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Der Wissenschaftler

Ich beobachte den Wissenschaftler schon seit längerem, der in unseren Dorf oft verspottet wird. Die Leute erzählen, dass er  verrückt sei, mit dem sie lieber nichts zu tun haben wollen. Letzte Woche habe ich mich mit diesen außergewöhnlichen Mann unterhalten und erzählte mir, dass er eine Machine baut, aber nicht irgendeine Maschine, sondern eine Zeitmaschine. In seinem Garten steht eine raketenähnliche Kapsel, an der eine rote Leuchte blinkt. Oberhalb der Rakete ist ein blauer elektrischer Spannungsbogen zu sehen. Er ist im Begriff in die Maschine mit einem Akkuschrauber und einem Schraubenschlüssel in der Hand, einzusteigen.

Wahnsinn oder Genialität?

Oh Gott, das Teil hebt gleich vom Boden ab. Dieser  Mann sitzt in seiner Rakete und eine grüne Lampe blinkt in kurzen Abständen. Die Höllenmaschine sprüht sogar Funken und macht einen furchtbaren Lärm. Ich erinnere mich, dass er mir ezählte, dass er 2000 Jahre in die Zukunft reisen wollte. In der Hoffnung, dass er auf modernere Menschen treffen würde. Ich glaube, mich trifft der Schlag. Mir wird es schwarz vor Augen. Nachdem ich nach einigen Minuten aufgewacht bin, sehe ich die Rakete immer noch am Boden stehen.Vielleicht soll sie nicht vom Boden abheben? Offensichtlich ist unser beklopter Nachbar ein wahnsiniges Genie.

Bin ich in der Zukunft?

Noch etwas benommen, sehe ich den Wissenschaftler neben der Höllenmaschine stehen. Ich sehe die gleiche grasgrüne Wiese, wie vorher. Ein wurmartiges Wesen kriecht auf einem Stein hervor. Es hat einen skorpionahnlichen Stachel an seinem Hinterleib, der sich in allen Richtungen bewegt. Ist das Traum oder Wirklichkeit? Ich traue meinen Augen nicht. Ich bin seit 25 Jahren Jahren in diesem gottverlassenen Ort Ranger, aber so etwas habe ich noch nie gesehen. Mich beschleicht mittlerweile eine beklemmende Angst, dass dieser Mann es tatsächlich geschafft hat, in einer anderen Zeit zu reisen und möglicherweise dieses Tier mitgebracht hat.

Was ist das für ein Wesen?

Der Wissenschaftler setzt das Tier auf seinen Tisch und untersucht es gründlich. Plötzlich sticht die Kreatur mit seinem spitzen Stachel blitzschnell zu und der Mann bricht Augenblicklich zusammen. Ich stürme aus dem schützenen Gebüsch heraus, um ihm zu helfen. Ich versuche diesen Mann wieder zu beleben, aber er rührt sich nicht. Er wird wach und wimmert mich an, ich bin zu weit gegangen. Ein Paradoxom, ein Paradoxuon! Was ist zum Teufel ein Paradoxon frage ich aufgeregt. Ein Paradoxon ist der Widerspruch in sich selbt, dass Wort kommt aus dem Altgriechischen antwortet er mir, wie die Unendlichkeit von Raum und Zeit.

Das gibt es nicht!

Ich bleibe ein paar Tage bei Ihnen, bis es ihnen wieder besser  geht und sie teilen mir ihre Vermutungen mit.  Das Wesen hat sich in einer Höhle verkrochen und wächst ungewöhnlich schnell heran und legt unaufhörlich Eier. Der Widerspruch dabei ist, dass diese Königin heute die Mutter von sich selbst ist. Das heißt sie ist eigentlich schon 2000 Jahre alt und ist in unserer Zeit ein junges Tier. Diese Kreatur gibt es nicht, weil ich es aus der Zukunft mitgebracht habe. In der vor Jahrhunderten geschlossenden Eisenerzmine spielen sich rasant schnelle Entwicklungen ab, was sonst in Jahrmillionen passiert, passiert hier im Minutentakt.

Bahnt sich eine Katastrophe an?

