Cover

Einleitung

 

Rezepte für den Kraftaufbau - Vegetarisch und Vegan

 

Die Ideen werden auf eigene Verantwortung übernommen bzw. zubereitet. Für Schäden, die mit den Hinweisen in Verbindung gebracht werden, haftet der Autor nicht.

 

Helfen Sie mit und unterstützen Sie mit dem Kauf dieses e-Books sinnvolle Projekte zur Erhaltung und Pflege unserer Menschenrechte, damit die Schönheit unserer Natur und der Lebewesen auf unserem Planeten erhalten bleibt - Daniel Kempe

 

Ernährung ist ein wichtiger Teil der Gesundheit. Viel Bewegung und eine ausreichende Versorgung sind die Wesentlichen Dinge dabei. In diesem Buch erfahren Sie mehr über unsere Ernährung und deren Inhaltsstoffe und erhalten zudem viele Rezeptideen, die Sie für das Training gut gebrauchen können. Sie werden es nicht bereuen!

 

 

Viel Spaß!

Wie alles begann

Meine Ernährung lief immer alles andere als rund. Vieles war mir damals nicht bekannt. Ich komme von einem kleinen Dorf und dort hatte man natürlich keinerlei Möglichkeiten ein nahegelegenes Fitnessstudio zu besuchen geschweige denn irgendjemanden zu finden, der eine Figur wie Arnold Schwarzenegger oder Jay Cutler zu haben schien, der einen die richtigen Tipps geben konnte. Als Kind hatte ich damals dennoch immer den Wunsch stärker zu werden. So kam es dann auch, dass ich zuerst anfing verschiedene Ballsportarten auszuprobieren und dann mit ca. 16 Jahren aufgrund einer Verletzungspause und Suchtproblemen aufhörte mit dem Sport und mich der Musik widmete. Ich war lange Zeit danach ohne eine Ahnung davon, was so alles in meinem Körper ablief. Alles schien keinen Sinn zu ergeben und die Dinge, die ich tat, tat ich weniger aus Überzeugung heraus, sondern mehr aus Zwang. Alle meine sportlichen Interessen gingen verloren, sodass ich dann mit 19 Jahren in eine Klinik eingewiesen wurde, da ich als Bettenschieber im Krankentransport so einiges an fiesen Bakterien und Krankheitserregern eingetrichtert bekam. Wir mussten immer einen Mundschutz tragen, der uns vor solchen Keimen schützte. Zu dieser Zeit war ich stark Nikotin abhängig und rauchte mindestens eine Schachtel pro Tag. Alles was mich kümmerte war Musik, HipHop und vor allem das Djing. Ich verlor meine gesamte Kraft, alles was ich damals aß war Pizza und Fertigsalate mit Sahne und chemischen Zusätzen, Baguette Stangen und sonst nichts, was auch nur ansatzweise etwas mit einer Sportlerdiät zu tun hatte oder dazu führte einen gesunden und kräftigen Körper zu haben. Ich rief sogar meißt nachts den Pizzaboten an und ließ mir eine Mozzarella Tomatenpizza bringen, fuhr um 03:00 Uhr morgens zu einem Drive in und aß fettige Burger und Pommes, um dann während der Spätschicht auf einer Liege meine Ruhe zu finden. Alles war verstopft und fühlte sich grausam an. Aber hey, für mich war dies eben das Leben eines Musikers gewesen. Als ich dann ein Buch sah, welches zum Nichtrauchen animieren sollte, bekam ich endlich die Motivation, wo nach ich solange zu suchen schien. Von diesem Tag an änderte sich alles für mich. Ich verlor rund 24 Kilogramm und konnte so mein Gewicht von fast 100 Kilo extrem reduzieren. Aber Kraft hatte ich durch das Bettenschieben alleine auch nicht bekommen, mir fehlte etwas, was es war wusste ich nicht. Meinem Kindheitswunsch folgte ich dennoch und ließ nicht von meinem Vorhaben los, selbst nachdem ich fast ein Jahr lang an einer Autobahn leben musste und für 192 Euro bei einem Bestattungsunternehmen arbeitete. Ich putzte Fenster und Böden, half bei der Bestattung der Verstorbenen mit, holte Leichen ab und trank mit den Mitarbeitern ein genüssliches Feierabendbier und aß gegrilltes Fleisch.

Die Großstadt war ein Dschungel und von dem, was ich brauchte, war dort auch nichts zu finden. Ich verbrachte meine Zeit damals auch schon mit Sport und quälte mich Tage und Nächte mit dem Thema rum und musste immer ca. 60 Kilometer bis zu meinem Karateverein fahren, um dort meinem Kindheitstraum wahr werden zu lassen. Damals konnte ich nicht einmal richtig stehen. Heute nach ca. 10 Jahren fühle ich mich nicht mehr schwach. Ich fing mit dem Krafttraining an, aber auch hier blieb die Ernährung außen vor. Ich interessierte mich nicht für Nährwerte oder sonstiges und dachte, man wollte mir das Geld aus der Tasche ziehen. So trainierte ich, hart aber herzlich, so gut wie alle nur möglichen Kampfkunstarten, angefangen beim Karate, Wing Tsun, Ninjutsu, Hapkido, BJJ und zu guter Letzt natürlich auch das MMA, Judo, Kickboxen und Muay Thai. Alles gleicht sich so ziemlich, bis auf die Tatsache, dass es in der Ausführung und der Einstellung der Leute anders praktiziert wird. Kung Fu und

Imprint

Publisher: BookRix GmbH & Co. KG

Text: Daniel Kempe
Cover: Marketplace Designers, Canva.com
Publication Date: 11-19-2015
ISBN: 978-3-7396-2612-3

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