. Bonny bettelte Vater an er solle damit aufhören doch er schbste sie sacht aus dem Weg. Meine Mutter flente am Tisch. Er warf mich in die Ecke und schmiss mir noch 2 andere Schulbriefe hin. Einer wegen weiter unentschuldigtem Fehlen, der andere wegen einer Schuldispension. Sein Kopf war rot vor Wut. Er packte mich am Arm und schleudrte mich wieder auf den Boden. Ein Fusstritt versank in meinem Bauch und einen Stoss in meinen Rücken kam dazu. Mir wurde übel. lles um mich herum fing an sich zu drehen. Ich hölrte meinen Vater nur noch ganz leise und weit weg schreien. Ich spürte die Blutstropfen an meinen Lippen. Gib mir antwort, schrie mein Vater immer wieder. Das letzte was ich wieder einmal mitbekam war das ich Bonny weinen hörte dan churz etwas rufen. Im nächsten moment sah ich noch wie mein Vater sein Gurt löste und immer wieder auf mich einschlug. überall, bis ich vor schmerz nicht mehr konnte. Ich schrie mehrmals auf, doch musste ich mein Bewusstsein verlohren haben. Als ich aufwachte lag ich in meinem Zimmer auf den Boden. Ich richtete mich auf und lif zum Pult. Ein Stück Papier und Stift nahm ich hervor und schrieb folgende Zeilen: " Ihr habt es geschafft, ihr seit mich los. Ich frage mich oft was ich alles falsch gemacht habe in meinem Leben, aber das was ihr mir angetan habt, geht über alle Grenzen. Ich liebe dich Bonny. Aus sir wird einmal was, das sehe ich. Und grüsst¨Grossmutter, ich liebe sie auch. Ich danke euch fürmein tolles Leben. Dank euch hatte ich immer das Gefühl ein Stück Sheisse auf dieser Welt zu sein. In Liebe Jason <3 "
Ich humpelte aus meinem Zimmer. Ich konnte mich kaum bewegen. In lif in Bonnys Zimmer. Sie schlif aber ich sah das sie weinte. Ich gab ihr ein Kuss auf die Wange und legte ihr mein Teddy ins Bett, den sie immer haben wollte aber ich ihr nie geben wollte. ich flüsterte ihr zu das ich sie liebe und verliess ihr Zimmer und lif in die Küche. Ich nahm zwei scharfe Fleischmesser aus der Schblade und verliess die Wohnung. Ich lief zum Bahnhof und rufte Noel an. Ich kündete ihm an das ich gehen werde. Das es kein zurück gibt und ich es durchziehen werde mit ihm oder ohne ihn. Er dachte nicht lange nachund kam sofort zum Bahnhof. Wir blickten und traurig in die Augen und als Noel meine Blutergüsse und schlage sah fing er an zu weinen. Er hatte ein schlechtes Gewissen, weil er mich nach Hause geschickt hat. Aber all das zählöte jetz nicht mehr für mich!! Der Tod war die einzige Lösung. Ich hielt ihm ein Messer hin und er wusste was ich damit fragen wollte. Er überlegte kurz und sagte zu mir: " Entweder beide oder keiner!" Mit diesem Satz nahm er das Messer ansich. Wir liefen in den Wald, dort hatten wir immer zusammen geraucht wenn wir unsere Ruhe haben wolltn.Wir setzen uns ins nasse Grass udn nahmen das Messer hervor. Wir setzten beide die Klinge an die Pulsader und nickten uns zu. Ich und Noel schnitten so tief wir konnten. Ein Schmerz durchstoss mich und Blut quoll hervor. Es war schwierig mit der verschnittenen Hand auch noch die ander Ader aufzuschneiden aber ich tatt es. Erst jetz blickte ich zu Noel hinüber und er lag schon ausgebreitet im Grass, den Blick in die Sterne. Sein Atem war flach. Auch ich wurde immer müder und ich legte mich neben ihn. Wir blickten uns in die augen und lächelten. Ichblickte in die Sterne und flüsterte: " Danke Noel, du warst mir immer ein guter Freund und wirst es auch immer bleiben." Und ch wurde immer müder. Ich schloss meine Lieder und Noel sprach ein letztes mal zu mir, bevor ich ins dunkle Verschwand und diese Worte Hallen mir jetzt noch als Engel im Kopf:" Sterben mein Freund ist leicht und freidlich, Leben ist schwer und schmerzvoll mein Freund. Wir haben die richtige Wahl getroffen. Wir beide sind gute Menschen und du hast mir das Lebn noch für eine Weile Lenensfroh gestaltet und nun gehen wir beide den Weg zum Tod."

Und sein letzter Satz sprach er mit seinem letzen Atemzug:" Jason, mein Freund, Selbstmord löst keine Probleme, aber er beendet sie!"

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Publication Date: 06-05-2011

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