Diese Königin stellt eine Armee aus monströsen Insekten auf, mit krokodilähnlichen Mäulern, die ihre Beute schnappen und gleichzeitig zerfetzen können. Die Viecher sind 6 Meter groß und mindestens 1 Tonne schwer. Die Gräber graben mit ihren Schnäbeln die Schächte in der Mine aus, indem sie unterirdische Wege frei schaufeln und Geröll weg schaffen. Im Nest beschützen die Arbeiter, wie Soldaten die Königin bedingungslos und opfern ihr Leben für sie. Wenn nur die Hälfte wahr ist, was dieser Mann mir erzählt, dann haben wir alle ein großes Problem. Unsere Welt wird nicht mehr so sein, wie wir sie bisher kannten.

Erschüttert über die Geschehnisse

Besorgt schaue ich aus unserem Fenster hinaus und kann die Ereignisse nicht fassen. Ich weiß nicht was ich tun soll und kann meiner Frau nicht einmal davon erzählen. Ich fühle mich hilflos und allein. Meine Frau bereitet unten unser Abendessen vor. Nur dieser verückte Wissenschaftler und ich wissen von den Vorgängen, die sich in der Höhle abgespielt haben. Das sind die Geister, die dieser Mann gerufen hat und diese werden wir alle nicht mehr los. Vielleicht hätte ich viel früher mit ihm sprechen müssen und ihn von seinem Vorhaben ab bringen müssen, indem ich an seinen gesunden Menschenverstand appeliert hätte.

Die Inersion beginnt

Das Geschöpf, dass sich aus dem Boden gräbt ist so unvorsstellbar grausam, dass es einem das Blut in den Adern gefrieren lässt Der Wissenschaftler bezeichnete es als Gräber, die eigentlich nur für den Tunnelbau zusatändig sind und ein Arbeiter bewegt sich geradezu auf unserem Dorfzentrum. Ich werde sofort das Millitär informieren, damit die einen Krisenstab einrichten können. Das Millitär soll den Wissenschaftler mit einbeziehen, damit wir überhaupt eine Chance haben, uns gegen diese Biestern verteidigen können. Schließlich hat dieser Mann das alles zu verantworten und muss uns mit seinem Wissen zur Seite stehen.

Über einen Schatten springen

Da sind zwei Soldaten, die in Richtung unserem Dorfzentrum laufen. Ich glaube, das werden immer mehr. Jetzt werde ich die Polizei informieren, weil ich beim Millitär nichts aurichten konnte. Die Polizei berichtet mir, dass schon mehrere Anwohner panisch angerufen haben und das sie das Millitär bereits angefordert haben. Ich erzählle ihnen alles was ich weiß und schlage ihnen vor,dass sie den Wisssenschaftler um Mithilfe bitten sollen, um überhaupt eine Chance gegen diese Inversoren zu haben. Die Dorfpolizei ist von diesen Gedanken nicht begeistert, weil dieser Mann schließlich Schuld an der ganzen Misere ist.

Ein riesiges Maul

Meine Frau ist immer noch damit beschäfftigt unser Abendbrot vorzubereiten. Währenddesen ich überlege, wie ich ihr das alles bei bringen soll, höre ich sie schon schreien. Ich renne nach unten und sehe aus dem Augenwinkel, wie ein Monstermaul  durch unser Küchenfester  immer wieder nach ihr schnappt. Im Keller bewahre ich meine Waffen in einem dafür vorgesehenden Schrank auf. Ich lade mein Gewehr mit großen Schrotpatronen und eile zu meiner Frau. Sie ist Lehrerin, die so schnell nichts aus der Ruhe bringt. Sie steht fest mit beiden Beinen im Leben und jetzt kämpft sie um ihr Leben.

Wird sie überleben?

Kürzlich erzählte sie mir, dass sie sich einen anderen Blickwinkel im Leben wünsche, weil sie schließlich nie richtig die Schule verlassen habe. Leztendlich erzähle sie ihren Schülern immer nur, wie es im Leben sein sollte und nicht wie es tatsächlich ist. Doch meine Frau ist bereits aus der Küche geflohen und versteckt sich im Haus. Sie sitzt verstört in einer Ecke und höre sie ganz leise weinen. Leider kann ich sie nicht trösten, weil ich diese Bestie versuche mit meiner Waffe in Schach zuhalten, indem ich mehrere Schüsse in die Decke abgebe. Ein gezielter Schuss in das aufgerissene Maul ist unumgäglich.

Nur noch weg!

Die Erde bebt und es ist fürchterlich laut. Was ist jetzt wieder Los? Wo ist meine Frau? Wir müssen weg! Komm heraus! Vor unserem Haus ist ein wurmartiges Wesen, dass unseren Garten umpflügt. Nichts geht mehr, kein Handy, kein Internet und selbst der Fernseher funktioniert nicht mehr. Wir schleichen uns zu unserem Auto und uns eröffnet sich auf unserer Irrfahrt eine noch nie dagewesene Katastrophe. Einige Häuser brennen sogar. So ruhig und gespenstisch haben wir unser Dorf noch nie gesehen. Wo sind die alle nur? Sind wir die einzigen Überlebenden?

Einen Hoffnungsschimmer

Nach einer viertel Stunde sehen wir aus der Ferne endlich wieder menschliche Wesen und eine Rettungshalle, die von schwerbewaffneten Soldaten bewacht wird. Meine Frau sitzt immer noch regungslos und schweigend neben mir im Auto. Johanna, jetzt wird alles wieder gut. Die Menschen hier haben bestimmt schon einen Plan, wie es weiter gehen soll. Vielleicht wird uns das Alles hier, alle wieder zusammenschweißen, schließlich sitzen wir in einem Boot. Wir müssen uns auf unsere gemeinsamen Werte besinnen, denn nur gemeinsam sind wir stark. Ich bin mir sicher, wir schaffen das!

Die Rettungshalle

Gemeinsam betreten wir die Rettingshalle. Unser Wirt aus unserer Dorfkneipe begrüßt uns freundlich und fragt uns beide, ob wir Hunger haben, nach der anstrengenden Odyssee, die nun hinter uns liegt. Meint er wirklich, dass wir schon alles hinter uns haben? Meine Frau ist nicht mehr die Alte und spricht kein Wort mit mir. Ich werde ihr einfach etwas Zeit geben, dass sie das Erlebte verarbeiten kann. Während wir essen, frage ich unseren Wirt, ob er unseren Wissenschaftler gesehen hat. Ja, er ist im obersten Führungsstab der Rettungshalle. Zudem erzählte er uns, dass sein Haus komplett worden zerstört ist.

Wie sich die Zeiten ändern

Zuvor wollte niemand aus unserem Dorf mit unserem verrückten Wissenschaftler etwas zu tun haben und nun hat er sogar das oberste Komando in unserer neuen Einrichtung, namens Rettungshalle GmbH. Jetzt gehört er zu den angesehendesten Leuten in unserem Dorf. Eine Anlage mit mehreren Spannungsbögen sollen die Monstersoldaten, wie in einem Käfig halten. Angeblich sollen diese Kreaturen nur unser Dorf angegriffen haben, deshalb wird unser Dorf eine zweifelhafte Berühmtheit erlangen. Die Menschen in diesem Camp schmieden schon Pläne, wie mit der ganzen Sache hier, viel Geld verdient werden kann.

 

Merken diese Menschen noch was?

Manche Dinge ändern sich nie! Jetzt halten die Soldaten diese Ungeheuer in diesem Laserring in Schach. Einige von ihnen werden mit Betäubungsmittel betäubt, damit unser Wissenschaftler Experimente an ihnen durchführen kann. Alle machen mit, in der Hoffnung, dass das Alles bald ein Ende hat. Ich frage mich, ob die Führungsriege überhaupt ein Interesse an einem Ende hat. Mittlerweile ist unser Dorf von der Außenwelt hermetisch abgerigelt worden und der Ausnahmezustand ist ausgerufen worden. Soll hier eine neue Area 51 entstehen? Es kommen immer mehr Fremde in unserem Camp, um den Dingen auf dem Grund zu gehen.

Sie sind sich alle so sicher!

Meine Frau steht plötzlich neben mir und flüstert mir zu, dass ich etwas tun muß. Ich glaube, die haben alle ihren Verstand verloren. Ich werde mir etwas zu trinken holen, willst du auch, antworte ich ihr. Nein, geh ruhig! Ich werde mich um meine Schüer kümmern, da sie     die Einzigen sind, die sich ihrer Angst stellen und machen sich Gedanken, wie es weiter gehen soll. Aufeinmal wollen sie zusammen halten, ich erkenne meine Schüler nicht mehr wieder. Dieses Gräbermonster muss sich unter der Laserkonstruktion direkt in die Mensa gegraben haben. Diese Biester hat bestimmt niemand mehr auf dem Schirm.

Ist meine Zeit gekommen?

Dieses Monster, dass mich immer wieder versucht anzugreifen, gibt nicht auf. Leider muss ich meine Handgrante einsetzen, um mich zu verteidigen, die jeder am Eingang unseres Sicherheitszentrum bekommen hat. Der tiefe Schlund, der Kreatur sieht aus wie der Vorhof zur Hölle, in der ich meine Handgranate hinein werfe, wie sich das Maul  genau über mir befindet. Dieses Wesen hat ein riesengroßes Loch hinterlassen, als es sich aus der Erde regelrecht heraus katapultiert hat. Ich werde dieses Wesen zerstören, damit die anderen weiterleben können. Das werde ich bstimmt nicht Überleben.

Was eine für eine Explosion!

Das ganze Haus bebt durch die gewalige Druckwelle, die mich an die Wand schleudert. Aber ich habe überlebt und ich kann es kaum glauben. Die Küche ist ruiniert und die Einzelteile dieser Bestie sind im ganzen Raum verteilt. Wie soll das Alles noch Enden? Keiner weiß es. Wie oft habe ich mich über Dinge aufgeregt, die ich sowieso nicht ändern kann. Wenn meine Johanna und ich das hier überleben werden, dann werden wir unser Leben komplett ändern und uns auf die wichtigen Dinge im Leben konzentrieren. Eigentlich sind wir mit unserem Leben zufrieden und das können die wenigsten Menschen von sich behaupten.

Wir müssen von hier verschwinden!

Sofort laufe ich in die Leitzentrale unseres Campes, um die Menschen zu warnen vor diesen Gräbern, die alles zerstören, was sich ihnen in den Weg stellt. Meine Frau berichtet mir, über die unhaltbaren Zustände, die sich im Lager abspielen. Die Menschen verfallen in regelmäßigen Abständen in Panik. Jeder gegen Jeden! Der Führungsstab des Camps erklärt die Menschen kurzer Hand als verrückt, die die Dinge mittlerweile hinterfragen und endlich Lösungen fordern. Es werden Menschen sogar weggesperrt, damit sie ihre Ruhe vor ihnen haben. Die Führung tauscht die Freiheit der Menschen gegen einem zuglaubenden haben Wohlstand.

Meine Flucht aus dem Lager

Ich muss unseren Wagen stehlen, weil er offiziell von der Polizei beschlagnahmt wurde, damit wir fliehen können. Du bleibst erstmal hier, ich hole dich später ab. Als Chefranger gebe ich mich aus, zeige ihnen meinen Ausweis und erzähle ihnen, dass ich auf einer äußerst geheimen Mission bin. Klasse, die möchtegern Wärter glauben mir und fahre langsam aus dem Lager heraus. Sie haben unser Auto als fahrendes Munitionslager umfunktioniert. Nach einer Weile sehe ich zwei Monstersolldaten, die mich verfolgen und mich angreifen, indem sie auf dem Auto herumspringen. Ich gebe Vollgas und entkomme ihnen nur knapp.

Einfach nur schrecklich!

Unser Haus ist nur noch eine Ruine und unser Lebenswerk ist zerstört. Nichts wird uns noch an diesem gottverlassenen Ort halten. Irgentwie bin ich nicht mal traurig. Ist das hier nun unser neuer Anfang, vor dem ich stehe? Letztendlich waren wir nie richtige Mitglieder dieser Gemeinde. Die Menschen waren eine kleine eingeschworene Gemeinschaft, die sich hin und wieder gegenseitig schlecht gemacht haben, deshalb wollten wir vielleicht nie richtige Mitglieder dieser Gemeinde sein. Wie auch immer, es sind immer mehr Werte, die uns unsere Eltern noch beigebracht haben verloren gegangen. Meine Johanna hat immer zu mir gehalten.

 

Sie wissen nicht, was sie tun!

Mich beschleicht ein ungutes Gefühl, dass ich das Alles nicht überleben werde. Ich werde zumindestens nicht an einer Zivilisationskrankheit sterben. Eine Soldatenbestie läuft gerade auf unser Haus zu. Ich hole mein Gewehr aus dem Auto und verstecke mich in einem Hinterhalt, der aus einer stehengebliebene Mauer unseres Hauses besteht. Meine unbändige Wut steigt in mir auf, die mich veranlasst mehrere Schüsse hintereinander abzufeuern. Genau gegenüber sitzt diese Kreatur auf der Mauer und gebe einen gezielten Schuss in seinem Hinterleib ab. Das Ungeheuer ergreift sofort die Flucht und läuft davon.

Ich habe alles verloren!

Butüberströmt liegt meine Frau vor unserem Haus. Sie wollte doch im Camp bleiben und auf mich warten. Warum ist sie nicht geblieben? Vermutlich liegt die Rettungshalle in Schutt und Asche oder sie wollte einfach nur zu mir und nun ist sie Tod. Diese Kreatur läuft geradeaus auf mich zu. Beim Anblick meiner Johanna stehe ich regungslos da, bis ich einen Schuss abgeben kann. Hätten wir doch damals  nur das Weite gesucht, dann würde sie noch Leben. Aber alles stehen und liegen lassen ist nicht unsere Art. Das ist uns nun zum Verhängnis geworden. Ich spreche ein kleines Gebet für meine Frau und verabschiede mich von ihr.

 

Das Ende?

Ich werfe meine Waffe fort und warte was passiert. Plötzlich bebt die Erde wieder und dieser monströse Wurm beugt sich genau über mir. Aus meiner letzten Handgranate, die ich besitze ziehe ich den Splint heraus. Dieses Ungeheuer greift mich mit seinem Schnabel und schleudert mich in die Luft und denke in den letzten Sekunden meines Lebens, ein allerletztes Mal an meiner geliebten Johanna, die ich im Himmel erhoffe wieder zu sehen. Wir waren so glücklich und maches mal stritten wir, aber dafür war die Versöhnung um so schöner.  Ich habe diese Frau geliebt, wie mein Leben und mein Leben ist vorbei.

Was war das?

Die Explosion ist so laut, dass sie mich aus meinem Alptraum schweißgebadet erwachen lässt. Der Traum war so real, dass ich mich vor mir selber erschrecke. Bin ich verrückt geworden? Sollte ich mir Gedanken über mein Leben machen und eine Lehre aus meinem Alptraum ziehen? Ach, Träume sind Schäume! Ich glaube, dass alles in der letzten Zeit zuviel für mich war und muss mich mit den Tatsachen abfinden, weil das Leben ist viel zu kurz, um sich im Widerstand aufzuhalten. Schließlich schafft Widerstand nur Bestand. Mit ein wenig guten Willen werde ich die Herausforderungen, die vor mir liegen annehmen und meistern.

Imprint

Publication Date: 09-07-2018

All Rights Reserved

Dedication:
Wir bedanken uns bei allen Autoren und Lesern, die unserer Einladung gefolgt sind, uns ihre Gedanken und kleinen Geschichten zu Marius Bildern zu unserem letzten Buch " Es gibt genug freie Zeilen" auf diesem Wege mitgeteilt haben . Dieses Buch ist die Vorlage zu unserem neuen Buch " Der Ranger" gewesen. Allerdings hat Marius seine Bildgeschichte verändert, indem er einige Bilder nach seinen Vorstellungen ausgewechselt hat. Diese Bilder haben uns gemeinsam veranlasst unser erstes Jugendbuch zu schreiben. Marion und Marius Knück

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